
Robert Habeck findet langsam zu alter Form zurück und erklärt Politik gut wie kaum ein anderer. Nebenbei buchstabiert er den Konservatismus neu. Ein Kommentar.

Robert Habeck findet langsam zu alter Form zurück und erklärt Politik gut wie kaum ein anderer. Nebenbei buchstabiert er den Konservatismus neu. Ein Kommentar.

Grünen-Experte Kleinert über Baerbocks Lebenslauf, einen riskanten Parteitag sowie die „Todeszone“ in der Politik. Und fehlendes Charisma aller Kandidaten.

Ja, sagt der Publizist Richard Herzinger. Und das Land in die Nato aufnehmen. Nein, sagt die SPD-Politikerin Gabriela Heinrich. Ein Pro & Contra

Die Kanzlerkandidatin verliert Vertrauen, auch in den eigenen Reihen. Auf dem Parteitag muss sie sich beweisen, und ihre Kampagne muss professioneller werden.

Beschlüsse des Grünen-Parteitags etwa zum CO2-Preis sollten auch umsetzbar sein, sagt Co-Parteichef Habeck. Auch Özdemir mahnt, Wähler nicht zu verschrecken.

Swetlana Tichanowskaja wirbt in Berlin um mehr Unterstützung für die Demokratiebewegung in Belarus.

Martin Schulz scheiterte als einstimmig gewählter SPD-Kanzlerkandidat krachend. Annalena Baerbock wünscht sich beim Parteitag der Grünen weniger Zustimmung.

Rund 3300 Änderungsanträge hat die Basis für das Wahlprogramm der Grünen eingebracht. Auf dem Parteitag am Wochenende wird es zu Kampfabstimmungen kommen.

Die Grünen reagieren auf die Enttäuschung bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Nun sollen Daseinsvorsorge und die soziale Frage stärker auf die Agenda.

Nach zwei Korrekturen im Lebenslauf von Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock wurde ein Detail nun einfach gestrichen. Co-Parteichef Habeck äußert sich einsilbig.

„Das ist ekelhaft!“ Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht nahm bei „Anne Will“ die AfD auseinander. Grünen Co-Chef Habeck zeigte sich weniger schlagfertig.

Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hatten die Grünen höhere Benzin-Preise gefordert. Parteichef Habeck sagt nun: "Das tut mir leid für die Kollegen."

In Sachsen-Anhalt bleiben die Grünen hinter den Erwartungen. Auch weil der Rückenwind der Bundespartei um Kanzlerkandidatin Baerbock fehlte. Ein Kommentar.

In Sachsen-Anhalt könnten die Grünen an Stimmen gewinnen und trotzdem aus der Regierung fliegen. Ein Szenario mit Strahlkraft für den Bund?

Cem Özdemir werden Ambitionen als Außenminister nachgesagt. Ein Gespräch über Waffen für die Ukraine, eine neue China-Politik und ein Bündnis mit der Linkspartei.

Grünen-Chefin Baerbock will den Benzinpreis um 16 Cent erhöhen. Kritik kommt von SPD und Union. Auch die Mehrheit der Bürger ist dagegen.

Die Kanzlerkandidatin der Grünen will nach der Wahl mit einem Tempolimit die Straßen sicherer machen. Zudem schließt sie ein linkes Bündnis nicht aus.

Sie habe es „nicht auf dem Schirm“ gehabt, die Einkünfte zu melden, sagt die Politikerin. Warum nicht? Weil sie Volk und Partei verwechselt. Ein Kommentar.

Der Streit um Rüstungsexporte an die Ukraine zeigt: Bei den Grünen wirken widersprüchliche Traditionen. Entscheiden sie sich vor der Wahl? Ein Kommentar.

Annalena Baerbock hat die ablehnende Haltung ihrer Partei zu Waffenlieferungen in Kriegsgebiete bekräftigt. Die Grünen-Chefin reagierte auf Habecks Vorstoß.

Die Grünen ziehen die Lehren aus den Kriegen der Gegenwart: Angegriffenen Völkern darf man die Mittel zur Selbstbeteiligung nicht verweigern. Ein Kommentar.

Robert Habeck ist zu Besuch in der Ukraine und sagt, man könne dem Land schwer Defensivwaffen verweigern. Das überrascht auch viele in seiner Partei.

Sollten die Grünen in der Wählergunst abstürzen, wäre das hausgemacht: Gegen andere teilen sie gerne aus, bei sich selbst relativieren sie. Ein Kommentar.

Die Kanzlerkandidatin der Grünen steht im öffentlichen Fokus, doch Baerbock nutzt ihre Chance nicht. Ihr jüngster Fehler könnte haften bleiben. Ein Kommentar.

Der Höhenflug von Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock in Umfragen ist erstmal vorbei. Im aktuellen Politbarometer liegt ihre Partei aber noch knapp vor CDU/CSU.

Grünen-Chefin Baerbock hat bislang keine größeren Fehler gemacht. Doch die verspätete Meldung ihrer Nebeneinkünfte könnte heikel für ihre Kanzlerkandidatur werden.

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat der Verwaltung des Bundestags Sonderzahlungen nachgemeldet. Sie liegen zwischen 17.500 und 37.000 Euro.

Nach der Bundestagswahl könnte es auf die kleineren Parteien ankommen. Doch FDP und Linke diskutieren über rote Linien für künftige Bündnisse.

Boris Palmer wirft nach der Kritik an seinem Facebook-Kommentar zu Aogo seiner Partei Ausgrenzung vor. Das Thema wird die Grünen noch länger beschäftigen.

Der Grünen-Chef zeigt sich offen für ein Bündnis aus Grün-Rot-Rot. Dafür müsse sich die Linke aber zur Nato bekennen.

Die Grünen um Kanzlerkandidatin Baerbock haben einen Lauf, doch jetzt droht ihnen eine ideologische Debatte. Wie hält es die Partei mit „Deutschland“?

„Deutschland. Alles ist drin“ lautet der Titel des Grünen-Wahlprogramms. Mehr als 300 Mitglieder wollen das ändern – darunter viele Politiker aus Berlin.

Grüne und SPD wollen einer neuen Rechtsform für Unternehmen zum Durchbruch verhelfen: dem Verantwortungseigentum. Aber es gibt auch Kritik daran.

Lange hatte die Grünen-Spitze auf einen Präsenz-Parteitag gehofft. Nun muss über Kanzlerkandidatin Baerbock und 3500 Änderungsanträge digital abgestimmt werden.

Das Oktoberfest 2021 ist wegen Corona abgesagt, Berlins Grüne wollen bundesweiten Mietendeckel, Söders Strategie geht nicht auf – der Nachrichtenüberblick.

Der grüne Bundesvorsitzende Robert Habeck will sich nicht auf das Instrument des Mietendeckels festlegen - anders Berlins Spitzenkandidatin Bettina Jarasch.

Die Bundesregierung will nach dem Urteil des Verfassungsgerichts beim Klimaschutzgesetz nachbessern. Die Grünen aber fordern rasche Maßnahmen.

Sie kontrollieren, beraten und inszenieren. Den aktuellen Erfolg der Grünen um Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock sichern viele Personen im Hintergrund.

In den meisten Wählerbefragungen schmieren CDU und CSU sowie die SPD ab. Die Grünen erzielen immer bessere Werte – und freuen sich über einen Mitgliederboom.

Die Babyboomer halten sich für härter als die Millennials - und fühlen sich genauso jung. Warum das ein Irrtum ist.
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