
Zwei Bände aus dem jungen Verlag Rotopolpress verhandeln in einer revolutionären Bildsprache Anfang und Ende der Welt neu. Dabei geht es nicht um Religiosität, sondern vielmehr um die Auflösung von religiösen Mythen in fantasmagorischen Erzählungen.

Zwei Bände aus dem jungen Verlag Rotopolpress verhandeln in einer revolutionären Bildsprache Anfang und Ende der Welt neu. Dabei geht es nicht um Religiosität, sondern vielmehr um die Auflösung von religiösen Mythen in fantasmagorischen Erzählungen.
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