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December 10, 2025, Washington, District Of Columbia, USA: United States President Donald J Trump makes remarks in a roundtable with high-tech business executives in the Roosevelt Room of the White House in Washington, DC, USA, on Wednesday, December 10, 2025. The President announced the US has seized oil tanker near Venezuela and a new special corporate immigration gold card focused on keeping students in the US Washington USA - ZUMAs152 20251210_faa_s152_101 Copyright: xAaronxSchwartzx-xPoolxviaxCNPx

© IMAGO/ZUMA Press Wire/IMAGO/Aaron Schwartz - Pool via CNP

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Wegen guter Zusammenarbeit mit den USA: Trump will vorerst auf weiteren Angriff auf Venezuela verzichten

Trump deutet Treffen mit Machado – und Annahme ihres Nobelpreises an + US-Demokraten nach Briefing zu Trumps Venezuela-Plänen erschüttert + US-Steuerzahler sollen offenbar alle Risiken tragen + Sanktionen gegen Venezuela gelockert + Der Blog.

Stand:

In einer beispiellosen Militäroperation haben US-Eliteeinheiten Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro in der Nacht zu Samstag in Caracas gefangengenommen und nach New York gebracht. Über alle aktuellen Entwicklungen informieren wir Sie im Liveblog.

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Maria Kotsev
Author Maria Kotsev

Trump verzichtet vorerst auf weiteren Angriff auf Venezuela

Ein zweiter Angriff auf Venezuela ist laut US-Präsident Donald Trump vorerst abgesagt. Als Gründe nannte er auf seiner Onlineplattform Truth Social unter anderem die Freilassung von politischen Gefangenen in dem südamerikanischen Land und die gute Zusammenarbeit der beiden Länder unter anderem bei der Öl- und Gasinfrastruktur. (dpa)
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Sandra Lumetsberger

Trump empfängt heute Chefs von US-Ölfirmen

Nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro empfängt US-Präsident Donald Trump am Freitag die Chefs von US-Ölfirmen. Bei dem Treffen in Washington gehe es darum, die „gewaltigen Möglichkeiten“ zu besprechen, die sich nun für diese Unternehmen in Venezuela böten, hatte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt am Mittwoch gesagt. Venezuela verfügt über die größten bekannten Erdölvorkommen weltweit.

Trump hatte nach Maduros Gefangennahme gesagt, Venezuela stehe nun unter der Kontrolle der USA. In einem am Donnerstag veröffentlichten Zeitungsinterview sagte er, dieser Zustand könne noch Jahre dauern. Laut US-Energieminister Chris Wright wird der Verkauf des venezolanischen Öls „auf unbestimmte Zeit“ von Washington kontrolliert. Venezuela soll den USA laut Trump künftig 30 bis 50 Millionen Barrel Öl liefern und mit den Einnahmen daraus ausschließlich US-Produkte kaufen. (AFP)

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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner

Trump deutet Treffen mit Venezuelas Oppositionsführerin an – und mögliche Annahme von Nobelpreis

US‑Präsident Donald Trump hat ein mögliches Treffen mit der venezolanischen Oppositionsführerin María Corina Machado in der kommenden Woche in Aussicht gestellt. In einem am Donnerstagabend ausgestrahlten Interview mit Sean Hannity auf Fox News sagte Trump, er habe gehört, dass Machado „irgendwann nächste Woche vorbeikommt“, und er freue sich darauf, sie zu begrüßen.

Hannity erinnerte im Gespräch daran, dass Machado in dieser Woche gegenüber Fox News erklärt hatte, sie wolle Trump ihren Friedensnobelpreis überreichen. Hintergrund ist ihr Lob für den US‑Einsatz in Caracas, bei dem Präsident Nicolás Maduro festgenommen wurde. 

Trump bezeichnete Machados Angebot als „große Ehre“. Er habe schließlich acht Kriege beendet, behauptete der US-Präsident, der sich auch selbst als Nobelpreisträger ins Spiel gebracht hatte. 

Trotz der angekündigten Begegnung zeigte sich Trump zuletzt zurückhaltend hinsichtlich Machados möglicher Rolle nach Maduros Sturz. Am Wochenende äußerte er Zweifel daran, dass sie die nötige Unterstützung in Venezuela besitze, um die Führung des Landes zu übernehmen. Sie sei „eine sehr nette Frau“, doch es fehle ihr „an Respekt in der Bevölkerung“. (dpa/Tsp)

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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump kündigt Bodenangriffe gegen Drogenkartelle an
Nach Angriffen auf See werden die USA nach den Worten von Präsident Donald Trump auch an Land gegen Drogenkartelle vorgehen. „Wir werden damit beginnen, die Kartelle an Land zu bekämpfen. Die Kartelle beherrschen Mexiko“, sagte Trump in einem am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlten Interview mit dem Fox-News-Moderator Sean Hannity. Nähere Angaben machte er nicht. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump: Nur mein Sinn für Moral kann mich zurückhalten
US-Präsident Donald Trump sieht sich in der Außenpolitik nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet. „Ich brauche kein internationales Recht“, sagte er in einem Interview der „New York Times“. Er habe nicht vor, Leuten zu schaden.

