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Thema

Polen

Von Andrzej Niemczyk ist eine ungewöhnliches Zitat überliefert. Es gäbe für ihn bei der Ausbildung von Volleyballspielerinnen drei Stufen "die Rekruten-, die Offiziers- und die Generalszeit", hieß es.

Es ist kurz nach 20 Uhr, die erste Prognose flimmert über die Bildschirme des staatlichen Fernsehens, und sie bestätigt, was alle geahnt und viele in Polen gehofft haben: Präsident Aleksander Kwasniewski ist in der ersten Runde wiedergewählt, mit absoluter Mehrheit und deutlichem Abstand zu allen Herausforderern. Doch in der Wahlkampfzentrale Kwasniewskis hält sich die Euphorie in Grenzen.

In den Umfragen liegt Polens Präsident Aleksander Kwasniewski zehn Tage vor der Wahl fast uneinholbar vor seinem Herausforderer Marian Krzaklewski. Aber in der Hauptstadt Warschau gilt das Staatsoberhaupt neuerdings als "persona non grata".

Die Bankgesellschaft Berlin plant einen groß angelegten Einstieg in das Geschäft mit Privatkunden in Polen. So sei die Beteiligung an einer Direktbank-Neugründung, die Finanzdienstleistungen über Internet und Mobiltelefon (WAP-Handy) in Polen anbieten wird, in Vorbereitung, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bankgesellschaft, Wolfgang Rupf, in Prag am Rande der Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank.

Hören Sie "Passagen", bevor es zu spät ist. Die legendäre Reihe gibt es nur noch bis zum Jahresende, egal, wie die Zukunft von SFB und ORB aussehen wird.

Der Aufbruch Gauguins nach Tahiti markiert in der Geschichte der Kunst den Archetypus des Künstlers auf der Suche nach neuer Inspiration in fremden Welten. Was als privilegiertes europäisches Phänomen begann hat sich im Laufe des 20.

Am 20 Jahrestag des Streiks auf der Lenin-Werft in Danzig (Gdansk) durfte der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen bei der Feierstunde auf der Werft gestern, unmittelbar nach dem ehemaligen Solidarnosc-Führer und späteren polnischen Staatspräsidenten Lech Walensa, eine kurze Rede halten. Anschließend eröffnete Diepgen, zusammen mit Walensa, eine Ausstellung auf der Werft, die den Kampf der Polen gegen die kommunistische Herrschaft dokumentiert.

Wenn man an sie denkt, fängt man unwillkürlich an zu schmunzeln. Selbst eingefleischten Fans fallen sofort die stereotypen Bilder von schrulligen Blaskapellen ein und von folkloristisch anmutenden Tänzern, obwohl sie längst des Besseren belehrt worden sind.

Bei den Berliner Arbeitsämtern liegen derzeit zehn Anträge auf "Green Cards" für ausländische Computerspezialisten vor. Allein vier IT-Fachkräfte - zwei aus Polen sowie jeweils einen Spezialisten aus Indonesien und China - will Siemens nach Berlin holen.

Von Sigrid Kneist

Wegen eines Stromausfalls haben die Ministerpräsidenten aus Polen und Litauen, Jerzy Buzek und Andrius Kubilius, ihre Gespräche über eine engere Zusammenarbeit im Energiebereich im Dunkeln führen müssen. Das berichtete die Tageszeitung "Rzeczpospolita".

Drei Wochen lang reist das New York Philharmonic zurzeit durch Europa. Nach Köln und London ist Berlin die dritte Station dieser Tournee, die zum Schluss nach Tschechien und Polen führen wird - Gastspiele auch von historischer Bedeutung.

Der Chef des polnischen Wahlbündnisses Solidarität, Marian Krzaklewski, hat sich bereit erklärt, für das Amt des Ministerpräsidenten zu kandidieren, wenn so die Regierungskrise in Polen beigelegt werden könne. Krzaklewski sagte am Freitag, falls Solidarität (AWS) und der Koalitionspartner Freiheitsunion (UW) dies wollten, sei er bereit, Nachfolger von Ministerpräsident Jerzy Buzek zu werden, um die Krise nach den Rücktrittsgesuchen der UW-Minister zu beenden.

Die Großen, so heißt es in seinem Gedicht "Café Greco", halten mich aufrecht - "denk ich an sie und die Seinshierarchie". Als Czeslaw Milosz dies am Donnerstag Abend in den überfüllten Saal des LCB sprach, mochte er sich selbst wohl Stütze genug sein, denn die Ergebenheit, die ihm nach jedem gelesenen Gedicht in Beifall entgegenflog, ließ gar nichts anderes zu als Größe für den Mann auf dem Podium.

Nach der "Energieleistung" der Cottbuser Profi-Kicker laufen die Vorbereitungen auf die Saison 2000/2001 in der Fußball-Bundesliga auf Hochtouren. Die Lizenzerteilung durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) ohne Auflagen erlaubt es, mit einem Etat von 28 Millionen Mark für das Erstliga-Debüt zu planen.

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