
Ein Großangriff auf die syrische Rebellenhochburg scheint nach dem Gespräch zwischen Putin und Erdogan abgewendet. Doch der Beschuss der Rebellen geht weiter.

Ein Großangriff auf die syrische Rebellenhochburg scheint nach dem Gespräch zwischen Putin und Erdogan abgewendet. Doch der Beschuss der Rebellen geht weiter.

In Idlib droht eines der schlimmsten Gefechte des Syrienkriegs. Welche Folgen wird die Schlacht für die Einwohner haben – und was kommt danach?

Militärisch ist die Terrormiliz IS praktisch besiegt, auch mit Beteiligung von in Jordanien stationierten deutschen Soldaten. Soll der Einsatz verlängert werden?

Außenminister Heiko Maas mahnt seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Berlin: Eine neue humanitäre Katastrophe in Syrien müsse verhindert werden.

Sollte Deutschland in Syrien eingreifen, könnte dies seine Rolle als Vermittler in Nahost gefährden. Experten warnen auch vor den wirtschaftlichen Folgen.

Neben Yousif A. sitzt derzeit ein mutmaßlich aus Syrien stammender Verdächtiger in U-Haft. Ihre Anwälte beantragen Haftprüfung.

Außenminister Lawrow will die Beziehungen mit der EU verbessern. Heiko Maas warnt vor einem Treffen mit seinem Amtskollegen vor einer "Großoffensive" auf Idlib

Strafe, Rache, Denkzettel verpassen - das sind keine legitimen Motive für einen Vergeltungsschlag in Syrien. Also geht es um etwas anderes. Ein Kommentar.

Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, über die Schlacht um Idlib, das humanitäre Völkerrecht und die Kunst der Diplomatie.

Wenn Chemiewaffen eingesetzt werden, kann Deutschland nicht wegsehen, sagt die Kanzlerin. SPD-Chefin Nahles verteidigt das Nein ihrer Partei.

Die Bundeskanzlerin attackiert die SPD für ihre Haltung zu einem möglichen Bundeswehreinsatz in Syrien. "Wegsehen" könne auch nicht die Antwort sein.

Ein Militäreinsatz in Syrien ist eine schwerwiegende Entscheidung. Es gibt keinen Automatismus - aber gute Gründe dafür. Ein Kommentar.

Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour sieht eine deutsche Beteiligung an einem Militärschlag in Syrien mit großer Skepsis. Ein Interview.

Der Besuch des türkischen Präsidenten und der Tag der Deutschen Einheit stellen Berlins Polizei vor Probleme. Der Personalrat fordert, den Notstand auszurufen.

300 000 Soldaten rücken in Russland zum Manöver aus. Die Demonstration militärischer Macht fällt in eine brenzlige internationale Lage.

Um die Bevölkerung im syrischen Idlib zu schützen, schließen auch die Grünen einen Militäreinsatz in Syrien nicht aus. Die SPD ist bisher strikt dagegen.

Die Sicherheitsbehörden haben seit 2015 ein teilweise gestörtes Verhältnis zur Kanzlerin. Zu ihren schärfsten Kritikern zählt Bundespolizeichef Dieter Romann.

Unions-Außenpolitiker Röttgen hält einen Einsatz der Bundeswehr in Syrien für völkerrechtlich zulässig. SPD-Chefin Nahles sagt Nein.

UN-Vermittler de Mistura verhandelt mit Russland und dem Iran. Er will einen Sturm auf die syrische Rebellenbastion Idlib abwenden. Erfolg wird er kaum haben.

Andrea Nahles hatte es eilig: Als bekannt wurde, dass die Regierung einen Bundeswehreinsatz gegen Giftgas in Syrien prüft, stellte sie klar: Mit uns nicht!

In Syrien versagen, Trump den Ausweis klauen und zum Discounter gehen: "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe zu Themen dieser Tage.

Syrische Armee-Hubschrauber sollen Fassbomben abgeworfen haben. Am Montag spricht ein UN-Sondergesandter erneut mit Vertretern Russlands, Irans und der Türkei.

Nach dem Scheitern eines Gipfeltreffens von Russland, dem Iran und der Türkei bereitet Assad eine Bodenoffensive gegen die Rebellenbastion vor.

Im Nahen Osten tauchen IS-Kämpfer zunehmend in den Untergrund ab. Die Bundesregierung hält im Irak Kontakt zu inhaftierten Islamisten aus Deutschland.

In Venedig triumphiert hochwertiges Erzählkino. Ein Warnsignal auch in Richtung Hollywood. Aber die Dominanz der Männer bleibt ungebrochen.

Dörfer und Städte in den syrischen Rebellen kontrollierten Provinz Idlib sind unter Beschuss. Auch Fassbomben sollen gefallen sein.

Beim Syrien-Gipfel erteilt Russlands Präsident Wladimir Putin einer friedlichen Lösung eine Absage. Die Türkei kann keine Waffenruhe durchsetzen.

Junge Geflüchtete helfen am Freitag älteren Damen beim Herbstputz im Kiezclub Bohnsdorf. In Köpenick werden Schokocrossis selbst gemacht.

Die „Ulme 35“ ist ein Treffpunkt für engagierte Anwohner und Geflüchtete. Auch diesen Sonnabend braucht es handwerkliche Unterstützung in der alten Villa.

Abdullah Al-Sayed erzählt von seiner Ankunft in Deutschland in einem Kinderheim - und von seiner Zeit in Rakka vor der Flucht

Unmittelbar vor Beginn einer Syrien-Konferenz in Teheran sind die Luftangriffe auf die Rebellen-Provinz Idlib fortgesetzt worden.

In der syrischen Rebellenhochburg Idlib halten sich drei Millionen Zivilisten auf, der Angriff syrischer Truppen könnte zu einer humanitären Katastrophe führen.

Der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen wirft der EU in Syrien Versagen auf ganzer Linie vor. Er spricht von einem "politischen und moralischen Tiefpunkt".

Der Besuch von Heiko Maas soll ein erster Schritt Richtung Normalisierung der Beziehungen sein. Der Außenminister stellt mehr Hilfen für die Türkei in Aussicht.

Ayşe Topraks bewegende Dokumentation „Mr. Gay Syria“ zeigt das Schicksal einer Gruppe schwuler Geflüchteter in Istanbul. Und ihren Weg in die Freiheit.

Frankfurts Oberbürgermeister René Wilke (Linke) erntet viel Verständnis für seine harte Gangart gegen gewalttätige Flüchtlinge – über Parteigrenzen hinweg.

Außenminister Heiko Maas reist zum Antrittsbesuch nach Ankara. Wirtschaftshilfen für die Türkei sollen dabei aber erstmal kein Thema sein.

Unbeirrt von US-Warnungen bereitet Russland eine Offensive vor. Der Angriff auf Idlib dürfte den Krieg entscheiden - und zeigt die Macht Moskaus.

Syriens Machthaber Assad will die letzte Rebellenhochburg Idlib zurückerobern. US-Präsident Donald Trump twittert einen Appell an Russland und den Iran.

Ein Zehnjähriger soll einen Gleichaltrigen sexuell missbraucht haben. Schulpsychologe Klaus Seifried rät, den Täter nicht aus der Gesellschaft auszuschließen.
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