
25 junge Juden und Muslime sind am Dienstag gemeinsam zu einer Bildungsfahrt nach Auschwitz aufgebrochen.

25 junge Juden und Muslime sind am Dienstag gemeinsam zu einer Bildungsfahrt nach Auschwitz aufgebrochen.

Die meisten der im Libanon lebenden Syrer haben keinen legalen Aufenthaltsstatus. Ihnen droht ein lebenslanges Einreiseverbot in den Libanon.

Auf Özil warten und der Kanzlerin eine Auszeit gönnen - Josef Joffe über die Themen der Zeit.

Ein 29-jähriger Russe soll aus Berlin und Brandenburg die Terrormiliz IS finanziell unterstützt zu haben – mit mehreren tausend Euro aus Sozialleistungen.

Drei Reporter recherchierten zu Aktivitäten der russischen Söldnertruppe "Wagner". Ihr Tod soll Folge eines Raubüberfalls sein, doch Zweifel sind angebracht.
In der Nacht zu Donnerstag haben Polizisten einem 15-jährigen Jugendlichen aus Syrien mit dem Einsatz ihrer Schusswaffen gedroht. Zuvor bedrohte der Jugendliche die Beamten mit einem Messer.

Mark Dubowitz über die Logik hinter Trumps Gesprächsangebot an den Iran und weitere Sanktionsdrohungen. "Sie haben Angst vor Trump. Vor Obama hatten sie keine." Ein Interview.

Ab Mittwoch treten neue Regeln für den Familiennachzug in Kraft. Dann dürfen Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus wieder enge Angehörige zu sich nach Deutschland holen – in begrenztem Umfang.

Mehr als 250 Tote bei einem Anschlag in Syrien - wird der IS wieder zur Bedrohung? BKA-Chef Holger Münch über militante Islamisten und Terrorabwehr. Ein Interview.

Im Kampf gegen die Terroristen des Islamischer Staats braucht der Westen die Stärke der USA. Ein Kommentar.

Der Deutsche Anwaltverein und Pro Asyl haben die Kriterien für den neue Regelung des Familiennachzugs kritisiert. Bald dürfen auch subsidiär Schutzbedürftige ihre Angehörigen wieder nachholen.

Der türkische Präsident warnt, die USA könnten einen wichtigen Partner verlieren. Die Spannungen wachsen.

Nie haben so viele erwachsene Menschen die deutsche Sprache gelernt wie seit dem Herbst 2015. Kann es etwas Beglückenderes geben? Ein Kommentar.

Das von Kurden angeführte Bündnis setzt die Gespräche mit dem Regime Assads fort. Das Ziel: Ein "Fahrplan zur Dezentralisierung Syriens".

Der Krieg in Syrien ist voller Grausamkeiten. Doch was am vergangenen Mittwoch im Süden des geschundenen Landes passierte, gehört sicherlich zu den schlimmsten Massakern der vergangenen Jahre.

Er zählte einst zum inoffiziellen Führungszirkel der salafistischen Al-Sahaba-Moschee im Wedding. Nun wurde bekannt, dass der IS-Anhänger im Irak getötet wurde.

Syriens Herrscher und seine Verbündeten erklärten die Terrormiliz "Islamischer Staat" schon für besiegt. Doch verheerende Anschläge in Syrien beweisen das Gegenteil.

Klangreise im Museum für Islamische Kunst durch die Jahrhunderte der islamisch geprägten Tonkunst

750.000 Syrer sind seit Jahresbeginn in ihre Dörfer heimgekehrt. Zugleich wurden aber auch mehr als 900.000 Menschen zu Flüchtlingen. Eine Analyse.

Nach einem schweren Anschlag im Süden Syriens durch den IS korrigieren Aktivisten die Zahl der Opfer nach oben. Hunderte Menschen sollen getötet worden sein, darunter auch zahlreiche Zivilisten.

Eine Anschlagsserie hat den Süden Syriens am Mittwoch erschüttert. Mehr als 220 Menschen sollen getötet worden sein, darunter viele Zivilisten.

