
Gesellschaftsordnungen gehen kaputt, wenn die Bevölkerung Wandel nur noch als Krise begreift. Über Globalisierung, Digitalisierung & Co als psychologische Herausforderungen. Ein Essay.

Gesellschaftsordnungen gehen kaputt, wenn die Bevölkerung Wandel nur noch als Krise begreift. Über Globalisierung, Digitalisierung & Co als psychologische Herausforderungen. Ein Essay.

Berliner sollen in Zukunft einfacher einen Wunschtermin beim Bürgeramt finden. Für Ende des Jahres ist die Einführung eines neuen Systems geplant.

Wie wollen wir leben? Mittes Baustadtradtrat Ephraim Gothe (SPD) gibt sechs Handlungsempfehlungen, wie die Zukunft Berlins gestaltet werden sollte.

Digitalisierung ist das große Thema im Koalitionsvertrag. Doch eine zentrale Koordination in der Regierung gibt es weiterhin nicht.

Immer mehr Entscheidungen werden mithilfe Künstlicher Intelligenz getroffen. Sie soll deshalb künftig besser kontrolliert werden. Doch wie sinnvoll ist so ein TÜV?

Um den Missbrauch von Lebensmittelkarten durch Nichtbedürftige zu unterbinden, setzt Indien auf biometrische Erkennung. Das weckt Ängste vor dem Überwachungsstaat.

Immer schön das Altbekannte wiederholen. Darin sind Ökonomie und Politik gut. Die Politik nennt es Stabilität. Und die Ökonomie? Erkennt den Fehler und ruft nach Anarchie. Eine Kolumne.

Union und SPD planen eine neue Bundesregierung. Was bedeuten ihre Vorhaben für die Hauptstadt und die Berliner? Ein Überblick.

Bund, Länder und Kommunen wollen immer mehr Milliarden investieren, aber die Mittel fließen häufig nicht ab. Experten weisen auf Defizite im Bausektor hin.

Ein Aufbruch in der Bildung soll das "Leuchtturmprojekt" von Union und SPD sein. Zu der notwendigen Bildungsrevolution ist der Weg aber noch weit. Ein Kommentar.

Ein Ausweis als Gesundheits- und Fahrkarte, eine Netzallianz und mehr Ressourcen für Cybersicherheit, ein Pakt für Schulen: Was die Groko-Verhandler zum Thema Digitalisierung planen.

Die Risiken für Kriege mit autonomen Waffen sind für Menschen nicht beherrschbar. Höchste Zeit also, sie präventiv zu verbieten. Ein Kommentar.

Ob Bürgerservice, Bildung, Wettbewerb oder einfach nur ein schnelles Netz – der Stand der Digitalisierung einer Stadt ist Grundlage ihrer Konkurrenzfähigkeit. Wo steht Berlin in diesem Wettlauf?

Microsoft-Deutschlandchefin Sabine Bendiek fordert eine "Digitale Genfer Konvention" und spricht über die Zukunft der Sprachsoftware "Cortana".

Sabine Smentek, Berliner Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik, spricht über E-Akten, Anarchie und Bürgerbeteiligung

Barcelona macht es vor, und auch Berlin hätte beste Voraussetzungen, eine digitalisierte Modellstadt zu werden. Aber der Senat zögert und zaudert. Ein Kommentar.

Statt schöner Worte fordert Sabine Bendiek von der neuen Regierung ambitionierte Projekte und eine Debatte über den Begriff das Dateneigentums.

Barcelonas Digital-Chefin hat einen Stab von 300 Leuten. Francesca Bria empfiehlt eine Zentralisierung der städtischen Digitalausgaben. Ein Interview.

Die vernetzte Metropole könnte viele Alltagsprobleme lösen. Wie das gehen soll, diskutierten Experten auf der Tagesspiegel-Konferenz "Liquid City".

Software statt Hardware: In den kommenden zehn bis 15 Jahren will der Konzern 160.000 Signale und 400.000 Kilometer Kabel überflüssig machen.

Die Nummer Zwei bei Microsoft erklärt, wie Künstliche Intelligenz unseren Alltag und die Arbeit verändern wird.

Wir werden verletzlicher - und lechzen doch nach der Aufmerksamkeit der neuen Medien: Dies und vieles mehr kam im Salon der Berliner Akademie zur Sprache.

Nicht nur Erwachsene leiden an Depressionen. Forscher wollen eine Handy-App entwickeln, die erkennt, wenn bei Kindern das „dunkle Gefühl“ naht.

Die Sondierungen sind vorbei, der Weg für Koalitionsverhandlungen ist geebnet. Was haben die künftigen Partner beschlossen? Hier der Stand der Dinge zu den einzelnen Themen.

Die Stadt in Nordspanien zählt zu Europas „intelligentesten Orten“. Selbst Mülltonnen und Straßenlaternen sind dort klüger als anderswo.

Als halbwegs wacher Mensch würde man allen Bitcoin-Junkies raten: werdet schnell weise.

Freie Stellen für „Data Scientists“ gelten als schwer zu besetzen. Headhunter wissen oft nicht, wen genau sie suchen sollen. Ein Ratgeber.

Die Software für die elektronische Anwaltspost lässt Hackern freien Lauf in die Kanzleien.

Mehr als zwölf Millionen digitale Sprachassistenten werden in diesem Jahr zu Weihnachten weltweit verschenkt. Das ist keine gute Nachricht. Eine Kolumne.

Florian Tschorsch erforscht als erster ernannter Professor des Einstein Center Digital Future die Krypto-Währung Bitcoin und das Anonymisierungsnetzwerk „Tor“.

Starinvestor Klaus Hommels warnt vor der wachsenden Macht der US-Techkonzerne und sagt, was Politik und Unternehmen dagegen tun sollten.

Innovation und Verantwortung gehören zusammen. Dafür braucht es ein neues Bewusstsein, aus dem nicht Wissen, sondern Weisheit entspringt. Ein Plädoyer.

Die deutschen Länderfinanzminister wollen verstärkt gegen Umsatzsteuerbetrug durch Händler auf Online-Plattformen vorgehen.

Die neue Direktorin der Netz-Konferenz re:publica war zuvor Marketing-Chefin für die IGA. Wir haben mit ihr über den Richtungswechsel gesprochen.

Selbstbewusst und mobil durch Bildung und Kultur: Was die EU dazu bis 2025 plant, erklären der Kommissionspräsident und der Bildungskommissar in einem Gastbeitrag.

Vielen deutschen Unternehmen bereitet die Transformation ins Datenzeitalter Probleme, jedes vierte fürchtet sogar um seine Existenz.

Trotz all ihrer Vorteile kann die Technik den Menschen bei der Arbeit unkonzentriert machen, unglücklich und krank.

In Berlin werden in den kommenden Jahren vor allem Helferjobs wegfallen. Trotzdem hat die Digitalisierung nicht nur negative Folgen.

Experten warnen vor Killerrobotern und allmächtigen Algorithmen. Obwohl vieles immer noch Science Fiction ist, berät auch die UN über autonome Waffen.

Oft ist Künstliche Intelligenz noch gar nicht so clever, sondern produziert haarsträubende Fehler und gefährliche Verwechslungen.
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