
Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts einer neuen Kita im Bornstedter Feld. Es gibt schon mehr als doppelt so viele Anmeldungen wie Plätze.

Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts einer neuen Kita im Bornstedter Feld. Es gibt schon mehr als doppelt so viele Anmeldungen wie Plätze.

Fast 34 000 Kinder werden am Samstag in Berlin eingeschult. Was kommt auf sie zu – und was auf die Eltern? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Verein der Freundschaftsinsel lädt zu einer Schau von sechs internationalen Künstlern und ihrer Perspektive auf das Idyll.

Mit über 40 Kilometern pro Stunde fliegen die Samen der Chinesischen Zaubernuss. Freiburger Forscher haben jetzt den Mechanismus dahinter entschlüsselt.

Natur in den eigenen vier Wänden, Sehnsucht nach Exotischem – das Zimmergrün erfreut sich eines Hypes. Doch die Faszination an ihm ist jahrhundertealt.

Neonicotinoide sind in der Landwirtschaft so üblich wie umstritten. Jetzt haben Forscher entdeckt, dass sich die Substanzen auch über Honigtau verbreiten.

Immer mehr Menschen haben wegen des CO2-Ausstoßes ein schlechtes Gewissen. Ein Überblick über Fortschritte der Urlaubsindustrie – und Tipps für jeden Einzelnen.
Gesunkene Wasserspiegel in Sacrow und Groß Glienicke, Blaualgenwarnung in Fahrland, Sauerstoffmangel in der Havel und Kraut im Heiligen See: Was ist los mit den Potsdamer Gewässern?

Waldbrände, Autobrände, Feuer im Dong-Xuan-Center, Streit in der Politik und auf den Straßen: Berlin hat heiße Wochen hinter sich. Ein Rückblick zum Ferienende.

Die Menagerie auf der Pfaueninsel war die Keimzelle des heutigen Berliner Zoos. Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné legte den Park an. Ein Rundgang.

Bienen sollen in Zukunft mit der Polizei Drogen aufspüren. So der Vorschlag einer jungen Kommissarin. Forschung gibt es dazu bereits.
Riesen-Bärenklau, Ambrosia - in Brandenburg haben sich viele giftige Pflanzen ausgebreitet, die hier bisher nicht heimisch waren. Die Folgen sind teilweise gravierend.
„Eis mag doch jeder“, dachte Sandra Zeisberg und gründete vor 20 Jahren ihr Eiscafé am Brandenburger Tor. Alles ist hausgemacht, ausgefallene Eissorten und leckere Torten.
Die CDU-Politikerin wollte sich am Mittwoch in Treuenbrietzen ein Bild vom schlechten Zustand des Waldes machen. Auf dem Weg dorthin wurde sie vom Unwetter überrascht.
Viele Bäume in den Potsdamer Schlossgärten sind in Not, Gärtner kämpfen gegen mehrere Schädlingsarten. Eine Schließung zur Hochsaison lehnt die Schlösserstiftung aber ab.

Verstecktes Idyll: Der Baggersee am Stern ist vielen Potsdamern unbekannt. Manchmal hat man den See fast für sich.

Der Regenwald verschwindet, Nitrat landet im Grundwasser, Tiere werden gequält. Ein Weiter-So darf es jetzt nicht mehr geben. Ein Kommentar.

Gaia – die Erde als großes Lebewesen. Die Idee hat Charme, doch sie hilft nicht, Gaias Probleme zu lösen. Ein Gastbeitrag.

Die besten Überlebenschancen haben Pflanzen bei den aktuellen Temperaturen, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt und richtig gegossen werden.

In der Brandenburger Kiefern-Monokultur entwickelt sich Feuer zum Inferno. Sowohl Forstbetrieb als auch Naturschützer kennen die Lösung.

Würmer und Stinkkohl: Die Ausstellung „Garten der irdischen Freuden“ im Gropius Bau versucht, mit den Mitteln der Botanik das Chaos der Welt zu verstehen.

Der Mensch hat der Natur mit seiner Versessenheit auf Technik brutal zugesetzt. Nun muss er sie nutzen, um sie und sich zu erhalten. Ein Kommentar.
Der Umbau des Hauptpumpwerks Am Stern dauerte anderthalb Jahre länger als geplant. Der Grund sind Verstopfungsprobleme durch Feuchttücher in der Toilette
Es geht heute recht beschaulich zu in Potsdam. Eine neue Baustelle wird vielleicht die Stimmung etwas trüben, aber sonst ist alles entspannt. Beste Gelegenheit, Blut zu spenden. Das ist nämlich unbedingt nötig.

Letztes Warnsignal aus Brüssel: Die EU verlangt von Deutschland binnen zwei Monaten verstärkte Maßnahmen gegen Nitrat im Grundwasser.

Die Trauben in Werder (Havel) machen einen guten Eindruck. Die Winzer rechnen mit einem starken Jahr. Die Weintrinker müssen sich jedoch umgewöhnen – und eines darf im August nicht passieren.

Seit Jahrzehnten wird am längsten Bauwerk des Parks Sanssouci herumgewerkelt. In elf Jahren will man den Rest geschafft haben

Soll das Tempelhofer Feld doch bebaut werden? Angesichts der Wohnungsnot haben laut einer Tagesspiegel-Umfrage einige Berliner ihre Meinung geändert.

Wer im Speckgürtel wohnt und in Berlin arbeitet, darf sich in Zukunft auf erschwerte Bedingungen einstellen. Berlins Bezirke bitten zur Kasse.

In Europas Großstädten wird im Umgang mit dem Klimawandel viel experimentiert. Unsere Autoren berichten, wie sechs Metropolen lebenswert bleiben wollen.

Die Dürre könnte den Stahnsdorfer Südwestkirchhof nachhaltig verändern. Bäume und Sträucher sterben ab. Die Lösung könnten Olivenbäume sein.

Fluchtpunkte und mystische Übergänge: Das Literaturfestival „Rewriting the Map“ lässt Autoren über das Leben und die Kunst in geteilten Städten nachdenken. Lesen Sie drei Texte vorab hier.

In der Region breiten sich immer mehr giftige Pflanzen aus, die hier nicht heimisch waren. Die Folgen sind teilweise gravierend.

Immer mehr Unternehmen halten sich Bienen - fürs gute Image. Doch die Popularität des Imkerns hat auch negative Folgen.

Bis ein berüchtigtes Unternehmen das Haus kaufte, war das Leben dort schön. Nicht der einzige Fall. Der Verfassungsschutz hat jedoch die Mieter im Visier.

In Pankow spitzt sich der Konflikt um einen Spielplatz zu. Ein Investor will bauen, der Bezirk droht mit Enteignung. Jetzt äußert sich die Immobilienfirma.

Mehr Hochhäuser in Berlin? Der Architekt Matthias Sauerbruch fände das gut. Nicht nur aus ökonomischen Gründen – auch weil es der Umwelt hilft. Ein Interview.

Der grüne Blitz fasziniert Künstler und Wissenschaftler gleichermaßen. Auch das Internet ist voll von dem mysteriösen Naturschauspiel. Unsere Autorin spürt ihm nach.

Abholzen kann jeder. In Göttingen wird der Stadtforst als grüne Lunge begriffen und wirtschaftlich nur geringfügig ausgebeutet.

Agrarministerin Klöckner fordert bis 2022 ein Verbot für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel. Rückendeckung bekommt sie dafür aus dem Umweltministerium.
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