
Zu wenig Personal, zu viele Aufgaben: Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) reagiert im Interview auf Kritik an der Umsetzung des Mobilitätsgesetzes.

Zu wenig Personal, zu viele Aufgaben: Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) reagiert im Interview auf Kritik an der Umsetzung des Mobilitätsgesetzes.

Die BVG darf Falschparker von Busspuren und an Haltestellen entfernen – in der Theorie. Ab Herbst soll es endlich losgehen.

Das europaweite Vergabeverfahren könnte vor dem Kammergericht landen. Denn der unterlegene Anbieter Alstom prüft juristische Schritte.

Vor rund einem Jahr feierte sich Berlins Koalition für das Mobilitätsgesetz. Doch die Euphorie war verfrüht. Was schon passiert ist und wo die Probleme liegen.

In zehn Tagen sterben zwei Menschen, weil sie vor einfahrende Züge gestoßen wurden. Was Experten von Gittern und Zutrittsbeschränkungen an Bahnsteigen halten.

Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich erneut mit den EZB-Anleihe-Käufen. Auch die europäische Bankenaufsicht steht im Fokus der Richter.

145.000 Arbeitnehmer bewerteten, wie zufrieden sie mit ihrem Job sind. Warum Berlin dabei so gut abschnitt, erklärt Anima Müller im Podcast.

Präjudizierung? Ambitionsniveau? Wenn das "Team Bürgerdialog" schreibt, verstehen Bürger meistens nichts. Eine Posse.

Der Berliner Senat hat eine Novelle des Luftreinhalteplans beschlossen. Es soll mehr Tempo-30-Zonen und Parkgebühren von bis zu vier Euro pro Stunde geben.

Am 20. Juli 2009 trat der Notfahrplan für die Berliner S-Bahn in Kraft. Sie geriet in die größte Krise ihrer Geschichte. Die Folgen sind noch heute spürbar.

Eine verdächtige Tasche sorgte am U-Bahnhof Alt-Tegel für einen Polizeieinsatz. Die Gegend war weiträumig abgesperrt, der U-Bahn- und Busverkehr unterbrochen.

Das 365-Euro-Jahresabo ist in der Diskussion. Doch schon jetzt profitieren hunderttausende Berliner von preisgünstigen Nahverkehrstarifen.

In der U-Bahn im Internet surfen? Das funktioniert in Berlin bisher nicht immer. Nun kündigen BVG und der Mobilfunkanbieter Telefónica den Ausbau des Netzes an.

Michael Müllers Vorstoß für ein 365-Euro-Ticket steht in der Kritik. Das hat auch mit eingefrorenen Fahrpreisen zu tun – Tariferhöhungen sind ab 2020 möglich.

Ein 18-Jähriger war offenbar über eine Zahlungsaufforderung der BVG wütend und soll dem Unternehmen einen Drohbrief geschickt haben.

Der Regierende Bürgermeister hätte gerne, dass die Berliner für 365 Euro pro Jahr mit Bus und Bahn fahren können. Vorbild kann Österreich sein. Ein Podcast.

Lange war die Zukunft der schwebenden IGA-Attraktion unklar. Nun gibt es Zukunftspläne – vielleicht reicht bald ein BVG-Ticket, um Seilbahn zu fahren.

In einem Interview bringt Michael Müller Finanzierungsideen für seinen Vorstoß zum günstigen ÖPNV-Ticket ins Gespräch: In Bonn beteilige sich etwa der Bund.
Ständig kommen wir in der Stadt an rätselhaften Schildern und Kürzeln vorbei, ohne sie groß zu beachten. Wir haben mal genauer hingeschaut.

Auf BVG-Kunden kommen weitere Sperrungen zu. Der Bahnhof Spichernstraße ist für drei Tage dicht, ab Mittwoch wird nachts am Zoo und der Güntzelstraße gebaut.

Höhere Kosten, weniger Ticket-Erlöse: Die Pläne des Regierenden werden teuer. Die Finanzen der BVG wackeln jetzt schon - das gilt für Berlin insgesamt.

Mahner können Michael Müller nicht einschüchtern. Er will seine günstige Jahreskarte für Bus und Bahn durchbringen – die Bedingungen seien gut wie nie, sagt er

Mehr Wien wagen: Ein Euro pro Tag für den ÖPNV – Berlins Regierender hat Sympathien für das österreichische Modell. Wie schaffen die das? Ein Vergleich.

Berlins Regierender Bürgermeister will die geplante 365-Euro-Jahreskarte für U- und S-Bahnen vom Bund mitfinanzieren lassen. Das sieht die Linke ähnlich.

Wird Berlin den Öffentlichen Nahverkehr für 365 Euro im Jahr anbieten? Grüne und Linke haben andere Ideen als SPD-Chef Michael Müller.

150 Shuttle-Busse fahren in Berlin – ab dem kommenden Jahr ganz ohne Sprit.

Vor 30 Jahren wurde die U-Bahn-Linie 5 eröffnet. Berlin holte sich dafür einen märkischen Zipfel: das brandenburgische Hönow.

Zum Ferienende sortiert die BVG einige ihrer wichtigsten Buslinien neu – die Flughafenlinie TXL wird geteilt und eine neue „Touristenlinie“ soll kommen.

Zwischen den Stationen Alexanderplatz und Senefelderplatz fährt die U2 von diesen Sonntag bis 19. Juli nur mit Einschränkungen.

Sigrid Nikutta wohnt in Marzahn-Hellersdorf, hört gerne Musik - und was sind ihre Tipps für die Fête de la Musique?

Der Senat hat am Dienstag den neuen Doppelhaushalt beschlossen. Die Personalkosten steigen enorm, die Investitionen stagnieren und die Zinsen bleiben billig.

Mit dem Start der Sommerferien beginnen die Arbeiten bei S-, U- und Straßenbahn. Der Flughafen Schönefeld ist nur per Bus oder Regionalzug erreichbar.

Ab sofort dürfen E-Scooter auf die Straßen. Verleiher wollen sie abends zum Wiederaufladen einsammeln. So fühlt sich die Mobilität von morgen an.

Mit Berlin fing es an: Eine Frankfurter Vater-Sohn-Firma holt die U-Bahn auf die Holzschienen.

In den nächsten Wochen kommen die E-Scooter nach Berlin - am Sonnabend ließen sie sich schon mal ausprobieren.

Auch das noch: Die Technik der Spurwechselanlage der Heerstraße sollte repariert werden – doch jetzt kam der Regen. Es drohen weitere Staus.

Bei einer Schwerpunktaktion von BVG, Ordnungsämtern und Polizei wurden zwar rund 6500 Parkverstöße festgestellt, aber nur 288 Wagen abgeschleppt.

Die Friedrichstraße soll teilweise zur Fußgängerzone werden. Auch über die bei Rasern beliebte Tauentzienstraße wird wieder diskutiert. Doch zu sehen ist wenig.

Die Verkehrsverwaltung präsentierte am Mittwochabend die neuen Trampläne und stellte sie öffentlich zur Diskussion. Dabei gab es viel Kritik.

Karlshorst wird ab dem 20. Juni für drei Wochen vom ÖPNV weitgehend abgeschnitten - weil S-Bahn und BVG gleichzeitig bauen.
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