
Der CDU-Politiker wird als Kandidat für das Bundespräsidentenamt gehandelt, doch Lammert verkündet seinen „Abschied aus der aktiven Politik“. Er will nicht wieder für das Parlament kandidieren.

Der CDU-Politiker wird als Kandidat für das Bundespräsidentenamt gehandelt, doch Lammert verkündet seinen „Abschied aus der aktiven Politik“. Er will nicht wieder für das Parlament kandidieren.

Sanktionen gegen Russland seien von keinem Mitgliedsstaat vorgeschlagen worden, sagt die EU-Außenbeauftragte Mogherini. Auch Außenminister Steinmeier ist dagegen.

Regierungschef auf Parteitag mit 83 Prozent an SPD-Spitze gewählt. Sonst lief es nicht so glatt.

Vor allem osteuropäische Staaten wie Polen treiben in der EU wegen der Eskalation in Syrien die Debatte über Sanktionen gegen Russland voran. Doch dabei stoßen sie auf Widerstand.

Globalisierung und Digitalisierung pflügen Bekanntes unter, ernst zu nehmende Antworten fehlen oft. Mit dem Amt des Bundespräsidenten verbindet sich die Hoffnung, von dort werde Substantielles geliefert. Ein Kommentar.

Jan Böhmermann, Sibylle Berg, Steinmeier: Die ersten Reaktionen auf die überraschende Nachricht, dass Bob Dylan mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wird, sind so enthusiastisch wie skeptisch.

Ein schwieriger Balanceakt für die großen Parteien: Sollen sie sich auf einen Konsenskandidaten für die Wahl des Bundespräsidenten einigen oder offen abstimmen?

Laut einem Medienbericht will SPD-Chef Gabriel Margot Käßmann als Kandidatin für die Gauck-Nachfolge gewinnen.

"Das Menschenrechtszentrum Cottbus verkörpert den Wert der Freiheit durch die Erfahrung der Unfreiheit. Wir zeichnen die ehemaligen Häftlinge mit dem Freiheitspreis aus – nicht nur aus Respekt vor den Erfahrungen, die sie und andere Opfer von DDR-Unrecht machen mussten, sondern wegen der Lehren, die sie daraus gezogen haben." / Von Frank-Walter Steinmeier
Brandenburg an der Havel/Cottbus -Das Menschenrechtszentrum im früheren DDR-Zuchthaus Cottbus ist am Dienstag mit dem Brandenburger Freiheitspreis ausgezeichnet worden. Der mit 25 000 Euro dotierte Preis des evangelischen Domstifts Brandenburg wurde bei einem Festakt im Dom zu Brandenburg erstmals vergeben.

Mehrere CDU-Politiker bringen, offenbar mit Rückendeckung aus dem Kanzleramt, neue Sanktionen gegen Moskau wegen Syrien ins Gespräch. Die Haltung zu Russland spaltet Koalition und Parteien. Eine Analyse.

An diesem Dienstag wird im Dom zu Brandenburg zum ersten Mal der "Brandenburger Freiheitspreis" verliehen. An das Menschenrechtszentrum Cottbus. Laudator ist der Schirmherr Frank-Walter Steinmeier.

Für die Wahl des Bundespräsidenten sollten die Parteien ihre Besten aufstellen. Und keinen Konsenskandidaten. Ein Appell.

Die Kanzlerin besucht in Afrika drei Krisenstaaten. Sie will sich ein Bild von Fluchtursachen machen. Auch die Bundeswehreinsätze in Mali und Niger dürften Thema sein.

Wenn sich in Afrika nicht (schneller) etwas ändert, werden die Menschen dort nicht bleiben wollen. Deutschland muss da mehr leisten. Ein Kommentar.

Die Parteichefs von SPD, CDU und CSU reden über die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck. Aber Vorfestlungen gibt es keine, betont SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Laut einer Umfrage sind 54 Prozent der Bürger mit der Bundeskanzlerin zufrieden. Im September waren es nur 45 Prozent. CSU-Chef Seehofer dagegen hat sich unbeliebter gemacht.

Nachdem sich Afghanistan bereiterklärt hatte, bei der Abschiebung von Landsleuten zu kooperieren, hat die Geberkonferenz eine Hilfe von 15,2 Milliarden Dollar beschlossen.

Ein Polizist hat Pegida "einen erfolgreichen Tag" gewünscht. Die sächsischen Sicherheitsbehörden hätten mit ihrem Einsatz Glaubwürdigkeit verspielt, kritisieren SPD und die Landtagsopposition.

