Die Asien-Spiele in Inchon haben ihren fünften Dopingfall, ein Karatekämpfer aus Syrien wurde positiv getestet.
Syrien

Die Pannenserie bei der Truppe nimmt kein Ende. Jetzt gibt es Mängel am Eurofighter. Der Hersteller reduzierte die "Lebensdauer" der Maschinen um die Hälfte. Die Bundeswehr will vorerst keine Jets mehr abnehmen.

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, fordert eine Erhöhung des Wehretats - und einen realistischen Plan für die Beseitigung von Ausrüstungsmängeln.

Bald kommen mehr Flüchtlinge aus Osteuropa. Sozialsenator Mario Czaja will noch 2014 ein Containerdorf eröffnen. Nach seinem Brandbrief helfen jetzt Senatskollegen.

Die Türkei hat drei Dutzend Panzer an der Grenze zu Syrien positioniert, das Parlament soll am Donnerstag über einen möglichen Auslandseinsatz debattieren. Die IS-Kämpfer sind nur noch wenige Kilometer von der Stadt Kobane entfernt.

Mit fünf großen humanitären Krisen gleichzeitig stößt die internationale Gemeinschaft an ihre Grenzen. Notleidende Syrer haben bald noch weniger zu essen, weil das Geld nicht reicht. In Berlin wird bald über zusätzliches Geld für Flüchtlinge entschieden.

Für die Luftschläge gegen den "Islamischen Staat" in Syrien hätten die USA die Erlaubnis der syrischen Führung einholen müssen, sagt der deutsche Jurist Reinhard Merkel.

Im Irak gehen die kurdischen Peschmerga-Milizen in die Offensive gegen den Islamischen Staat - unterstützt von Artillerie und Kampfjets. Im Norden Syriens droht unterdessen ein Massaker.

Die Terrormiliz IS belagert die kurdische Stadt Kobane in Syrien. Die Bewohner befürchten bei einer Einnahme ein Massaker. Sie bitten um Waffen und präzisere Luftangriffe. Die USA bombardierten am Dienstag mehrere Stellungen der Extremisten.
In seiner ersten Sendung nach der Sommerpause wollte Günther Jauch seine Gäste spekulieren lassen, was „unsere“ Muslime wohl so denken. Doch ein radikaler Prediger aus der Berliner Al-Nur-Moschee machte ihm einen Strich durch die Rechnung - und dann war da noch Heinz Buschkowsky.

In den vergangenen Tagen griffen die USA und ihre Verbündeten wichtige Infrastruktur der Terrormiliz IS in Syrien an. Barack Obama hat unterdessen einige Fehleinschätzungen eingeräumt.

In seiner ersten Sendung nach der Sommerpause wollte Günther Jauch seine Gäste spekulieren lassen, was „unsere“ Muslime wohl so denken. Doch ein radikaler Prediger aus der Berliner Al-Nur-Moschee machte ihm einen Strich durch die Rechnung - und dann war da noch Heinz Buschkowsky.

Der IS-Terror hat Auswirkungen bis nach Neukölln: Junge Muslime werden zum Ziel von Propaganda, es wird versucht, sie für den "Heiligen Krieg" zu begeistern. Und zwischen Sunniten und Schiiten wird aus Freundschaft Hass.

Amerika kämpft gegen die IS-Terrormiliz. Dabei ist das Land vom Krisenherd ziemlich weit weg, weiter jedenfalls als Europa. Obama hätte ja auch Nein sagen können. Dann hätte Deutschland jedoch noch mehr zu jammern. Ein Kommentar.

Die Kämpfe zwischen Kurden und Dschihadisten des "Islamischen Staats" um die Stadt Kobane an der syrisch-türkischen Grenze eskalieren. In der Türkei selber gibt es Streit um die Richtigkeit der Flüchtlingszahlen. Wie ist die Lage?

Mit dem Kampf gegen die Terrormilizen des "Islamischen Staats" stellt sich der Westen indirekt an die Seite von Syriens Präsident Assad. Aber wie kann man das Böse bekämpfen, ohne dem Bösen zu helfen? Ein Kommentar.

Die „Koalition der Willigen“ im Kampf gegen den "Islamischen Staat" ist auf arabischer Seite ohnehin sehr klein - und wird bald zerfasern. Die Potentaten sind nicht bereit, sich mit den Wurzeln des IS-Terrors auseinander zu setzen. Ein Kommentar

Die Dschihadisten des "Islamischen Staats" kontrollieren mittlerweile ein riesiges Territorium. Ihre Herrschaft gründet auf militärischer Schlagkraft, Gewalt, religiöser Ideologie – und Bürokratie. Einblicke in die Strukturen des "Kalifats".

Sie punkten mit ihrer Erfahrung, verdienen sich etwas dazu, geben ihrem Alltag eine neue Struktur: Immer mehr Rentner gehen arbeiten – und einige übernehmen sogar noch eine Führungsposition.

Drei weitere EU-Staaten beteiligen sich am Kampf gegen die Terrormiliz im Irak. In Syrien sind bis zu 15 000 Oppositionskämpfer notwendig, um die Terrorristen zurückzudrängen. Ob die Rechnung der USA aufgeht, bleibt fraglich.

