
Deutsche Sicherheitsexperten halten es für sehr plausibel, dass der mehrmals totgesagte Denis Cuspert diesmal wirklich getötet wurde.

Deutsche Sicherheitsexperten halten es für sehr plausibel, dass der mehrmals totgesagte Denis Cuspert diesmal wirklich getötet wurde.

Die türkische Armee hat in der Nacht zum Freitag mit dem massiven Beschuss kurdischer Dörfer an der syrischen Grenze begonnen.

Er wurde schon mehrmals totgesagt: Nun soll der frühere Berliner Rapper Denis Cuspert alias "Deso Dogg" laut dem IS nahestehenden Medien in Syrien gestorben sein.

Amerika will die Hilfe für Palästina-Flüchtlinge drastisch kürzen. Die Vereinten Nationen warnen vor dramatischen Folgen, die Bedürftigen sind alarmiert.

Zellen des Breitmaulnashorns, Linsensaatgut und der Vertragstext des Westfälischen Friedens: Diese Archive konservieren das Erbe unseres Planeten – für den Fall X.

Die Inhalte eines neuen Weiterbildungsprojekts erarbeiten die geflüchteten Teilnehmerinnen nach ihren Bedürfnissen

Todd Huizinga ist ehemaliger US-Diplomat, evangelikal und Anhänger von Donald Trump. Nach einem Jahr Trump-Präsidentschaft zieht er im Interview eine positive Bilanz.

Derzeit leben 950 Salafisten in Berlin. Es sind zu 90 Prozent Männer und sie sind im Schnitt 33,9 Jahre alt. Unter ihnen sind nur wenige Geflüchtete.

Bei einem Projekt von „Radio multicult.fm“ gehen Schüler aus verschiedenen Ländern gemeinsam auf Sendung und lernen Toleranz.

In Zeiten von Sondierungen in Dauerschleife wartet die deutsche Außenpolitik auf klare Ansagen. Wer soll sie geben? Ein Kommentar.

Außenminister Lawrow präsentiert Russland als Verteidiger des UN-Systems – und einer multipolaren Weltordnung. Nichts kann ihn dabei irritieren.

Während Russland und USA ihre Kontakte zu kurdischen Milizen im Kampf gegen den IS ausbauen, verlangt Erdogan deren Rückzug.

Rafik Schami erzählt in seinem neuen Buch "Ich wollte nur Geschichten erzählen" von seinem Leben als Exilautor.

Neue Spannungen vor Gesprächen in Sotschi: Syriens Machthaber Assad geht weiter gegen Rebellen vor. Die Lebensumstände der Menschen sind erbärmlich

Als die Flüchtlingskrise nach Berlin kam, wurde die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt - nun wird sie geräumt. Schade, sagt Kreuzbergs Bürgermeisterin Monika Herrmann, erleichtert sei sie trotzdem.

Im Vorfeld waren die Gedenkkonzerte für die ägyptische Gesangsikone Oum Kalthoum angefeindet worden. Nun fanden sie trotzdem im Berliner HAU statt.

Im Vorfeld der Hommage an Oum Kalthoum am HAU gibt es Streit. Kritiker werfen dem israelischen Künstler Ariel Ashbel kulturelle Ignoranz vor. Dieser wehrt sich.

Wie die Außenminister Sigmar Gabriel und Mevlüt Cavusoglu das deutsch-türkische Verhältnis wieder reparieren wollen.

In Potsdam leben aktuell 3050 Asylbewerber, vor allem in Gemeinschaftsunterkünften. Ein Überblick

Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er,wie ihm die Stadt begegnet.

Viele arabische Staaten reagieren zurückhaltend auf die Proteste im Iran. Sogar Teherans erklärte Gegner wollen von offener Parteinahme wenig wissen.

Die neue Kriminalitätsstatistik zeigt: Es sind nicht Flüchtlinge aus Syrien und Irak, die kriminell werden, sondern die aus Nordafrika. Aber wie kann das Problem gelöst werden? Ein Kommentar.
Wie aus einem Hilfsprojekt in der Flüchtlingskrise professionelle musische Bildung für Kinder erwachsen soll
Unter Bezug auf die Proteste im Iran schrieb der Potsdamer AfD-Politiker Springer: „Lieber ein stabiles Mullah-Regime als ein zweites Syrien mit hunderttausenden Toten und Millionen Flüchtlingen.“ Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten.

Jung, männlich, perspektivlos: Bei Flüchtlingen ohne Chance auf Asyl steigt das Risiko, in die Kriminalität zu rutschen. Welche Mittel bleiben der Politik?

Der Messerangriff am Silvestertag in Schöneberg hat möglicherweise einen islamistischen Hintergrund. Nach Informationen dieser Zeitung beschimpfte der aus Syrien stammende, 23 Jahre alte Täter Ahmad Al-H. im U-Bahnhof Bayerischer Platz das Opfer als Ungläubigen.

An Silvester hat ein Mann in Schöneberg mehrere Menschen attackiert. Der Täter stammt aus Syrien und hat eines der Opfer zuvor als Ungläubigen beschimpft.

Wegen eines bürokratischen Zufalls betreut Mitte so viele Flüchtlinge wie kein anderer Bezirk. „Ein Irrsinn“, findet man nicht nur dort.

Ob B wie Brexit oder O wie Obergrenze, M wie metoo oder V wie Videobeweis: Ein Rückblick auf die subjektiv 26 prägendsten Begriffe des Jahres.
„Potsdam ist wie Dresden ohne Pegida. Dafür mit Kai Diekmann, Wolfgang Joop, Günther Jauch“, schreibt die Schriftstellerin Jana Hensel im Juli im Wochenmagazin „Die Zeit“. Die Reihe der prominenten Potsdamer ist freilich länger.

Syrien ist vom Krieg zerstört. Doch beim Wiederaufbau des Landes stößt China in die geopolitische Lücke, die der Westen bereitwillig lässt.
Überraschungen finden sich – wie im richtigen Leben - meistens am Wegesrand: Noriko Seki schrieb im T-Werk „Briefe nach Hause“ und entdeckte dabei sich selbst – eine intime und sehr poetische Biografiearbeit.

Die Demonstrationen im Norden des Iran richteten sich gegen höhere Preise. Doch auch der Rücktritt von Präsident Ruhani wurde gefordert.

Die Jobchancen von Geflüchteten verbessern sich langsam. Generell soll sich der Arbeitsmarkt hierzulande weiterhin gut entwickeln – bis 2019.

Nach Angaben von Menschenrechtlern sank die Zahl der Todesopfer im Vergleich zu den Vorjahren. Seit Beginn des Bürgerkrieges starben eine halbe Million Menschen.

Der IS ist am Ende - jedenfalls militärisch. Nur noch wenige Dschihadisten sind im Irak und Syrien übrig. Die Nachkriegsordnung dort kann der türkische Regierungschef sich aber nicht mit Assad vorstellen.
Ein großer, politischer Traum: Frieden und Versöhnung - auch zwischen den Religionen. Was es dafür braucht.

Laila Saleh hat sich von ihrem Heimatort Kobane aufgemacht, um ihre nach Deutschland geflüchtete Enkelin zu treffen.

Das Berliner Verwaltungsgericht verurteilte das Auswärtige Amt, einem 16-jährigen syrischen Flüchtling den Nachzug seiner Familie zu ermöglichen.

Genf, Astana und nun auch Sotschi: Mit einem dritten Gesprächsformat will Russland Schwung in Verhandlungen über eine Friedensordnung in Syrien bringen. Doch es sind noch nicht alle Fragen dazu geklärt.
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