Tagesspiegel-Interview : Berlins Kampf gegen die Clan-Geldwäsche

Justizsenator Behrendt geht gegen Immobiliengeldwäsche vor. Und das ist nicht alles. Er spricht auch über Wölfe, Cannabis und den Sicherheitssaal.

Einsatz gegen das organisierte Verbrechen in Berlin.
Einsatz gegen das organisierte Verbrechen in Berlin.Foto: DPA

Justizsenator Dirk Behrendt, Grüne, will den Clans bei der Immobiliengeldwäsche den Stöpsel ziehen – drei Fachleute aus der Landgerichtsverwaltung werden zusätzlich bei der Notarrevision eingesetzt, um „bemakeltes Geld“ zu finden.

Notare müssen Verdachtsfälle melden – tun sie aber meistens nicht: Von bundesweit 60.000 Meldungen p/a kam eine einzige von einem Berliner Notar. Das berichtet der neue "Checkpoint" vom Tagesspiegel am Mittwochmorgen.
Weiteres aus dem Interview mit Behrendt finden Sie heute im gedruckten Tagesspiegel oder hier ganz einfach im Tagesspiegel-E-Paper. Worum es geht? Hier 5 Punkte aus dem Checkpoint.

1.) Wie der Senator die Personalentwicklung und die Raumnot in der Justiz beurteilt.

2.) Warum der Sicherheitssaal in Moabit immer noch nicht fertig ist (u.a. weil ein Schwenkkran über der JVA stand).

3.) Wieviel Gramm Cannabis eine Besucherin in ihrem BH in den Knast schmuggeln wollte (und wann der Senator selbst zuletzt gekifft hat – lange her).

4.) Wieso es die Wölfe nicht nach Berlin schaffen (na, weil sie nicht über die Autobahn kommen!)

5.) Und wie es den Bienen geht (Spoiler: „Die Biene lebt besser in Berlin“).

Jeden Morgen in Ihrer Mailbox: der neue "Checkpoint" vom Team um Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt. Mit politischen Nachrichten, Kulturtipps, Kuriositäten aus Berlin, dem Service für den Tag und einer guten Portion Humor. Den "Checkpoint"-Newsletter können Sie ganz unkompliziert gratis testen - hier geht es zur Bestellung: checkpoint.tagesspiegel.de.

Mehr lesen? Jetzt E-Paper gratis testen!