
Die Türkei, Syrien, die Arabischen Liga, Russland und der Iran verurteilen Trumps Golanhöhen-Vorstoß zugunsten Israels. Auch die EU bleibt bei ihrer Position.

Die Türkei, Syrien, die Arabischen Liga, Russland und der Iran verurteilen Trumps Golanhöhen-Vorstoß zugunsten Israels. Auch die EU bleibt bei ihrer Position.

US-Präsident Trump hat sich für die Anerkennung von Israels Souveränität über die Golanhöhen ausgesprochen. Aus mehreren Ländern kommt Protest.

Innenansichten des Terrorismus: Im Dokumentarfilm „Of Fathers and Sons“ besucht Talal Derki die Kinder des Kalifats.

Neuseelands Behörden bekämpfen die Verbreitung des Videos von dem Anschlag in Christchurch. Die ersten Opfer des Angriffs wurden beigesetzt.

Bereits 10.000 Geflüchtete studieren regulär an deutschen Hochschulen. Zuvor wurden Sprach- und Vorbereitungskurse ausgebaut.
In Potsdam werden angesichts der niedrigen Flüchtlingszahlen die Leichtbauhallen nicht mehr benötigt und sollen verkauft werden. Angebote für die Hallen sind willkommen.

Die Syrien-Geberkonferenz in Brüssel hat rund sieben Milliarden Dollar an Hilfsgeldern zugesagt. Sie sollen den Opfer des Bürgerkrieges zugute kommen.

Am 15. März 2011 begann der Aufstand gegen Syriens Machthaber. Der Krieg ist zwar militärisch entschieden – doch Frieden liegt in weiter Ferne. Eine Analyse.

Der Syrienkrieg geht ins neunte Jahr: Für Kinder bedeutet das ein Leben mit Gewalt und Not, aber ohne Schulbesuch. Hilfswerken zufolge sind Millionen betroffen.

Sie wollten nach Syrien, um sich vom IS im Umgang mit Waffen und Sprengstoff ausbilden zu lassen. Laut Sicherheitsbehörden gehörten sie zum Umfeld von Amri.

Der Syrer Ahmad Helmi wurde jahrelang in Gefängnissen misshandelt. Nun kämpft er dafür, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen – und erzählt seine Geschichte.

Die Erinnerungspolitik blickt aufs Gestern, junge Leute erreicht das oft nicht. Besser wäre ein Besuch in Jerusalem, wo es auch um Zukunft geht. Ein Gastbeitrag.

In einer Flüchtlingsunterkunft in Spandau sollen Bewohner gelistet worden sein, die dort nicht lebten - sagt ein Ex-Mitarbeiter. Der Betreiber bestreitet das.

Der Mitte Februar geborene Sohn der IS-Frau Shamima Begum überlebte eine Lungenentzündung nicht. Es ist bereits das dritte Kind, das die 19-Jährige verlor.
Dem Bundesinnenministerium zufolge sind aktuell 51 IS-Kämpfer aus Deutschland in den Händen der syrischen Opposition.

Konvertiere zum Islam, drohten die Männer. Die jesidische Abgeordnete Gülestan Hassan überlebte den Völkermord des IS – nun steht ihr Volk vor einem neuen Kampf.

Auf Lesereise: Eine Begegnung mit dem syrisch-deutschen Schriftsteller und Geschichtenerzähler Rafik Schami.

Das Berliner Museum für Islamische Kunst zeigt die Zerstörung von Kulturgütern in Syrien. Und es dokumentiert die Arbeit von Helfern für die Nachkriegszeit.

Der Entschluss, IS-Kämpfer mit doppelter Staatsbürgerschaft auszubürgern, kommt viel zu spät. Weniger Skrupel, mehr Entschlossenheit ist gefragt. Ein Kommentar.

IS-Kämpfern mit doppelter Staatsbürgerschaft soll künftig die deutsche entzogen werden können. Justizministerin Barley will diese Vorhaben zeitnah umsetzen.

Bei einem Angriff im April 2018 ist Giftgas eingesetzt worden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen .

Hat der IS im Irak gefangene Jesidinnen getötet? Ein Gespräch mit Irfan Ortac, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Eziden in Deutschland.

Der deutsche Staatsbürger Sergej K. wurde in München verurteilt, weil er einen bewaffneten Kampf gegen den ukrainischen Staat führen wollte.

Trump trifft Kim, sein Vize Pence den Venezolaner Guaidó: Die USA mischen von Nah bis Fern kräftig mit. Was "America First" nicht widerspricht. Ein Kommentar.

Als Seefahrer trieben die Phönizier entlang der Mittelmeerküste Handel und gründeten Siedlungen. Eine Studie klärt jetzt, was sie gen Westen zog.

Bei ihrem ersten Gipfel wollten Europäer und Araber ein Zeichen der Annäherung setzen. Ganz am Ende treten deutliche Differenzen offen zutage.

Kürzlich drohte der US-Präsident mit der Freilassung von IS-Kämpfern, sollten ihre Heimatländer sie nicht zurücknehmen. Die syrischen Kurden widersprechen.

Donald Trumps Plan, alle US-Soldaten aus Syrien abziehen zu wollen, sorgte für große Irritationen. Nun relativiert die US-Administration seine Ankündigung.

Irakische Kurden bieten dem Westen an, ausländische IS-Täter vor Ort zu verurteilen. Doch das ist nicht so einfach.

Wohin mit den Terrorhelfern? Justizministerin Barley will IS-Kämpfer, die nach Deutschland zurückkehren, konsequent überwachen.

Bundespräsident Steinmeier hat dem Iran zum Nationalfeiertag gratuliert - und wird dafür kritisiert. Für das Bundespräsidialamt ist der Vorgang ganz normal.

Polizisten haben Wohnungen von zwölf mutmaßlichen Islamisten durchsucht. Ein Ehepaar wurde festgenommen.

Hoda Muthana ist in New Jersey geboren. Sie schloss sich dem IS an und bereut das inzwischen – darf aber wohl nicht nach Hause zurück.

Trump hat recht; Deutschland muss die von hier stammenden IS-Kämpfer wieder aufnehmen, schreibt Berlins ehemaliger Innensenator in einem Gastbeitrag.

In der Debatte um IS-Rückkehrer setzt Berlins Innensenator auf die Hilfe radikaler Muslime. Diese könnten sie wenigstens von Gewalt abbringen, glaubt Geisel.

Die Frage, warum der Nahe Osten so instabil ist, hat der Historiker Tim Epkenhans nun am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften erörtert. Die politischen Zerwürfnisse im arabischen Raum sieht er als Folge der ehemaligen Kolonialordnung.

US-Präsident Trump hat einen wunden Punkt getroffen mit seiner Forderung, gefangene IS-Kämpfer zurückzunehmen. In Berlin gibt es große Bedenken.

Die britische Dschihadistin Shamima Begum hofft, in ihre Heimat zurückkehren zu dürfen. Doch die Behörden wollen das einem Bericht zufolge verhindern.

Jawed Rahmani könnte im Berliner Restaurant „Kreuzberger Himmel“ arbeiten. Doch die Stadt Cottbus will den Afghanen abschieben.

Deutschen IS-Kämpfern soll in ihrer Heimat der Prozess gemacht werden. Das verlangt Donald Trump. Warum tut sich die Bundesregierung damit so schwer?
öffnet in neuem Tab oder Fenster