
Die Slowakei erklärt Ungarns Präsidenten zur Unperson – nur ein Beispiel für die Renationalisierung Mittel- und Osteuropas.

Die Slowakei erklärt Ungarns Präsidenten zur Unperson – nur ein Beispiel für die Renationalisierung Mittel- und Osteuropas.

Aber Aust wollte ein Duo mit Sabine Christiansen. Ein Gespräch über Fernsehpausen, Wahl-Talks und Altersgrenzen für TV-Frauen
SPD-Kanzlerkandidat Frank- Walter Steinmeier will im Falle eines Sieges bei der Bundestagswahl einen "konkreten Fahrplan" für den Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan aushandeln. Jetzt schon ein Datum für den Bundeswehr-Abzug festzulegen, hält er aber für unverantwortlich. In Afghanistan häufen sich derweil Beschwerden über Wahlbetrug.
Das TV-Duell der beiden Spitzenkandidaten von SPD und CDU, Frank-Walter Steinmeier und Angela Merkel, zur Bundestagswahl soll auch im Hörfunk übertragen werden.
Zwar können sich Union und FDP längst nicht als Sieger fühlen, doch das neue Politbarometer zeigt: Der seit Wochen stabile Trend hin zu Schwarz-Gelb auf Bundesebene ist weiter intakt.
Könnten die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen, würde Amtsinhaberin Angela Merke ganz klar vorne liegen. Abgeschlagen hingegen ist SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier. Seit Beginn der sogenannten K-Frage 1977 wurde nie ein größerer Abstand zwischen zwei Kandidaten erzielt.
Wie eine Rentnerin die Stadt erleben kann
Im Norden Afghanistans sind rund 3900 deutsche Soldaten der Nato- Truppe Isaf stationiert, die zuletzt häufiger angegriffen wurden. Nun wird über einen Abzugstermin diskutiert. Was ist wahrscheinlich?
Sie werden sich ganz unbefangen geben am Freitagabend auf dem Weinberg in Mayschoß. Und doch sind große Emotionen im Spiel, wenn SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier und Parteivize AndreaNahles in deren Wahlkreis in Rheinland-Pfalz Ministerpräsident Kurt Beck treffen.
Die jüngste Anschlagsserie in Bagdad ist die verheerendste seit dem Abzug der US-Kampftruppen. Politiker weltweit verurteilten die Tat.
Wie sich Politiker mitten im Wahlkampf zum Horst machen
Die SPD will den Bund in der Bildungspolitik stärken – vorgestellt wird der Plan fernab der Hauptstadt.

SPD-Politiker fürchten den Schaden im Wahlkampf, doch SPD-Kanzlerkandidat Frank- Walter Steinmeier steht zu Ulla Schmidt. Die Gesundheitsministerin soll Mitglied seines Wahlkampfteams bleiben, auch wenn sie sich in der sogenannten Dienstwagenaffäre in Widersprüche verwickelt hat.

Am Freitag landet der neue amerikanische Botschafter in Berlin. Der Ex-Banker Philip Murphy lebt mit Familie in Dahlem. Früher war er Finanzchef der Demokraten.
Dass sie „abgecheckt“ wird, ist Angela Merkel (CDU) zwar genauso gewohnt wie Frank-Walter Steinmeier (SPD), doch die Wortwahl für eine solch kritische Begutachtung dürfte für die beiden Politiker weniger geläufig sein. Um junge Menschen vor der Bundestagswahl am 27.
Abschalten, aufwachen, ankreuzen. Die postmoderne Politikverdrossenheit ist besser als ihr Ruf. Vor 200 Jahren hat sich bereits Hegel darüber mokiert, welche Anstrengungen damals (englische) Möchtegern-Parlamentarier unternehmen mussten, um ihre Basis auf die Wahl und sich selbst einzuschwören.

Jenseits von Grevenbroich: Hape Kerkeling feiert am Potsdamer Platz die Filmpremiere von "Horst Schlämmer – Isch kandidiere“. Die Hauptkonkurrenten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier standen nicht auf der Gästeliste.

Die SPD macht Wahlkampf am Potsdamer Platz: Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit wirkt sonnig und entspannt. Der Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier erreicht indes fast schrödersches Niveau.
Es ist erst ein paar Tage her, dass SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier Fairness für Ulla Schmidt eingefordert hat. Es gebe Wichtigeres als die Spanien-Trips der Gesundheitsministerin, mahnte er.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat ihren Dienstwagen auch in den vergangenen drei Jahren an ihrem Urlaubsort in Spanien genutzt. Anders als in diesem Jahr hat Schmidt nach Tagesspiegel-Informationen die Kosten für Hin- und Rückfahrt des Dienstwagens jedoch in den Vorjahren nicht selbst übernommen - sondern den Steuerzahler bezahlen lassen.