Das Vereinigte Königreich schließt sich dem Bündnis gegen den Terror des IS an. Das hat das Unterhaus beschlossen. Die Zahl der EU-Bürger, die sich den Islamisten anschließen und für sie kämpfen, wächst unterdessen weiter.

Ein zyprisches Kreuzfahrtschiff hat am Donnerstag 345 Flüchtlinge aus Syrien vor dem Ertrinken gerettet. Daraufhin wollten die Menschen das Schiff nicht mehr verlassen - nun ist die Polizei eingeschritten.

Die UN fordern von ihren Mitgliedstaaten Aktionen gegen reisende Dschihadisten. Die Große Koalition erwägt nun, die Personalausweise von Extremisten zu kennzeichnen, um unkontrollierte Reisen zu verhindern.

Deutsche Staatsbürger reisen nach Syrien und in den Irak, um sich von den Terroristen des "Islamischen Staates" im Umgang mit Waffen und Bomben ausbilden zu lassen. Einige von ihnen kehren zurück. Deutsche Sicherheitsbehörden halten sie für ein besonderes Risiko.

Die Terroristen des "Islamischen Staates" ermorden Andersdenkende und tyrannisieren Frauen. Eine Kampfpilotin vom Golf lässt sich davon nicht beeindrucken.

Ursula von der Leyen ist überraschend im Krisengebiet im Nordirak eingetroffen. Unterdessen gibt es neue Angriffe auf den Islamischen Staat. Die USA und ihre arabischen Verbündeten haben vom IS kontrollierte Öl-Raffinerien unter Beschuss genommen.

US-Präsident Barack Obama hat in einer Rede vor der UN-Vollversammlung den IS-Extremismus als Krebsgeschwür gegeißelt. Der UN-Sicherheitsrat nahm eine Resolution an, die alle Länder verpflichtet, das Reisen zu terroristischen Zwecken zu verbieten.

Die IS-Terroristen stellen ihre Gewalttaten exhibitionistisch aus. Sie morden aus Lust. Den Potenz- und Allmachtsfantasien von Macho-Männern wird freier Lauf gelassen. Ein Kommentar.

Seit April sind zwei Deutsche in der Gewalt philippinischer Extremisten. Diese haben nun offenbar Forderungen gestellt: Abu Sayyaf will Geld und Deutschland soll aufhören, verbündete Islamisten in Nahost zu bekämpfen. Die Miliz droht mit dem Tod einer Geisel.

Sie sollen Anschläge in Europa und den USA geplant haben - nun haben die Amerikaner mit Luftangriffen in Syrien zum vielleicht entscheidenden Schlag gegen die Terrorgruppe Khorasan ausgeholt.

Die USA und ihre Verbündeten im Kampf gegen die Terrorgruppe IS setzen ihre Luftangriffe auf syrischem Gebiet fort. Wieder wurden Einsätze geflogen - offenbar vom Boden der Türkei aus.

Die IS-Miliz wütet weiter. Bald könnten es zwei Millionen Menschen sein, die aus Syrien in die Türkei fliehen. Warum Deutschland der Türkei bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms unter die Arme greifen sollte. Ein Kommentar.

Das Bundeskabinett will ein Gesetz zur Förderung von E-Autos beschließen, In New York beginnt die Generaldebatte der UN-Vollversammlung und es bundesweiter Flüchtlingstag. Die wichtigsten Termine des Tages im Überblick.
Der US-Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht: Amerika fliegt jetzt Angriffe auf Stellungen des "Islamischen Staats" in Syrien - gemeinsam mit verbündeten arabischen Staaten. Und Assad? Der könnte von den Luftschlägen gegen seine Gegner profitieren.

Murat S. sitzt als Terrorverdächtiger in U-Haft. Vor kurzem war der Mann noch Hip-Hopper – so wie ein viel bekannterer Islamist aus Kreuzberg.

Die Türkei distanziert sich deutlich von den US-Luftschlägen gegen den IS in Syrien. Offenbar wurden auch Ziele nach der türkischen Grenze getroffen. Präsident Erdogan fordert nun einen Plan für Zukunft von Syrien und Irak.
Wie Saudi-Arabien die Drogensucht im eigenen Land bekämpft. 30 Prozent aller Captagon-Tabletten werden in Saudi-Arabien beschlagnahmt. Das Land gibt jährlich 300 Millionen Euro für Therapieeinrichtungen aus.

Laut Armeeradio soll die israelische Armee nahe der Grenze ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen haben. Syrien reagiert darauf empört.

Jetzt attackieren die USA die Terrormiliz IS auch in Syrien: In der Nacht zu Dienstag begann die Airforce massive Luftangriffe - gemeinsam mit verbündeten arabischen Staaten. Ins Visier geriet dabei auch die Extremistenhochburg Rakka.

Die ausländischen Helfershelfer des IS kennen keine Skrupel. Das macht sie besonders gefährlich. Man kann ihnen nur schwer beikommen. Mit Abschreckung allein wird es nicht funktionieren. Ein Kommentar.