zum Hauptinhalt
Deutsche Fußballfans haben vor an der Bande ein Transparent mit Aufschrift "Jerome Boateng sei unser Nachbar" angebracht.

© dpa

Äußerungen von AfD-Vize über Fußball-Nationalspieler: Berliner AfD verteidigt Boateng - und Gauland

"Die Leute wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben": So zitierte die "FAS" Alexander Gauland. Die Berliner AfD spricht von einer "Diffamierungskampagne".

Auch die Berliner AfD bezieht zum Streit um die Äußerung von Alexander Gauland über Jerome Boateng Position: Sie spricht auf Facebook von einer „Diffamierungskampagne“, die dem Ziel diene, einen verdienten Nationalspieler und „unseren verdienten Politiker Alexander Gauland“ zu diskreditieren.

Dabei, teilt die AfD mit: „Es würde uns stolz machen, einen deutschen Weltmeister als Nachbarn zu haben.“ Und an den Fußballer Boateng gerichtet: „Es tut uns sehr leid, dass Sie in diese Debatte hineingezogen wurden. Wir wünschen Ihnen als Berliner Repräsentanten im Nationalteam viel Erfolg für die EM!“ AfD-Bundeschefin Frauke Petry hatte sich bei Boateng entschuldigt.

Zur Startseite