Warum die RTL-Sprechstunde mit Frank-Walter Steinmeier wirklich gut war. Matthias Kalle über den Auftritt des SPD-Kanzlerkandidaten in "Zuschauer fragen - Frank-Walter Steinmeier antwortet".

In seinem "Deutschlandplan" kommt die Steinkohle zwar nicht vor. Doch nach einem Besuch in einer der letzten deutschen Zechen will SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier den geplanten Ausstieg aus der Steinkohleförderung verhindern - und liefert der politischen Konkurrenz Munition für den Wahlkampf.

Der Pharmakologe und Experte im Kampf gegen Doping, Fritz Sörgel, fordert bessere Kontrollen bei der Leichtathletik-WM.
Noch regieren sie gemeinsam, doch mit den Freundlichkeiten ist es nun endgültig vorbei. Die SPD-Führung konzentriert sich im Wahlkampf nun auf die Kanzlerin.
Die SPD will unmittelbar nach der Bundestagswahl ein neues Kinderschutzgesetz auf den Weg bringen. Auch der Bund soll für eine bessere Betreuung von Familien zahlen.
Zum „Deutschland-Plan“von Frank-Walter SteinmeierWenn schon Visionen, dann sollte Herr Steinmeier lieber mal in die Sterne gucken und uns sagen, wie er die enormen Schulden der öffentlichen Hand von nunmehr fast zwei Billionen Euro zu tilgen gedenkt. Wenn er jede Sekunde einen Euro zurückzahlt, dann hätte er an die 50 000 Jahre zu tun.

Im Wahlkampf überlassen Brandenburgs Sozialdemokraten nichts dem Zufall – nicht mal ein Horoskop in der Wahlkampfzeitung „Brandenburger“. Die Vorhersagen sind konkurrenz- und koalitionspolitisch abgesichert.

Bisher ist der Bundestags-Wahlkampf eine zähe Veranstaltung. Da müssen sich die Medien doch herausgefordert fühlen

Wahlkampfteam mit geographischem Schwerpunkt: Albert Funk über den Weg der SPD zur norddeutschen Regionalpartei.
Zum BundestagswahlkampfEin spannender und interessanter Wahlkampf ist von den bedächtig agierenden Hauptakteuren – Bundeskanzlerin Merkel und ihrem Herausforderer Steinmeier – eher nicht zu erwarten. Ein lustlos geführter Wahlkampf wird das Wahlvolk weiter in die Politik- und Parteienverdrossenheit und nicht an die Wahlurnen treiben.
Zur Berichterstattung über DienstwagenIm Sommerloch des Sommertheaters 2009 spielt der Dienstwagen anscheinend die unumschränkte Hauptrolle: Ulla Schmidt benutzt ihn in Spanien und lässt ihn sich sogar klauen, Frank-Walter Steinmeier verreckt er trotz neuer Frauenpower im sogenannten Kompetenzteam und Schumi wollte in seinem neuen Ferrari-Dienstwagen trotz Rente mit 40 ein glänzendes Comeback feiern. Wird etwa die Bundestagswahl 2009 diesmal in einem und durch einen Dienstwagen entschieden werden?
Ein 63 Seiten langes "Industriepolitisches Gesamtkonzept" aus dem Haus von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg wird von der SPD heftig kritisiert. Doch das Ministerium wiegelt ab. Das Papier sei obsolet.

Der Zuschauerandrang kann noch stärker werden, das Publikum jubelt gezielt und scheint gut informiert. Unser WM-Reporter Friedhard Teuffel zieht ein erstes Resümée.

Früher fuhr die Distel nach Wandlitz, um das SED-Politbüro ein wenig zum Lachen zu bringen. Heute kommt Bundespräsident Horst Köhler mit seiner Frau Eva Luise ganz privat zur Premiere ins Kabarett an der Friedrichstraße, quetscht sich durch bis zur Mitte von Reihe 3 und klatscht am Ende entspannt und froh gelaunt, weil er das Programm "richtig gut" fand.
Lange wurde um den Ausstieg aus der Kohleförderung gekämpft. SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier fordert nun eine Verlängerung. Das Ausstiegsdatum aus der Kohleförderung soll 2018 sein.
Der Vorschlag des Thüringer Ministerpräsidenten, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen, stößt auf scharfe Kritik. Die SPD wirft Althaus Populismus vor
Wenn an diesem Sonntag Bundestagswahl wäre, könnten Union und FDP laut "Deutschlandtrend" mit einer stabilen Mehrheit von zusammen 52 Prozent der Stimmen rechnen.
Die Wahlkampfattacke der SPD auf den Wirtschaftsminister fällt auf sie selbst zurück
Wo der echte Wahlkampf mit Dienstwagenaffären und Jobversprechen vor sich hin dümpelt, muss das Theater für die Dramatik sorgen. Christine Wahl über die kleinen Referentinnen der großen Politiker.
Die Wahlkampfattacke der SPD auf den Wirtschaftsminister wegen gekaufter Gesetzestexte fällt auf sie selbst zurück.
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