zum Hauptinhalt
Thema

Joachim Löw

Brasilianische Spielkunst. Mario Götze schießt im August 2011 bei seinem Startelf-Debüt in der Nationalmannschaft sein erstes Länderspieltor gegen Torwart Júlio César. Deutschland schlägt Brasilien überzeugend mit 3:2.

Die Bundesliga hat noch gar nicht wieder begonnen, da steht schon das erste Länderspiel an. Das ist aus sportlicher Sicht fraglich, andererseits hat die Nationalmannschaft im August schon so manches Mal überzeugt. Ein Rückblick.

Von Stefan Hermanns
Der große Sprung. Bundestrainer Joachim Löw traut dem Dortmunder Marco Reus in den nächsten Jahren eine herausragende Entwicklung zu. Foto: dapd

Bei der EM konnte er den Durchbruch in der Nationalmannschaft noch nicht feiern. Nun aber gilt Marco Reus als neue Hoffnung. Der Fußballer des Jahres 2012 könnte die Antwort auf den drohenden Stürmermangel sein.

Von Stefan Hermanns

Bundestrainer Joachim Löw plant bis zur WM 2014 mit Torjäger Miroslav Klose, der beim nächsten großen Turnier in Brasilien 36 Jahre alt wäre. Der für Lazio Rom spielende Klose könnte am Mittwoch gegen Argentinien sein 122.

Vom eigenen Weg abgekommen. So spielte die Mannschaft von Löw bei der EM. Speziell im Halbfinale gegen Italien wurden Fehler gemacht, auch vom Bundestrainer. Foto: dpa

Joachim Löw äußert sich erstmals seit dem EM-Aus. Von der Wucht mancher Vorwürfe zeigt sich der Bundestrainer teils getroffen, teils ermüdet – von seinem Konzept aber will er nicht abweichen.

Von Stefan Hermanns
Tim Wiese (mitte) wurde fürs Freundschaftsspiel gegen Argentinien nicht nominiert.

Für das Freundschaftsspiel gegen Argentinien wurde der Torhüter von Löw nicht nominiert. Der DFB wolle " stärker auf die jüngeren Torhüter setzen" - zum Beispiel den Hannoveraner Ron Robert Zieler.

Von Stefan Hermanns

Matthias Sammer hinterlässt beim DFB eine gewaltige Lücke. Der Verband hätte am liebsten einen Klon von ihm als neuen Sportdirektor - und bekommt unverhoffte Angebote.

Von
  • Robert Ide
  • Sebastian Stier
Hallo, ich bin der Neue. Matthias Sammer bei seiner Vorstellung als neuer Sportdirektor des FC Bayern München.

Der neue Sportdirektor Matthias Sammer soll Bayern München den Siegerinstinkt einimpfen. Der DFB sucht derweil einen Nachfolger nach seinem Vorbild. Doch die Lücke, die Sammer hinterlässt, ist groß.

Von
  • Robert Ide
  • Florian Fuchs
Genial oder rumpelig? Özil oder Gomez?

Einerseits ist die Nationalelf bei der EM zu früh ausgeschieden. Andererseits hat sie schöne Spiele gezeigt. Was bleibt aus deutscher Sicht von diesem Turnier - ein gutes oder schlechtes Gefühl?

Von
  • Lars Spannagel
  • Ron Ulrich
Marcel Reif. TV-Reporter und Tagesspiegel-Kolumnist.

Marcel Reif wünscht sich für das heutige Finale zwischen Italien und Spanien einen Sieg der italienischen Fußball-Anarchisten - weil Erfolg nicht planbar sein darf. Und damit deren Fußball endlich wieder auf den rechten Weg zurückfindet.

Von Marcel Reif
Lucien Favre, Tagesspiegel-Kolumnist und Ex-Hertha-Trainer.

Bundestrainer Joachim Löw hat mutig aufgestellt, dafür gebührt ihm Respekt, meint unser EM-Kolumnist Lucien Favre. Über das Scheitern der deutschen Mannschaft ist er natürlich enttäuscht - doch es war nicht alles schlecht.

Von Lucien Favre
Mario Gomez kehrte gegen Italien in die Startelf zurück, fand aber nie ins Spiel. Zur Halbzeit musste er Miroslav Klose weiche, aber da war es schon zu spät.

Gegen Italien bringen die Wechsel in der Startelf für Deutschland keinen Erfolg. Bundestrainer Joachim Löw korrigiert seine Aufstellung zwar zur Pause, aber da liegt Deutschland schon vorentscheidend zurück.

Von Michael Rosentritt
Eingenickt. Mario Balotelli überspringt Holger Badstuber vor dem 1:0 und lässt Manuel Neuer keine Chance. Foto: dapd

Geschichte wiederholt sich: Die deutsche Mannschaft unterliegt Italien auch in diesem EM-Halbfinale 1:2 und verfehlt das Endspiel.

Von Michael Rosentritt

Vor dem EM-Halbfinale wird spekuliert, mit welcher Aufstellung Joachim Löw die Italiener überraschen könnte. Doch die Überraschung trägt ein blaues Trikot: Mario Balotelli schickt Deutschland mit seinen beiden Toren nach Hause.

Von Michael Rosentritt
Hat er die Lösung im Stutzen? Bundestrainer Joachim Löw will den Italienern sein Spiel aufdrängen. Das Problem: Italiens Trainer Cesare Prandelli will genau das auch.

Sowohl Bundestrainer Joachim Löw als auch sein italienischer Kollege Cesare Prandelli wollen offensiv spielen lassen, das Spiel bestimmen. Entscheidend ist aber auch, wer besser auf die Offensive des Gegners reagieren kann.

Von Mathias Klappenbach
Schnell oder wendig müssen die Deutschen im Spiel gegen Italien sein. Am besten beides.

Italien hat sich bisher als wandelbarste Mannschaft des Turniers gezeigt. Darauf muss Bundestrainer Löw in seiner Aufstellung reagieren – entweder mit besonders wendigen Spielern oder mit besonders schnellen.

Von Stefan Hermanns
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })