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Der neue Bayern-Trainer Carlo Ancelotti twitterte seine Bestürzung.

© REUTERS

Stars twittern ihr Mitgefühl: Auch Sportwelt bestürzt über Anschlag in München

Der schreckliche Abend von München hat auch bei vielen Sportlern für große Betroffenheit gesorgt. Der neue Bayern-Trainer Carlo Ancelotti äußerte stellvertretend für viele noch in der Nacht sein Mitgefühl.

Nach dem Anschlag in München hat auch die Sportwelt mit großer Betroffenheit und tiefer Anteilnahme reagiert. „Trauer, Mitgefühl, Fassungslosigkeit. Der FC Bayern München ist in Gedanken bei allen Betroffenen“, schrieb der deutsche Fußball-Rekordmeister am Freitagabend beim Kurznachrichtendienst Twitter. Der neue Trainer Carlo Ancelotti reagierte bestürzt. „Sehr traurig... Unverständlich... Mein tiefes Mitgefühl mit den Opfern und Ihren Familien“, teilte der Italiener mit.

Für ihr Testspiel in Landshut am frühen Samstagabend kündigten die Münchner einen Trauerflor für beide Mannschaften und eine Schweigeminute vor Spielbeginn in Gedenken an die Opfer vom Freitagabend an.

„Betet für München“, bat Weltmeister Jérôme Boateng. Er sei traurig, solche Nachrichten zu hören, erklärte Bayern-Profi Javí Martinez. „Es muss jetzt aufhören“, schrieb der Spanier. Auch Mannschaftskollege und Landsmann Juan Bernat äußerte seine Betroffenheim und sein Mitgefühl für die Betroffenen.

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Der Investor des Fußball-Zweitligisten 1860 München, Hasan Ismaik, reagierte „schockiert und fassungslos“. Er schrieb: „Ich wünsche Euch viel Kraft in diesen schweren Stunden.“ Vom bayerischen Fußball-Bundesligisten FC Augsburg hieß es: „Wir sind fassungslos.“

Tennisspielerin Angelique Kerber schrieb, ihre Gedanken seien in München. Aus den USA erklärte Tennisspielerin Sabine Lisicki: „Ich bin so erschüttert und immer noch sprachlos.“ Von der Tour de France aus meldete sich Radprofi Tony Martin. Er sei so traurig, davon zu hören, was passiert sei. „Meine Gedanken sind in Deutschland“, twitterte der Zeitfahr-Spezialist.

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Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch schrieb, sie sei in Gedanken bei den Opfern, ihren Familien und Freunden. Skispringer Severin Freund zeigte sich „entsetzt und verstört“ und fügte - offenbar mit Blick auf die beginnende Debatte über Hintergründe - hinzu: „Für alles andere ist dann Zeit, wenn mehr über die Umstände bekannt ist, alles andere ist zutiefst respektlos.“ (dpa)

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