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Die Studie "Frauen Macht Brandenburg" befasst sich mit der Situation von Frauen in politischen Ämtern in Brandenburg.
© Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg

Veranstaltung in Michendorf: Frauen in der Politik

Um die Unterbesetzung von Frauen in politischen Ämtern wird seit Längerem diskutiert. Eine Studie nimmt die Thematik in den Blick. Sie wird in Michendorf vorgestellt.  

Michendorf - Wie viele Frauen sind in Brandenburg in politischen Ämtern vertreten? Wie kann man die Ungleichbehandlungen zwischen Frauen und Männern in diesen Ämtern verbessern? Darum geht es in einer Diskussionsrunde am kommenden Dienstag (31. Mai) in Michendorf. An dem Abend im Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“ von 18 bis 20 Uhr wird eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg (FES) zur politischen Teilhabe von Frauen auf landes- und kommunalpolitscher Ebene im Land vorgestellt und anschließend diskutiert. 

Neben der Darstellung der aktuellen Situation soll es auch um die Frage gehen, welche bestehenden Strukturen verändert werden müssen, um Frauen gleichen Zugang zu politischen Ämtern zu ermöglichen und sie darin zu bestärken, solche Ämter zu ergreifen. 

"Geschlechtergerechtigkeit ist konstituierendes Element"

"Geschlechtergerechtigkeit ist ein konstituierendes Element von sozialer Demokratie und gehört deshalb zu den Aufgaben der Demokratieförderung", so Anne Seiferth, Leiterin des FES-Landesbüros. "Nur durch eine gerechte Repräsentation der Geschlechter in der Politik ist gewährleistet, dass in einer repräsentativen Demokratie die Interessen aller berücksichtigt werden." 

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"Es ist eine spannende Studie", sagte Potsdam-Mittelmarks Gleichstellungsbeauftragte Mariana Siggel. Anmeldungen sind noch bis zum 25. Mai unter bcvs@potsdam-mittelmark.de möglich.

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