
Der deutsche Klima-Aktivist Schubert war dabei, als Jugendliche in der UN über Klimaschutz berieten. Einige Ideen von dort haben ihn begeistert. Ein Interview.

Der deutsche Klima-Aktivist Schubert war dabei, als Jugendliche in der UN über Klimaschutz berieten. Einige Ideen von dort haben ihn begeistert. Ein Interview.
Bis Ende nächsten Jahres will die Stadt die Straßentemperaturen in Potsdam erfassen. So könnte man ermitteln, wo Grün auf Potsdams Dächern helfen könnte.

In Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen kann die Archäologie konkrete Folgen auf die Lebensrealität vergangener Gemeinschaften rekonstruieren.

Auch in der Kita der Lebenshilfe ging es heute ums Klima. Musik erklang beim Community-Abend im Refugio. Eindrücke aus Neukölln.

Sägewerke produzieren auf Hochtouren, die Holzpreise sind im Keller, sagt Steffen Rathke vom Holzwirtschaftsrat. Fichten und Kiefern hält er für unersetzlich.

Die ethnologischen Museen müssen Verantwortung in der Restitutionsdebatte übernehmen. Ohne Wenn und Aber. Dafür braucht es mehr Mut im Umgang mit Kolonialismus.

Die umstrittenen gelben Parklets aus der Bergmannstraße müssen weg und mit ihnen die grünen Punkte auf der Fahrbahn der Bergmannstraße. Ab nächster Woche beginnt der Abbau.

Viele Helfer kamen zum Aufräumen, Ernten und Pflanzen. Die alte Fabrik an der Osloer Straße wurde verschönert. Eindrücke aus Mitte.
Rund um den 250. Geburtstag Alexander von Humboldts sind viele Bücher erschienen – hier eine kleine Auswahl.

Weil ein geschützter Käfer mehr Licht braucht, sollen Ahornbäume und Robinien am Volkspark weichen.

Jäger berichten mittlerweile von Rotten mit bis zu 50 Tieren und fürchten um die öffentliche Sicherheit in Stahnsdorf und Kleinmachnow.

Im Kiezgarten werden auch Kräuter angepflanzt. Später sollen sie in den Kochtöpfen der Besucher landen.

Hans-Georg von der Marwitz ist Cheflobbyist der Forstbesitzer. Sein bestes Argument: Geht’s dem Wald besser, dann auch dem Klima.

Auf einer Tagung in Berlin wurde über das ethische und rechtliche Für und Wider von Eingriffen in das Erbgut menschlicher Embryonen gestritten.

In Hakenfelde kommen am Sonntag Freiwillige zusammen, um dem NABU beim Pflanzensäen zu helfen. Diese sollen später Insekten als Nahrung und Lebensraum dienen.

Zum Abschluss der Art Week: Künstler beleben das Haus der Statistik – ein seltener Freiraum im gentrifizierten Zentrum.

Seit 2002 liegt er brach: An diesem Wochenende sind Tage der offenen Tür im einstigen Vergnügungspark.

Durchaus kein "troknes Studium": Wie Alexander von Humboldt die Botanik in Bewegung brachte. Eine Neuerscheinung.

Einfach mal mit anpacken: Die Berliner Freiwilligentage sind gestartet. Eine Reise durch das hilfsbereite Berlin - vom Gleisbau bis zum Garten der Sinne.

Fünf Jahre bereiste Alexander von Humboldt den lateinamerikanischen Kontinent. Er wirkt dort bis heute präsenter als in Deutschland.

Die Bundesbürger trinken immer weniger Milch. Dafür werden Alternativen aus Hafer oder Mandeln immer begehrter. Hoffnung macht zudem der chinesische Markt.

Nach dem Berliner Open Mike: Eva Maria Leuenbergers Lyrikdebüt "dekarnation".

In Brandenburg und Berlin gewinnt eine Technik aus Südamerika Fans: Mit Terra Preta entsteht ein Boden, der extrem fruchtbar ist und Treibhausgase bindet.
Nach dem Starkregen im Juni ist Döpfners Pfingstbergpark derzeit wieder geschlossen - es gab erhebliche Schäden an Wegen und Pflanzen. Wann wieder geöffnet wird ist unklar.
Bepflanzte Bushaltestellen, mehr Bäume am Filmmuseum und ein grünes Dach auf dem Mercure - die Stadtverordneten haben sich Gedanken zu mehr Grün in Potsdam gemacht. Die Verwaltung muss die Vorschläge jetzt prüfen.

Wissenschaftler der Uni Potsdam erforschen das Konzept der Waldgärten. Das könnte ein neuer Trend für grüne Städte werden.

Geschnürte Körper, Gärten der Freude und Zauber-Künstler: Tagesspiegel-Kritikerinnen und Kritiker geben ihre Empfehlungen für die Berliner Kunstwoche.
Auf einem Bauernhof in Brandenburg und im Botanischen Garten Berlin stellen Menschen einen Boden her, der extrem fruchtbar ist und in der Lage, Treibhausgase zu binden. Das Rezept entdeckten Indios vor 7000 Jahren. Die Politik von heute hat daran wenig Interesse.
Am Mittwoch in der Stadtverordnetenversammlung geht es in Potsdam um Unwetter-Folgen, das Einbuddeln von Bäumen, Oasen von Insekten, Gefahren für ältere Menschen, ein altes Trafohöuschen und jede Menge mehr.

Kunst findet zur Berlin Art Week nicht nur im White Cube statt. Sondern auch in Hinterhöfen, Villen, Altbauwohnungen und Kirchenschiffen.

Ein Asteroiden-Einschlag erschüttert vor 66 Millionen Jahren die Erde. Es ist der Auslöser des großen Dinosaurier-Sterbens.
Wer sagt, dass ein T-Shirt aus Baumwolle und ein Schuh aus Leder sein muss? In Labors wird an Alternativen aus Pilzen, Mais und Bananenpflanzen geforscht.

Die Initiative Bürgerpark in Pankow sorgt mit viel Engagement dafür, dass die grüne Idylle in ihrem Kiez blüht und gedeiht.

Die Wissenschaft bringt ständig Neues hervor. Laien kommen kaum noch mit. Die Kunst hilft und weist spannend-schöne Wege zum Begreifen.

Digitale Inhalte und Methoden kommen nur langsam flächendeckend in der Lehre an, wie eine Studie zeigt. In der Forschung sind die Unis aber schon weiter.

Ein 29 Jahre alter Mann soll in Joachimsthal im Kreis Barnim eine illegale Hanfplantage geführt haben. Die Kriminalpolizei fahndet nach dem Mann.

Berlin besitzt 2500 Parks und Grünflächen. Zu lange hat sich keiner darum gekümmert. Dabei sind sie mehr als Schmuck – in einer Stadt wachsender Ungleichheit.

Das Engelbecken ist ein idyllischer Ort – wenn nicht Müll und Algen die Erholung trübten. Die Engelbecken-Retter ändern das mit einem Wassereinsatz.

Satellitenbilder zeigen: In Afrika lodern mehr Brände als im Regenwald des Amazonas. Sie zu legen, gehört zur Nomadenkultur.

Plastik gerät meist über die Flüsse ins Meer. Eine Initiative sammelt den Müll vom Havelstrand auf und sucht weitere Helfer.
öffnet in neuem Tab oder Fenster