
Am ersten Streiktag im Februar blieben die Berliner recht entspannt und organisierten sich anderweitig. Ähnlich relaxt könnte es auch am Montag zugehen.

Am ersten Streiktag im Februar blieben die Berliner recht entspannt und organisierten sich anderweitig. Ähnlich relaxt könnte es auch am Montag zugehen.

Am 1. April stehen in Berlin erneut Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen still. Wie sieht das Angebot der Arbeitgeber aus? Und wie lautet die Position von Verdi?

Am kommenden Montag stehen in Berlin U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse still. Wie kommen Schüler zur Schule - und Abiturienten zu ihren Prüfungen?

Am Montag wird bei den Verkehrsbetrieben wieder gestreikt. Arbeitskämpfe im Nahverkehr haben in Berlin eine lange Tradition - mit teils weitreichenden Folgen.

Ein 17-Jähriger wurde von einer Gruppe junger Männer in einem Bus attackiert und mit einem Messer verletzt. Vier Tatverdächtige wurden festgenommen.

Der Regierende Bürgermeister rechnet auf dem Parteitag mit seinen Regierungspartnern ab. Und fordert die Genossen auf, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Köpenicks Rathauschef Oliver Igel kritisierte einen Ersatzverkehr ohne Baustelle. Die Wasserbetriebe weisen das zurück

Am Montag werden in Berlin keine U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse fahren. Die Gewerkschaft Verdi ruft die BVG-Belegschaft zum ganztägigen Streik auf.

Jetzt wird der Strom wirklich eingeschaltet - und bis 2030 soll die gesamte BVG-Busflotte elektrisch fahren. Das Land Berlin spendiert dafür 110 Millionen Euro.

Buntes, Aktuelles, Hintergründiges: Unsere Leute-Newsletter kommen am Dienstag aus Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Marzahn-Hellersdorf.

Ein Musikvideo und der Verdacht auf Waffen haben zu einem SEK-Einsatz bei Rapper Fler geführt. Seine Wohnung und sein Studio wurden durchsucht.

Frauen konnten am heutigen "Equal Pay"-Tag 160 Euro bei der BVG-Jahreskarte sparen. Die Rabattaktion führte zu langen Warteschlangen.

Tempo 30 auf weiteren 85 Hauptstraßenabschnitten, neun Verbotsstrecken für ältere Diesel, mehr Parkzonen und höhere Tarife – alles für bessere Berliner Luft.

Mobilitätsforscher Stephan Rammler über den Berliner Verkehr, Innovationen mit Struktur, störrische SUV-Fahrer – und mangelnden Mut.

Bei der BVG können Frauen am heutigen "Equal Pay"-Tag bei der Jahreskarte 160 Euro sparen - aber nur an einem einzigen Automaten.

Nach zwei Warnstreiks verhandeln die Gewerkschaft Verdi und die BVG über den Tarifvertrag. Die Zeichen stehen auf Einigung.

Die BVG spendiert Frauen am Montag einen Rabatt aufs Tagesticket. Wow, 1,50 Euro gespart. Doch effektive Frauenpolitik sieht anders aus. Eine Glosse.

Eigentlich müssten Frauen erst ab dem 18. März arbeiten, um ein gleiches Gehalt zu bekommen wie Männer. Aber wie sieht es eigentlich in Berlin aus?

Das Verkehrschaos bleibt bisher aus. Zu spüren war der Busfahrerstreik am Morgen vor allem in den Außenbezirken. Mehr im Newsblog.

Am Tag des zweiten Warnstreiks kommt Bewegung in den Tarifkonflikt zwischen BVG und Verdi. Beide Seiten treffen sich bereits nächsten Montag.

Wie erwartet leiden unter dem Warnstreik der Busfahrer vor allem einkommensschwache Menschen am Stadtrand. Und es wird nicht der letzte sein. Ein Kommentar.

Die BVG-Busfahrer streiken. Welche Linien fahren trotzdem? Alternativen? Was ist mit TXL und S-Bahn? „Es tut uns leid für die Fahrgäste“, sagt die BVG-Chefin.

Ärmere Viertel am Stadtrand werden abgehängt, kritisiert der Fahrgastverband. BVG-Chefin Nikutta äußert sich. Auch die Politik nimmt Stellung. Die Reaktionen.

In Deutschland verdienen Frauen durchschnittlich 21 Prozent weniger Geld. Die BVG reduziert Tageskarten am 18. März um diesen Betrag.

Die Gespräche zwischen Verdi und der BVG stocken. Nun hat die Tarifkommission entschieden: Am Donnerstag soll der Omnibusbereich bestreikt werden.

Fast jede dritte Frau wurde im Job einmal sexuell belästigt. Im Umgang damit sollen Berliner Landesbetriebe laut Senatorin Pop mit gutem Beispiel vorangehen.

Ein Unbekannter warf Anfang November in der Straßenbahn eine Glasflasche auf eine junge Frau, die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die BVG hat am Mittwochvormittag unangekündigt die U-Bahn-Linie 55 bis 15. März eingestellt. Als Grund wird eine "technische Überprüfung" genannt.

Kommt es wieder zu Warnstreiks im Berliner Nahverkehr? Laut einem Bericht konnten sich BVG und Gewerkschaften am Dienstagabend nicht einigen.

Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst ist beigelegt, doch bei den Berliner Verkehrsbetrieben ist die Lage anders. Die Verhandlungen gehen am Dienstag weiter.

Die Verkehrssenatorin sagte den Satz der Woche: Die Menschen sollen ihr Auto abschaffen. Im Tagesspiegel nennt sie ihre Ideen für Berlin. Ein Gastbeitrag.

Die Kosten haben sich verdoppelt - auch die Bauzeit des Zentralen Omnibusbahnhofs in Charlottenburg zieht sich in die Länge. Grund ist die Erweiterungsplanung.

Über die Zustände am Kältebahnhof Lichtenberg gab es viele Klagen. Ab sofort soll er nur noch nachts für Obdachlose zur Verfügung stehen.

Laut Gesetz darf die BVG seit Sommer 2018 Falschparker von Busspuren entfernen lassen. In der Praxis muss sie weiter um Amtshilfe bitten.

Ideen für den Nahverkehr hat der Senat viele. Aber sind sie umsetzbar? Die Schwierigkeiten sind enorm. Ein Überblick von Siemensbahn bis U-Bahn-Verlängerungen.

Auf wichtigen Berliner Buslinien gibt es nach den Sommerferien Änderungen. Neu ist der 300er, der zwischen Schlesischem Tor und der Philharmonie fahren soll.

Die Tickets für Azubis und Arbeitnehmer werden günstiger. Insgesamt sollen die Preise aber moderat steigen.

Der Senat verspricht die Trendwende beim Nahverkehr. Innerhalb von 15 Jahren sollen 28 Milliarden Euro ins System fließen.

Die Berliner Verkehrsbetriebe wollen den U-Bahnhof Schönleinstraße modernisieren. Sie rechnen mit mindestens vier Jahren Bauzeit. 2020 geht es los.

Lokale Anbieter arbeiten an einer Mobilitäts-App, die viele Funktionen vereint. Schaffen sie die Umsetzung nicht, will die EU Drittanbieter wie Google zulassen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster