Homepage: ProWissen setzt sich für „Ozon“ ein
Der Potsdamer Wissenschafts-Verein proWissen fordert die Weiterführung der aktuellen Wissenschaftsberichterstattung aus der Region Brandenburg Berlin im Programm des RBB. Der Verein wendet sich damit gegen die Entscheidung des RBB-Rundfunkrates, aus dem Umwelt- und Wissenschaftsmagazin „Ozon“ ein Format für Features und Reportagen zu machen.
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Der Potsdamer Wissenschafts-Verein proWissen fordert die Weiterführung der aktuellen Wissenschaftsberichterstattung aus der Region Brandenburg Berlin im Programm des RBB. Der Verein wendet sich damit gegen die Entscheidung des RBB-Rundfunkrates, aus dem Umwelt- und Wissenschaftsmagazin „Ozon“ ein Format für Features und Reportagen zu machen. „Für die Potsdamer Wissenschaftslandschaft ist das aktuelle Magazinfenster wichtiger als lange Wissenschaftsfeatures, die man vielleicht überall sehen kann, die aber nicht mehr die große Bandbreite regionaler Themen ermöglichen“, so eine Sprecherin des Vereins. „Eine solche Formatänderung bedeutet für die Potsdamer Wissenschaftsszene einen herben Verlust in der aktuellen Berichterstattung“, sagte auch Jann Jakobs, Vorsitzender des Vereins und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam. „Ich wünsche mir, dass der Rundfunkrat diese Entscheidung noch einmal im Blick auf die Relevanz der Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg überdenkt.“ PNN
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