Journalisten der Zeitung stellten Trump die Frage, ob es Einschränkungen für seine weltweite Macht gebe. Es sei nur eine Sache, erwiderte der US-Präsident der „New York Times“ zufolge: „Mein eigener Sinn für Moral. Mein eigener Verstand. Das ist das Einzige, was mich stoppen kann.“

Auf Nachhaken der Journalisten sagte Trump dann zwar auch, dass die US-Regierung sich an internationales Recht halten müsse. Aber: „Es hängt davon ab, was die Definition von internationalem Recht ist“, schränkte er ein. (dpa)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
US-Senat stellt sich bei Venezuela-Politik gegen Trump
Grundtext
Der US-Senat will die militärischen Befugnisse von Präsident Donald Trump in Venezuela beschränken. Die Kammer stimmte am Donnerstag mit 52 zu 47 Stimmen für einen Verfahrensantrag, um eine entsprechende Resolution voranzubringen. Dabei stimmte eine Handvoll von Trumps Republikanern mit den Demokraten. 

Zuvor hatte Trump der Zeitung „New York Times“ auf die Frage gesagt, ob die USA drei Monate, sechs Monate oder ein Jahr die Aufsicht über Venezuela behalten wollten: „Ich würde sagen, viel länger.“ Man werde Venezuela „auf eine sehr profitable Weise wieder aufbauen“. (Reuters)
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Daniel Krause
Author Daniel Krause

US-Senat will Kongresszustimmung für Truppen in Venezuela

Der US-Kongress soll nach dem Willen von Senatoren über künftige US-Truppeneinsätze in Venezuela mitentscheiden dürfen. Mit einer knappen Mehrheit stimmte der Senat als eine von beiden Kongresskammern für eine entsprechende Resolution. Diese sieht vor, dass US-Präsident Donald Trump das Parlament um Zustimmung für weitere militärische Einsätze in dem südamerikanischen Land bitten muss. Neben Demokraten hatten sich auch einige wenige Republikaner dafür ausgesprochen.

Dass die Resolution tatsächlich durchgeht, ist unwahrscheinlich: So müsste sie zunächst vom republikanisch dominierten Repräsentantenhaus mehrheitlich abgesegnet werden, bevor dann auch US-Präsident Donald Trump selbst zustimmen muss. Angesichts der bereits bekannten Pläne für den Wiederaufbau der venezolanischen Wirtschaft, von denen auch die Vereinigten Staaten profitieren wollen, dürfte die Resolution dem Republikaner ein Dorn im Auge sein.

Demokraten brachten Resolution auf den Weg
Kurz nach der Abstimmung monierte Trump auf seiner Plattform Truth Social, dass diese die Selbstverteidigung seines Landes und die nationale Sicherheit erheblich beeinträchtige und seine Befugnisse als Oberbefehlshaber einschränke. 

Mehrere Demokraten hatten nach dem US-Angriff auf Venezuela samt Gefangennahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro und dessen Ehefrau die Resolution auf den Weg gebracht. „Amerikanische Soldaten dürfen nicht eingesetzt werden, um die Ölressourcen eines anderen Landes zum Vorteil amerikanischer Wirtschaftsführer oder für andere, vom Kongress nicht genehmigte Zwecke zu sichern“, begründete etwa der demokratische Senator Adam Schiff die Beschlussvorlage. (dpa)
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Daniel Krause
Author Daniel Krause
Die USA wollen China keine große Kontrolle über Venezuela zugestehen. Es gebe jedoch Raum für wirtschaftliche Aktivitäten beider Länder, sagt US-Energieminister Chris Wright dem Sender Fox Business Network. Er erwarte, dass der US-Ölkonzern Chevron seine Geschäfte in Venezuela rasch ausbauen werde. Auch die US-Energiekonzerne ConocoPhillips und Exxon Mobil wollten dort eine Rolle spielen. (Reuters)
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Christoph Zempel

