
Der Verein Türöffner e. V. hilft Geflüchteten dabei, eine passende Ausbildung oder einen Job zu finden und coacht sie dabei. Damit dies auch digital funktioniert, bittet der Verein um Spenden.

Der Verein Türöffner e. V. hilft Geflüchteten dabei, eine passende Ausbildung oder einen Job zu finden und coacht sie dabei. Damit dies auch digital funktioniert, bittet der Verein um Spenden.

Drei deutsche Dschihadistinnen waren aus Syrien nach Deutschland gebracht worden. Ein türkischer Angriff könnte nun IS-Terroristen zur Flucht verhelfen.

Die Bundesregierung holt deutsche IS-Frauen aus von Kurden bewachten Camps in Syrien zurück. Eine wird am Flughafen wegen Terrorvorwürfen festgenommen.

Drei Islamistinnen aus den Gefangenencamps in Nordsyrien kommen nach Deutschland. Bislang weigerte sich die Bundesregierung, den Kurden die Last abzunehmen.

Als Ursprungsland der Aufstände ruft Tunesien Europa zu mehr Hilfe auf - auch um die Gefahr islamistischen Terrors zu verringern.

Im UN-Sicherheitsrat ist Deutschland von Russland und China wegen seiner humanitären Syrien-Hilfe angegriffen worden: Einen ständigen Ratssitz stellen sie in Frage.

Vor zehn Jahren gingen die Menschen im Nahen Osten auf die Straße und stürzten Regime – bis die Herrscher zurückschlugen. Bleibt Freiheit ein Traum?

Nach der EU verhängen auch die USA Sanktionen gegen die Türkei. Hat es Präsident Erdogan mit seinem antiwestlichen Kurs übertrieben?

Fast 400 Medienschaffende sind weltweit im Gefängnis. Viele kamen Reporter ohne Grenzen zufolge in Haft, weil sie einfach nur über Corona berichteten.

Außerdem in den Fragen des Tages: Zahl der Covid-19-Toten zu Weihnachten steht schon fest und Innenminister lassen Abschiebestopp nach Syrien auslaufen.

Die Linie von Innenminister Seehofer setzt sich gegen Kritik der SPD-Minister durch. Gefährder und schwere Straftätern dürfen bald wieder abgeschoben werden.

Vier Wochen vor dem Parteitag ist das Rennen um den CDU-Vorsitz offener denn je. Friedrich Merz und Armin Laschet machen Fehler, für Norbert Röttgen spricht der Faktor Zeit.

Mein Exil: Khalid Alaboud ging mit einer Tüte los - und verliebte sich gleich in Berlin.

Ein halber Bürger bin ich schon, ein ganzer will ich werden: Unser syrischer Autor ist froh, dass die Schulkinder hier keine Parolen singen müssen.

Das Auswärtige Amt beschreibt in einem Lagebild die schweren Menschenrechtsverletzungen in Syrien. Abschiebungen aus Deutschland verbieten sich. Ein Kommentar.

Außerdem: Tesla muss die Rodung eines Kiefernwaldes einstellen, Streit über Abschiebungen nach Syrien. Was heute wichtig war.

IS-Rückkehrerin Zeynep G. steht vor Gericht: Hat sie eine terroristische Vereinigung im Ausland unterstützt? Die Aufklärung solcher Fälle ist schwierig.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will den generellen Abschiebestopp für Syrien auslaufen lassen. Sein Brandenburger Amtskollege Michael Stübgen hält eine Debatte darüber für richtig.

Im Bürgerkriegsland werden Menschenrechte weiterhin massiv verletzt. Mehrere deutsche Innenminister wollen dennoch den Abschiebestopp für Syrien lockern.

Der türkische Präsident setzt darauf, dass die Türkei geostrategisch zu wichtig ist, um sie zu verärgern. Das könnte sich als Fehleinschätzung erweisen.

Schwergewichtsboxer Manuel Charr will in Berlin einen Bandenkrieg verhindert haben. Doch die Rolle als Friedensrichter steht ihm nicht. Er hat zweifelhafte Freunde.

Der niedersächsische Innenminister Pistorius spricht über die AfD, die Querdenken-Bewegung und eine Verlängerung des Abschiebestopps für Syrien.

Ein ARD-Dokudrama mit Joachim Król rollt die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke auf. Dabei steht das Format zu sehr in der Schwebe.

Menschenrechtler haben in Deutschland Anzeige wegen Kriegsverbrechen in Syrien erstattet. Worum es geht und was die deutsche Justiz damit zu tun hat.

Die mexikanische Investigativ-Journalistin Anabel Hernandez wurde ins Exil gezwungen. Sie weigerte sich, zu schweigen – und recherchierte zu den 43 verschwundenen Studenten.

Außerdem: Strengere Corona-Regeln in Berlin + Bundestag beschließt Plastiktütenverbot + Ausblick auf morgen.

Der Bundesinnenminister erhöht den Druck auf die SPD. Sie hält am generellen Abschiebestopp für Syrien fest. In der Innenministerkonferenz droht Krach.

Das Kammergericht verhandelt weiter gegen Zeynep G. und hört viele Zeugen. Bisher ist das Bild diffus. Eine frühere Freundin sagt eher Belastendes.

Eine Frau überfällt in Lugano Passantinnen und ruft terroristische Parolen. Der Polizei zufolge hatte sie sich radikalisiert – durch eine Liebesgeschichte.

Sie empfinden ihre Kooperation als Gegengewicht zum Westen. Doch die merkwürdige Allianz zwischen dem russischen und dem türkischen Präsidenten bekommt Risse.

Jedes fünfte Kind wächst in Regionen auf, in denen bewaffneten Konflikte bestehen. Für viele beendet die Pandemie ihre Schulzeit.

Russland hat Einfluss im Nahen und Mittleren Osten, doch im direkten Einflussgebiet schwindet er. Jetzt wurde in Moldau der Kreml-Mann abgewählt. Ein Kommentar.

Die Türkei agiert wie nun im Konflikt um Bergkarabach kurzsichtig. Auf Beistand seiner Nato-Partner kann Erdogan im Ernstfall nicht hoffen. Ein Kommentar.

Knapp 8000 Syrerinnen befinden in den Fängen des Assad-Regimes. Im Buch „Stimmen gegen das Schweigen“ geben Ex-Gefangene Einblick in das Foltersystem.

Die Berliner Polizei hat die Unterkunft eines 15-jährigen Turkmenen durchsucht. Nach dem Anschlag von Wien rücken Gefährder wieder stärker in den Blick.

Nach dem Anschlag eines IS-Anhängers mit vier Toten in Wien rücken die Sicherheitsbehörden in den Fokus. Ein Deradikalisierungsprogramm soll gewarnt haben.

Die Angeklagte Zeynep G. sagt im Terrorprozess am Berliner Kammergericht aus. Sie schloss sich einem IS-Kämpfer an – aus Liebe, wie sie sagt.

Der „Islamische Staat“ ist geschwächt. Terroristen handeln nicht im Auftrag des IS, aber in seinem Geiste. So wie Die Täter von Dresden, Paris, Nizza und Wien.

Ein Terrorist ermordet vier Wiener, die Stadt steht unter Schock – die Trauer schweißt zusammen.

Die Aktion eines syrischen Youtubers beschäftigt jetzt den Staatsschutz. Der 23-Jährige wollte "dem Westen" die Grenzen der Meinungsfreiheit aufzeigen.
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