Israel hat am Dienstag einen syrischen Kampfjet abgeschossen, der angeblich in seinen Luftraum eingedrungen ist. Der Vorfall ist von der israelischen Armee bestätigt.

Sief Allah H. soll in Köln an einer Bombe mit einem Bio-Kampfstoff gebastelt haben. Seine Frau stufen die Ermittler nun als Mittäterin ein.

Tamim Sibai aus Syrien hat in zuerst Damaskus studiert und ist nun ist UdK-Meisterschüler

In einer ungewöhnlichen Rettungsaktion sind Hunderte Mitglieder einer syrischen Zivilorganisation gerettet worden. Deutschland will insgesamt 47 Personen aufnehmen, die syrische Regierung kritisiert die Aktion.

Die syrische Hilfsorganisation Weißhelme hat im Bürgerkrieg mehr als 100.000 Menschen gerettet. Jetzt brauchten ihre Mitarbeiter selbst Hilfe. Deutschland wird ebenfalls Weißhelme aufnehmen.

Warum der jüdische Staat als erste Nation mit dem Tarnkappenbomber F-35 Einsätze fliegt und womöglich über dem Iran schon zum Einsatz kam.

Europas Widerstand gegen Trumps Versuch, die Weltordnung neuzugestalten, darf nicht untergehen. Vielmehr muss dieser Widerstand endlich lauter werden. Ein Gastbeitrag.

Beim Event Queer*Syria in dern Neuköllner Bar Silverfuture treten die Künstler*innen Nicky, Elina und Katy auf. Drei Fragen an Katy - in Deutsch und Englisch.

Ein Angriff auf einen Israeli in Berlin entsetzte im April Menschen weltweit. Die Kippa, die das Opfer trug, ist mittlerweile im Jüdischen Museum ausgestellt. Ein Ortstermin.

"Beschämend", "schändlich": Nach dem Helsinki-Treffen mit Wladimir Putin hagelt es in den USA heftige Kritik an US-Präsident Donald Trump. Der behauptet, viel erreicht zu haben.

Nach der Aussetzung des Familiennachzugs dürfen Flüchtlinge mit subsidiärem Status ihre Angehörigen ab August wieder nach Deutschland holen. Der Nachzug für Flüchtlinge mit regulärem Schutzstatus sinkt dagegen.

Ein Gespräch unter vier Augen, ein Auftritt vor der Presse - das Gipfeltreffen ist ein historisches. Der US-Präsident verschiebt Grenzen, der russische lächelt. Eine Reportage aus Helsinki.

Wie der Machthaber Syrien zurückerobert, nach seinen Wünschen gestaltet - und in der Region Idlib, wo seine letzten Gegner leben, auf ein Gemetzel zusteuert. Ein Kommentar.

Das Verhältnis zwischen den USA und Russland ist angespannt. In Finnland kommen die Präsidenten beider Länder nun zu Konsultationen zusammen.

Der US-Senat bekennt sich zum westlichen Verteidigungsbündnis Nato - gegen den eigenen Präsidenten. Warum geschieht Ähnliches nicht auch in Berlin? Ein Kommentar.

Queere Clubs bedeuten für viele Sicherheit. Doch sind sie in Zeiten mit Grindr, Tinder und Co., wenn sich gerade das Dating im Digitalen abspielt, noch relevant?

Mit einer sechsteiligen Flüchtlingsserie begeben sich Arte und die ARD auf eine Odyssee durch ein zerrissenes Europa. Ein Besuch bei den Dreharbeiten in Griechenland.

Putin soll's richten: Israel und die USA setzen auf Russland, um den Erzfeind Iran von der israelischen Grenze auf den Golanhöhen fernzuhalten.

Soldaten hissten die Nationalfahne über dem Hauptplatz der Stadt. Daraa gilt als der Ort, an dem der Aufstand im Land 2011 seinen Anfang nahm.
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