Venezuela: Völkerrechtler kritisiert europäische Reaktion auf USA

Der Völkerrechtler Claus Kreß kritisiert einen Großteil der europäischen Staaten für ihren „doppelten Standard“ im Umgang mit Völkerrechtsbrüchen. Der Angriffskrieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin gegen die Ukraine sei „fraglos um ein Vielfaches schlimmer“ als US-Präsident Donald Trumps Gewaltakt gegen Venezuela, sagte der Professor für Strafrecht und Völkerrecht an der Universität zu Köln dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag). „Aber der Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot ist im Fall Venezuela nicht schwerer zu begründen als bei der Aggression Russlands gegen die Ukraine.“

Die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beschworene „völkerrechtliche Komplexität“ sei „ein fadenscheiniges Ausweichmanöver, unter dem Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit leidet“, kritisierte Kreß. Die USA hatten am Wochenende mit einem Militäreinsatz in Venezuela den bisherigen Staatschef Nicolás Maduro und seine Frau Cillia Flores gefangengenommen. 

Politisch betrachtet sei die Lage komplex, erläuterte der Völkerrechtler. „Denn Europas militärische Schwäche bedingt eine Abhängigkeit vom starken Arm der USA“, erklärte er. „Doch die Folgen eines so motivierten völkerrechtlichen Appeasements sind unabsehbar.“ Trump dürfe diese Reaktionen auf sein Vorgehen als Triumph feiern und als Ermutigung verstehen.

Brandgefährlicher Präzedenzfall

„Es war eindrucksvoll, die Vertreterin Dänemarks am Montag im UN-Sicherheitsrat zu erleben“, sagte Kreß. Während sich etwa Griechenland, Lettland und Großbritannien weggeduckt hätten, hätten die Dänen die Flagge des Völkerrechts hochgehalten und das gesagt, was man sich von allen Europäern gewünscht hätte: „Niemand sollte Nicolás Maduro eine Träne nachweinen, aber der Gewalteinsatz der USA war die flagrante Verletzung einer völkerrechtlichen Grundnorm und damit ein brandgefährlicher Präzedenzfall.“ (epd)

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Christoph Zempel

Trump: US-Aufsicht über Venezuela wird länger dauern

Präsident Donald Trump hat eine lange andauernde US-Aufsicht über Venezuela in Aussicht gestellt. „Nur die Zeit wird es zeigen“, sagte Trump in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der „New York Times“. Auf die Frage, ob die Aufsicht drei Monate, sechs Monate, ein Jahr oder länger dauern werde, sagte er: „Ich würde sagen, viel länger.“ Man werde Venezuela „sehr profitabel wiederaufbauen“, erklärte Trump. „Wir werden Öl verwenden, und wir werden Öl nehmen.“ Die USA kämen mit der Regierung der Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez derzeit „sehr gut aus“.

Trump hatte am Dienstag einen milliardenschweren Plan vorgestellt, bis zu 50 Millionen Barrel venezolanisches Öl zu raffinieren und zu verkaufen. Venezuela konnte das Öl zuvor wegen einer US-Blockade nicht exportieren. Dies gilt als weiteres Zeichen für die Koordination der Regierung in Washington mit der venezolanischen Führung. 

Die Zusammenarbeit begann nach der Gefangennahme des bisherigen Präsidenten Nicolas Maduro bei einer US-Militärintervention am vergangenen Wochenende. „Sie geben uns alles, was wir für notwendig halten“, sagte Trump mit Blick auf die venezolanische Regierung. (Reuters)

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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
US-Ölfirmen stellen Bedingungen für Venezuela-Investitionen
US-Ölkonzerne fordern einem Medienbericht zufolge von der Regierung in Washington ernsthafte Garantien für umfangreiche Investitionen in Venezuela. Die Manager dringen auf starke rechtliche und finanzielle Absicherungen, bevor sie Kapital zusagen, wie die Zeitung „Financial Times“ berichtet. US-Präsident Donald Trump drängt die Konzerne, in den südamerikanischen Ölsektor zu investieren. Am Freitag ist dazu ein Treffen im Weißen Haus geplant. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Venezolanischer Innenminister: 100 Tote bei US-Angriff
Bei dem US-Angriff auf Venezuela, bei dem Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, sind nach Angaben aus Caracas 100 Menschen getötet worden. Ähnlich viele Menschen seien verletzt worden, sagte der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello am Mittwoch (Ortszeit). „Der Angriff auf unser Land war schrecklich.“ (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Telefonat mit Trump: Kolumbiens Präsident Petro ins Weiße Haus eingeladen
Inmitten der wachsenden Spannungen nach dem US-Angriff in Venezuela haben Kolumbiens linksgerichteter Präsident Gustavo Petro und US-Präsident Donald Trump miteinander telefoniert. Trump erklärte am Mittwoch (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social, er werde Petro „in naher Zukunft“ im Weißen Haus empfangen. Petro habe angerufen, um über die Situation in Bezug auf Drogen und andere Meinungsverschiedenheiten zu sprechen. Auch die kolumbianische Regierung bestätigte das Telefonat.

