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Thema

Frank-Walter Steinmeier

Im Namen der Meinungs- und Religionsfreiheit: Muslimische Verbände hatten zur Mahnwache am Brandenburger Tor aufgerufen.

Ein Moment der Stille. Am Brandenburger Tor spüren sie, dass sich etwas verändert hat im politischen Berlin. Da gibt es nun eine Nachdenklichkeit über das, was gerade geschieht in der Welt. Und den Wunsch nach Selbstvergewisserung.

Von
  • Hans Monath
  • Antje Sirleschtov
Bundespräsident Joachim Gauck spricht vor dem Brandenburger Tor.

Bundespräsident Joachim Gauck erklärte bei der Mahnwache vor dem Brandenburger Tor weiter: "Wir schenken euch nicht unsere Angst. Euer Hass ist unser Ansporn". Das Satiremagazin "Charlie Hebdo" erscheint nach dem Anschlag vor einer Woche mit einer Mohammed-Karikatur auf dem Titel. Die Ereignisse des Tages zum Nachlesen im Liveticker.

Von
  • Andrea Dernbach
  • Ruth Ciesinger
  • Christian Tretbar
  • Nik Afanasjew
Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit seinen Kollegen aus Russland, Sergej Lawrow (l.), der Ukraine, Pawlo Klimkin (2.v.r.), und Frankreich Laurent Fabius (r.).

Das Treffen der Außenminister in Berlin sollte eigentlich den Weg bereiten für eine Ukraine-Konferenz in Kasachstan. Da es keine Annäherung gab, wurde die Konferenz abgesagt. Einer der Streitpunkte ist die Demarkationslinie.

Von Claudia von Salzen
Massive Polizeipräsenz in Paris: Landesweit sollen 4700 Polizisten zum Schutz jüdischer Einrichtungen eingesetzt werden.

Die Kanzlerin sieht den Islam als Teil der deutschen Gesellschaft. In vielen deutschen Städten fanden erneut Kundgebungen von und gegen "Pegida" statt. Am Mittwoch erscheint die erste Ausgabe des Satire-Magazins nach dem Anschlag – mit drei Millionen Exemplaren. Die Ereignisse des Tages zum Nachlesen.

Von
  • Torben Waleczek
  • Christian Tretbar
  • Julian Graeber
In Nizza sind zehntausende auf der Straße und gedenken der Terror-Opfer.

Nach drei Tagen Terror gilt für Frankreich längst noch keine Entwarnung: Hayat Boumeddiene, die Freundin des Pariser Geiselnehmers, soll sich zum Zeitpunkt der Taten in der Türkei aufgehalten haben. 700.000 Menschen beteiligen sich an Mahnwachen und Schweigemärschen. Die jüngsten Ereignisse im Liveticker.

Von
  • Albrecht Meier
  • Mohamed Amjahid
  • Christian Tretbar
  • Fabian Federl

Bei einem früheren Staatsbesuch gab es Gelegenheit, die britische Königin live zu erleben. Ein persönlicher Erlebnisbericht unserer Gesellschaftsreporterin – von Dinnern, Knicksen und Ikonen

Von Elisabeth Binder
Backen im Museum. In Emstal wird altes Handwerk demonstriert.

Im Backofenmuseum Emstal wird Brottradition gepflegt und demonstriert. Besucher können zum Teil über 100 Jahre alte Exponate bestaunen.

Sebastian Edathy

Der wegen des Besitzes von Kinderpornografie angeklagte Sebastian Edathy hat nichts mehr zu verlieren. Für Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann wird sein Auftritt vor dem Untersuchungsausschuss umso gefährlicher. Ein Kommentar

Christian Tretbar
Ein Kommentar von Christian Tretbar
Sebastian Edathy.

Einst standen sie in engstem Kontakt zueinander, nun belasten sie sich gegenseitig. Und am Donnerstag kommt es zum Showdown. Nacheinander werden die früheren Innenexperten der SPD, Sebastian Edathy und Michael Hartmann, vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss auftreten.

Von Rainer Woratschka
Darf auch weiterhin die NPD kritisieren: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Darf eine Ministerin wie Manuela Schwesig öffentlich gegen die NPD mobilisieren? Ja, sie darf, zumindest unter bestimmten Umständen. Das hat jetzt das Bundesverfassungsgericht entschieden - und eine Klage der rechtsextremen Partei abgeschmettert.

Von Ursula Knapp
"Pegida"-Demonstration in Dresden.

Er sagt es immer wieder, gebetsmühlenartig: Ich bin kein Nazi. Trotzdem zieht Jens Becker mit „Pegida“ jeden Montag durch Dresden und demonstriert gegen Islamisierung. Viel wütender ist er aber auf Deutschland.

Von Torsten Hampel
Pegida in Aktion - die Aufwiegler bei der Arbeit

Von Sorgen und Ängsten der Bürger ist die vermeintlich seelenkundige Rede, wenn es um Anti-Islam-Demos wie "Pegida" geht. Verunsichert ist aber vor allem die Politik, die den Irrsinn nicht als das benennen will, was er ist. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof

Erst kommt Turbine, dann die Berliner Symphoniker. Schottische Trainerdelegation auf Visite in Potsdam

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