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Die meisten Bundesländer unterstützen die Gemeinden finanziell, wenn sie ihre Gebäude besser sichern wollen.
© Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB
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Ein Jahr nach dem Anschlag in Halle: Wie sicher ist jüdisches Leben in Deutschland?

Die Zahl antisemitischer Straftaten steigt, Jüdinnen und Juden machen sich Sorgen – und auch die Pandemie trägt zur Bedrohungslage bei.

Eine Holztür, darauf mehrere Einschusslöcher: Es ist ein Bild, das sich eingebrannt hat ins kollektive Gedächtnis. Vor einem Jahr genau versuchte ein Attentäter in die Synagoge in Halle einzudringen. Nur die Tür verhinderte ein Blutbad unter den Gläubigen. Sie ist zum Symbol geworden dafür, wie gefährdet jüdisches Leben in Deutschland ist – und wie nötig sein Schutz.

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