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nextMedia.Hamburg stellt gemeinsam mit Beirat neuen Trendradar für 2026 vor (Auf dem Foto: Dr. Nina Klaß, Leiterin nextMedia.Hamburg) // Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106987 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Hamburg (ots) - Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat auch in diesem Jahr wieder mit ihrer Initiative nextMedia.Hamburg ausgewählte Expert*innen aus der Medien- und Digitalbranche nach ihren Predictions für 2026 gefragt. Die Einschätzungen zeigen deutlich: Die Branche steht vor tiefgreifenden Weichenstellungen. Künstliche Intelligenz wird zur Infrastruktur, Vertrauen ersetzt reinen Traffic als Erfolgsmaßstab - und Plattformen sowie Creator-Ökosysteme verschieben Macht und Wertschöpfung nachhaltig.

scoopcamp 2026 in Hamburg: Save the Date! (Im Bild: Dr. Nina Klaß, Leiterin nextMedia.Hamburg auf dem scoopcamp 2024) // Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106987 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Hamburg (ots) - Wie lässt sich Journalismus nachhaltig finanzieren? Dieser zentralen Frage widmet sich auch 2026 das scoopcamp, die Fachkonferenz für Publisher der Zukunft. Am 09. September 2026 bringt die Hamburg Kreativ Gesellschaft mit ihrer Initiative nextMedia.Hamburg erneut Expert*innen aus führenden Medienhäusern zusammen, die praxisnahe Einblicke in Strategien, Geschäftsmodelle und Lösungen für zukunftsfähigen Journalismus geben - ergänzt durch Impulse aus anderen Branchen.

Mit Spezialmaschinen aus den Niederlanden fräst Nordwærme Heizkanäle direkt in den Bestandsboden - wer einen geeigneten Estrichboden hat, kommt so schnell, sauber und günstig zur Fußbodenheizung. // Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/181190 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Hamburg (ots) - Wer eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen möchte, muss heute nicht mehr den gesamten Estrich entfernen. Das Hamburger Start-up Nordwærme bietet eine innovative Lösung: Mit Spezialmaschinen aus den Niederlanden wird die Fußbodenheizung direkt in den Estrich gefräst - staubarm, in wenigen Tagen fertig und überraschend kostengünstig. Damit wird die energetische Sanierung selbst in älteren Immobilien bezahlbar und effizient umsetzbar.

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