
Beim Absturz einer russischen Transportmaschine auf dem Luftwaffenstützpunkt Hamaimim in Syrien sind 32 Menschen getötet worden. Verantwortlich ist offenbar ein technischer Defekt.

Beim Absturz einer russischen Transportmaschine auf dem Luftwaffenstützpunkt Hamaimim in Syrien sind 32 Menschen getötet worden. Verantwortlich ist offenbar ein technischer Defekt.

Museum für Islamische Kunst: Feleksan Onar zeigt im Aleppo-Zimmer eine traurige Geschichte.

Die Bundesregierung richtet sich in Afghanistan auf einen noch langen Einsatz ein. Die Zahl der Bundeswehrsoldaten soll auf bis zu 1300 aufgestockt werden.

Die Türkei fordert von Deutschland die Auslieferung von Saleh Muslim, einem syrischen Kurdenpolitiker. Die Bundesregierung wollte sich zunächst nicht äußern.
Zwei Männer haben eine 17-Jährige mit dem Messer angegriffen, um die Ehre der Familie wiederherzustellen. Ein Kommentar.

Die Bundesregierung hat sich offenbar auf einen veränderten Einsatz der Bundeswehr im Irak und in Syrien geeinigt. Schon im April sollen deutsche Soldaten im Zentralirak zum Einsatz kommen.

Die Propaganda türkischer Medien ist teilweise so absurd, dass sich Ahmet Refii Dener die Haare raufen könnte. Leider hat er keine. Eine Kolumne.

Erstmals seit Beginn der Militäroffensive wird die umkämpfte Region mit einem Hilfskonvoi versorgt. Es handelt sich um dutzende Lastwagen mit medizinischen Hilfsgütern und Nahrung.

Ein Mann sucht in Leichenbergen nach seinem Kind. Ein kleines Mädchen rennt blutüberströmt aus den Trümmern. Ist die Welt in Syrien machtlos?

Seine Freunde sagen, er neige zu pessimistischen Thesen. Joschka Fischer über Putins Atomwaffen und warum er mit politischem Heldentum nichts anfangen kann.

Die Parteien haben gerade viel mit sich selbst zu tun - die Welt wartet jedoch nicht auf eine deutsche Regierung. Zum Beispiel Syrien. Die Lage muss besser werden. Ein Kommentar.

Am Samstag gab es in Berlin diverse Protestzüge mit mehreren Tausend Menschen. Die meisten traten gegen die türkischen Angriffe auf Kurden ein.

Eigentlich gilt auch für die Kurdenregion ein Waffenstillstand. Doch davon will die Türkei nichts wissen - Ankara verkündet die zweite Kriegsphase.

Der UN-Sicherheitsrat fordert eine Waffenruhe für ganz Syrien, in der Region Afrin setzt die Türkei ihre Offensive dennoch fort. Merkel und Trump machen Druck auf Russland und Syrien.

137 Seiten über das Megathema, das Europa und Amerika bewegt. Der ehemalige Labour-Politiker David Miliband hat ein Buch über die Flüchtlingskrise geschrieben.
Ein Workshop des Bigs-Instituts mit Geflüchteten über Werte, Moral und Erfahrungen mit der Demokratie.

Russland redet von Feuerpause - und nutzt den Krieg zur Erprobung neuer Waffensysteme. Das jüngste Beispiel sind die Kampfjets Su-57.

In der belagerten syrischen Rebellenenklave Ost-Ghouta sollte für fünf Stunden eine Waffenruhe gelten. Doch sowohl Russland als auch die UN berichten von fortlaufendem Beschuss.

Ab Dienstagfrüh soll im syrischen Ost-Ghouta eine mehrstündige tägliche Waffenruhe gelten. Außenminister Gabriel mahnte gegenüber seinem russischen Amtskollegen Lawrow weitere Schritte an.

In der syrischen Rebellenhochburg Ost-Ghouta zeigen Verletzte Anzeichen von Gasvergiftungen, melden Aktivisten. Syriens Armee bestreitet den Gas-Einsatz.

