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Thema

Apple

Berlin - Seinen größten Erfolg beschert dem Grünen-Chef Cem Özdemir am Donnerstag die Firma Apple. „Ich teste das papierlose Büro“, sagt er und hält ein iPad-Gerät hoch.

Mehr Datenschutz, dringend erwünscht. Viele Deutsche sehen dem geplanten Start von Street View mit gemischten Gefühlen entgegen.

Der Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner reicht eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft in Bezug auf Geodaten im Netz nicht aus. Die Bürger hätten ein Recht auf Vergessen.

Von
  • Heike Jahberg
  • Corinna Visser

Google und Apple sammeln eifrig Informationen über ihre Nutzer. Der Politik wird es jetzt zu bunt.

Von
  • Heike Jahberg
  • Kurt Sagatz
Peter Schaar.

Am Montag berät Innenminister Thomas de Maizière mit Unternehmen, Internet-Experten und Datenschützern über die Sicherheit von Nutzerdaten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar erläutert, worum es konkret geht - und was die Knackpunkte sind.

Ein paar Pannen bei der Präsentation des WePads im März – das wegen der Namensähnlichkeit zum iPad nun WeTab heißt – haben Helmut Hoffer von Ankershoffen das Leben erschwert. Aber das ist vorbei: Nächste Woche soll die Auslieferung beginnen. Foto: dpa

Gegenentwurf zu Apple: Der Tablet-Computer WeTab kennt so gut wie keine Beschränkungen. In der nächsten Woche soll nun die Auslieferung beginnen.

Von Kurt Sagatz
Apple-Chef Steve Jobs.

Apple runderneuert seine Produktpalette. Konzernchef Steve Jobs stellte die überarbeiteten Geräte in San Francisco vor.

Von Kurt Sagatz

Am Mittwochabend gibt Steve Jobs in San Francisco Apples Pläne und Produkte für die neue Saison bekannt. Fast sicher: Die Kalifornier wollen das Fernsehgeschäft ankurbeln und suchen sich dafür Partner für ihre iTunes-Plattform.

Von Kurt Sagatz
Smartes Geschäft. Infineon hat mit Mobilfunkchips vom Smartphone-Boom profitiert. Der Verkaufspreis von 1,1 Milliarden Euro für die Sparte stimmt, sagen Analysten.

Der Halbleiter-Konzern Infineon verkauft seine Handychip-Sparte an Intel – und konzentriert sich auf Autos und Sicherheit.

Von Henrik Mortsiefer
Das Begehrte: Das iPhone von Apple ist ein echtes Kultobjekt.

Das Internet wird mobil. Apple hat den Mark gründlich aufgemischt. Smartphones treiben die Entwicklung an. Heute zählt vor allem die richtige Software.

Von Corinna Visser
80.000 Mal wurde die App des "Spiegel" bisher heruntergeladen.

100 Tage nach dem Start des iPads sind die Angebote der Verlage überschaubar. Es wird zu wenig über attraktive Inhalte und verführerisches Storytelling nachgedacht.

Von Sonja Álvarez
Die Apps machen einen großen Teil des Erfolgs des iPhones aus.

Gleich zwei Geräte des weltgrößten Handyherstellers schneiden besser ab als das neue iPhone. Aber nur mit der Hälfte der Produkte waren die Tester zufrieden.

Von Jahel Mielke

Totale Überwachung ist totale Sicherheit. Das scheint man zumindest beim US- Unternehmen Apple in Cupertino zu glauben.

Von Kurt Sagatz

Für Lärm bei der Arbeit gibt es in Deutschland klare gesetzliche Regeln: Mitarbeiter, die einer Lautstärke von mehr als 85 Dezibel ausgesetzt sind, müssen ihre Ohren durch einen Gehörschutz schützen. Für Kopfhörer und Musikspieler gibt es kein Gesetz.

Von Jahel Mielke

Kursverluste an der Wall Street haben die Gewinne des Dax am Mittwoch zwischenzeitlich schmelzen lassen. Doch als die Kurse in New York am späten Nachmittag nach oben drehten, wechselte auch der Dax die Richtung wieder.

Die Bahn will so erfolgreich werden wie Apple oder Google, versetzt aber gleichzeitig ihre Kunden in Wut. Wenn man Alkohol mit dem Bahnfahren vergleicht, fällt auf, dass man für die Gesundheitsgefahren beim Trinken wenigstens durch Euphorie entschädigt wird.

2009 war für die deutschen Zeitungsverleger das bisher schwierigste Jahr, Auflage und Erlöse aus Anzeigen sind weiter gesunken. Jetzt suchen die Verlage nach neuen Erlösquellen. Doch das iPad allein kann nicht die Lösung sein.

Von Sonja Álvarez
Schnellschrauber. Apple und HP reparierten im Schnitt in fünf Tagen.

Nur Apple und HP bieten „guten“ Service. Statt zu reparieren, werden oft ganze Teile ausgetauscht – und das kann kostspielig sein.

Von Jahel Mielke
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