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Ein Ziel des Angriffes war es, für die Deutschen „Lebensraum“ im Osten zu erobern. Deutsche „Wehrbauern“ sollten in „Wehrdörfern“ angesiedelt werden.
© dpa-Zentralbild / picture-alliance
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Eroberung, Versklavung, Ermordung: Was den deutschen Überfall auf die Sowjetunion zum Verbrechen machte

Vor 80 Jahren hat Deutschland die Sowjetunion angegriffen: Ein Gespräch über die wahren Motive des NS-Staates, den Holocaust und die Rolle der Wehrmacht.

Der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 war der Anfang des Deutsch-Sowjetischen Krieges im Zweiten Weltkrieg. Unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ führte das nationalsozialistische Regime einen Eroberungskrieg, unter anderem um Lebensraum im Osten zu gewinnen. Durch deutsche Massenverbrechen an der Zivilbevölkerung starben im Kriegsverlauf zwischen 24 und 40 Millionen Bewohner der Sowjetunion.

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