Arabischer Frühling, #MeToo und Gruselclowns: Das Exil Ensemble eröffnet am Maxim Gorki Theater neue Blickwinkel auf Heiner Müllers „Hamletmaschine“.

Der UN-Sicherheitsrat fordert eine Waffenruhe für Syrien. Doch die Chancen für eine Feuerpause dürften gering sein. Nach wie vor wird gekämpft.

Ein hochrangiger syrisch-kurdischer Politiker ist nach Angaben seiner Partei PYD am Sonntag auf Geheiß der Türkei in Prag festgenommen worden. Die Türkei wirft ihm vor ein "Terrorist" zu sein.

Syrische Regierungstruppen haben die Rebellenhochburg erneut bombardiert. Russland fordert Druck auf die Rebellen. Merkel und Macron verlangen von Putin mehr Druck auf das Regime.

Der UN-Sicherheitsrat hat per Resolution eine mindestens 30 Tage andauernde Feuerpause für das Bürgerkriegsland Syrien gefordert, auch Russland stimmte dafür. Militäreinsätze gegen islamistische Gruppen sind davon nicht betroffen.

Das Assad-Regime will mithilfe eines Arsenals des Schreckens den Widerstand in Ost-Ghouta brechen. Für die Menschen bedeutet das: Angst, Verzweiflung und Tod.

Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er,wie ihm die Stadt begegnet.

Erneut hat der UN-Sicherheitsrat eine Abstimmung über eine potentielle Waffenruhe in Syrien verschoben. Der von Schweden und Kuwait vorgelegter Resolutionsentwurf sah eine 30 Tage lange Waffenruhe vor.

Unerbittlich bekämpft das syrische Militär die Aufständischen in Ost-Ghuta. Die wiederum bestehen aus islamistischen und salafistischen Einheiten.

Die türkische Armee hat eigenen Angaben zufolge auf 30 bis 40 Fahrzeuge mit Waffen und Munition südöstlich der Stadt Afrin gefeuert. Die Kurdenmiliz YPG sprach von einem Zivilistenkonvoi.

Die Bombenangriffe syrischer Regierungstruppen auf das Rebellengebiet Ost-Ghuta gehen weiter. Russland spricht von "Katastrophen-Rhetorik", die mit der Realität nichts zu tun habe.
Tatjana Lagutina ist die Frau hinterm Tresen im Café im Staudenhof in Potsdams Mitte. Dort ist nun ein Quartierstreff für die Nachbarschaft entstanden.

Ein Forum von Terrorismusexperten kritisiert die Arbeit deutscher Sicherheitsbehörden. Der Kampf gegen islamistische, linke oder rechte Gewalt sei deprimierend, heißt es.

Es schien kaum denkbar, aber die Barbarei in Syrien artet weiter aus. Das liegt auch daran, dass eigentlich alle hier raus wollen, egal wie. Ein Kommentar.

Schon seit sieben Jahren herrscht Krieg in Syrien – jetzt eskaliert die Gewalt wie selten zuvor. Wer kämpft gegen wen – und warum? Die wichtigsten Kriegsbeteiligten.

Durch die heftigen Kämpfe in Ost-Ghouta hat sich die humanitäre Situation für die Zivilbevölkerung und für die professionellen Helfer dramatisch zugespitzt.

Unicef findet keine Worte mehr für die Situation der Menschen im syrischen Ost-Ghouta. Die Vereinten Nationen warnen, das Grauen von Aleppo könne sich dort wiederholen.

In Syrien explodiert die Gewalt: In der nördlichen Kurdenenklave kämpfen jetzt türkische gegen syrische Regierungstruppen. Die Bundesregierung fordert ein Ende der Kampfhandlungen.

Bei den Angriffen auf Ost-Ghouta in Syrien sind Aktivisten zufolge in weniger als 48 Stunden fast 200 Zivilisten getötet worden.

Die Türkei will den Vormarsch auf die Stadt Afrin im kurdisch kontrollierten Nordsyrien intensivieren. Die Kurden werfen Russland vor, die türkische Offensive indirekt zu unterstützen.
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