Petro kritisiert das militärische Vorgehen der USA in der Region scharf und wirft Washington vor, den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro ohne rechtliche Grundlage entführt zu haben. Trump wiederum sagte nach der Gefangennahme Maduros, Petro solle sich in Acht nehmen.

Kolumbien und die USA sind wichtige militärische und wirtschaftliche Verbündete in der Region. In den vergangenen Monaten verschlechterten sich ihre Beziehungen jedoch. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump: Venezuela investiert Öl-Einnahmen nur in US-Produkte
Venezuela wird die Einnahmen aus seinen Öl-Geschäften mit den USA laut US-Präsident Donald Trump nur in US-Produkte investieren. „Ich wurde gerade darüber informiert, dass Venezuela mit den Einnahmen aus unserem neuen Öl-Deal AUSSCHLIESSLICH in den USA hergestellte Produkte kaufen wird“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Dazu gehörten unter anderem US-Agrarprodukte, Medikamente, medizinische Geräte und Ausrüstung zur Verbesserung des venezolanischen Stromnetzes und der Energieanlagen

Mit anderen Worten, Venezuela verpflichte sich, mit den USA als Hauptpartner Geschäfte zu machen, schrieb Trump weiter und bezeichnete dies als eine kluge Entscheidung und eine „sehr gute Sache“ für die Menschen in Venezuela und den Vereinigten Staaten. (dpa)
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Maria Kotsev
Author Maria Kotsev

US-Vizepräsident: Haben die Kontrolle über die Geldmittel Venezuelas

US-Vizepräsident JD Vance sagt, dass Venezuela sein Öl nur dann verkaufen kann, wenn es den Interessen der Vereinigten Staaten dient. „Wir kontrollieren die Energieressourcen, und wir sagen dem Regime: Ihr dürft das Öl verkaufen, solange ihr Amerikas nationalem Interesse dient, ihr dürft es nicht verkaufen, wenn ihr Amerikas nationalem Interesse nicht dienen könnt“, sagt Vance in Auszügen aus einem Interview mit dem Sender Fox News, die vor der offiziellen Ausstrahlung veröffentlicht werden. Er fügt hinzu, die USA hätten die Kontrolle über die Geldmittel Venezuelas. (Reuters)
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Jean Mikhail

Venezuela bestätigt Verhandlungen mit USA über Öl

Der venezolanische Staatskonzern PDVSA hat bestätigt, dass er mit den USA über künftige Ölverkäufe verhandle. Die Gespräche finden im Zuge der Lockerung bestimmter Sanktionen statt und zielen darauf ab, die Bedingungen für die Lieferung von venezolanischem Rohöl auf den US-Markt nach jahrelangen Beschränkungen festzulegen. (Tsp)
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Jean Mikhail

US-Demokraten nach Briefing durch Regierung: „Es ist schlimmer als gedacht“

Mehrere US-Senatoren der Demokratischen Partei haben nach einem Briefing durch die Trump-Regierung scharfe Kritik an den weiteren Plänen für Venezuela geübt. „Es ist schlimmer als gedacht“, schrieb Elizabeth Warren bei X. „Ölfunktionäre wissen mehr darüber, wie es mit Venezuela weitergehen soll, als das amerikanische Volk“. 

Senator Chris Murphy nannte die Pläne in einem Video „wahnsinnig“. Im Wesentlichen sollen die US-Steuerzahler mit ihrem Geld Venezuela führen, erklärte Murphy. Die USA würden mit ihrem Vorgehen fast alle Fehler aus Afghanistan und dem Irak wiederholen. „Es wird nicht gut enden“, warnte er. Während der Steuerzahler alle Risiken trage, würden die Profite nur an Trumps Energieindustrie und seine reichen Wall-Street-Freunde fließen. „Das ist Korruption“, sagte Murphy. 
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Jean Mikhail

US-Außenminister Rubio stellt Drei-Phasen-Plan für Venezuela vor

Die USA haben einen Drei-Phasen-Plan für Venezuela angekündigt. Der erste Schritt sei die Stabilisierung des Landes, sagt US-Außenminister Marco Rubio. Darauf folgten eine Phase der Erholung und schließlich des Übergangs. Es sei Sache des venezolanischen Volkes, sein Land umzugestalten. Bereits jetzt seien Fortschritte erkennbar. Der Plan werde die USA nichts kosten, sagt Rubio weiter. Gegenwärtig sei man dabei, eine Vereinbarung über die Lieferung von 30 bis 50 Millionen Barrel Öl abzuschließen. (Reuters)
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