Nach dem Aus der Syrien-Gespräche zwischen den USA und Russland scheint der Frieden ferner denn je. In Berlin beraten nun fünf Staaten, wie es weitergeht.

"Volksverräter": Politiker beim Einheitsfest massiv beschimpft. Tausende rechte Demonstranten ziehen durch Dresden. Angela Merkel trifft Imam der Moschee. Lesen Sie die Ereignisse im Blog nach.

Die Einheitsfeiern in Dresden werden für Merkel und Gauck zum Spießrutenlauf. Pegida-Anhänger brüllen und pöbeln. Drinnen findet Bundestagspräsident Lammert deutliche Worte.

Vorne Pazifik, hinten Hollywood: Die Thomas-Mann-Villa in Los Angeles ist fast gerettet, der deutsche Staat steht an erster Stelle der Kaufinteressenten. Das Haus könnte zur Künstlerresidenz werden.

Bundespräsident Joachim Gauck hatte ins Schloss Bellevue eingeladen - und es kamen Starfotografen wie F. C. Gundlach, Thomas Höpker, Herlinde Koelbl und Juergen Teller.

Die Kanzlerin fordert vor den Feiern zur Wiedervereinigung in Dresden Entschlossenheit gegen Rechts. Und lobt ausgerechnet Sachsen - das Land mit vielen fremdenfeindlichen und rechten Gewalttaten.

Die Mehrheit der Deutschen wünsche sich den Außenminister als Gauck-Nachfolger, sagt nicht nur SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. Diese Lösung liege "eigentlich auf der Hand".

In Jerusalem wurde am Freitag Israels Altpräsident Schimon Peres zu Grabe getragen. Staatsgäste aus aller Welt waren angereist. Vor Beginn kam es zu einer ungewöhnlichen Geste.

Das Massaker an Juden in Babi Jar war Vorläufer des industriellen Massenmordens der Nazis. Bundespräsident Gauck bekennt sich zur Schuld - und mahnt gemeinsames Erinnern an.

Vor 75 Jahren haben die Deutschen im ukrainischen Babij Jar 33. 771 jüdische Kinder, Frauen und Männer erschossen. Ein Kommentar.

An der Beisetzung des ehemaligen israelischen Staatschefs Shimon Peres nimmt auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas teil. Er ist seit Jahren nicht mehr zu einem offiziellen Besuch in Jerusalem gewesen.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier will sich für die die Rettung der Thomas-Mann-Villa vor der privaten Veräußerung einsetzen. In dem Haus in Pacific Palisades schrieb Mann "Doktor Faustus".

Die Kür des Nachfolgers von Joachim Gauck wird schwierig, schon wegen der anstehenden Bundestagswahl. Einen eigenen Kandidaten wird die Union kaum durchbringen. Also braucht sie Verbündete - aber wen?

Trauer und Anerkennung: Persönlichkeiten aus aller Welt würdigen Israels großen Staatsmann Shimon Peres. "Ein Licht ist ausgegangen", schreibt US-Präsident Barack Obama.

Zur Eröffnung der Ausstellung über die deutschen Massenerschießungen von 33.000 Juden vor 75 Jahren im ukrainischen Babij Jar hat Frank-Walter Steinmeier eine Rede gehalten, die wir im Wortlaut dokumentieren.

Der 51. Deutsche Historikertag in Hamburg stellte Glaubensfragen. Bei der Vorgeschichte des Syrienkriegs brauchten die deutschen Spezialisten aber internationale Nachhilfe.

Wer andere bewegen kann, eignet sich als Bundespräsident. Zum Beispiel der ehemalige Bischof Wolfgang Huber. Ein Kommentar

Wie ist der Erfolg von Donald Trump zu erklären? Bei "Anne Will" rätselte darüber unter anderem Thomas Gottschalk. Das Ergebnis: Viel Kopfschütteln.

Wie ist der Erfolg von Donald Trump zu erklären? Bei "Anne Will" rätselte darüber unter anderem Thomas Gottschalk. Das Ergebnis: Viel Kopfschütteln.

Union und SPD wollen gemeinsam einen Nachfolger für Joachim Gauck suchen - und zwar "möglichst unaufgeregt". Einer hat schon abgesagt.

Ein Schritt vor, zwei zurück: Während die Kämpfe in Syrien wieder aufflammen, enden Verhandlungen zum Waffenstillstand ergebnislos. Assad kündigt derweil eine weitere Offensive auf Aleppo an.
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