
© Andreas Klaer PNN/Andreas Klaer
Wärme, Wein und weiße Bärte: Potsdams erstes Adventswochenende in Bildern
Am ersten Adventswochenende musste man nicht in die Potsdamer Innenstadt gehen, um sich von Weihnachtsstimmung verzaubern zu lassen. Die Stadt glänzte von Babelsberg bis Bornim.
Stand:
Ob eine Feuerschale in Bornim, Kunst am Minsk, Gebäck am Lottenhof oder Glühwein auf dem Weberplatz: Am ersten Adventswochenende wurde auch jenseits des Rummels in der Innenstadt an vielen Orten die Vorfreude auf das Weihnachtsfest geschürt. Ein Rückblick in Bildern.

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Einen Weihnachtsmarkt gab es am ersten Adventswochenende auch in der Kolonie Alexandrowka, die König Friedrich Wilhelm III. von Preußen in den Jahren 1826/28 für die letzten zwölf russischen Sänger eines ehemals aus Soldaten bestehenden Chores anlegen ließ.

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Am Königlichen Weinberg, im Jahr 1769 im Auftrag von Friedrich dem Großen angelegt, fand die „Potsdamer Weinnacht“ statt. Einst wurden hier Obst und Reben für die Versorgung des königlichen Hofes am nahegelegenen Schloss Sanssouci mit frischen Früchten angebaut.

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In Potsdam-West gibt es traditionell einen Weihnachtsmarkt am Lottenhof, dem Nachbarschaftsort des Stadtteilnetzwerks Potsdam-West e.V.

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Das Kunsthaus Minsk am Brauhausberg bietet in der Vorweihnachtszeit auf dem Wintermarkt vor allem Kunst und Kunsthandwerk aus lokaler Produktion an.

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Das Bürgerhaus in Bornim, ein interkultureller, generationsübergreifender und politisch unabhängiger Begegnungsort im Potsdamer Norden, organisierte ein Adventsfeuer, um das man sich gemütlich versammeln konnte.

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