zum Hauptinhalt
Thema

RBB

Noch ist es ein Gerücht, mehr nicht: Das „Sandmännchen“, seit 44 Jahren im deutschen Fernsehprogramm, soll im Sendegebiet des RBB einem BoulevardMagazin weichen. Doch es gibt schon heftige Proteste: Der Deutsche Kinderschutzbund findet zum Beispiel, der RBB dürfe auf die Figur, die für Toleranz und Offenheit stehe, keinesfalls verzichten.

Von Oktober an verliert das „Sandmännchen“ womöglich seinen Sendeplatz im RBBVorabendprogramm oder wird ganz gekippt. Denn der Sender plant zwischen 18 Uhr und 19 Uhr 30 ein so genanntes nachrichtenorientiertes Boulevard-Magazin; damit müsste das „Sandmännchen“, das im RBB Berlin um 18 Uhr 45 ausgestrahlt wird, seinen Programmplatz räumen.

Im Radio Das „FritzLoveRadio“ sendet sein 50 Stunden MarathonProgramm wieder aus dem Café Schoenbrunn im Volkspark Friedrichshain. Bis Sonntag, 20 Uhr, verspricht das Fritz-Team ein Programm, „bunter und vielfältiger als es ein Club je bieten kann“.

Kapitän der Volleyballer in Berlin gegen Brasilien nicht dabei

Von Karsten Doneck, dpa

NACHGEFRAGT Die Fernsehübertragung des Deutschen Filmpreises aus dem Tempodrom am Wochenende war eine Premiere für den RBB: Erstmals übertrug der fusionierte BerlinBrandenburgische Rundfunk eine derartige Großveranstaltung. Viele Zuschauer ärgerten sich jedoch über die große Zahl peinlicher Fehler während der Sendung.

Schon mal Bouletten auf asiatisch probiert? Nein? Da hilft nur eins: Fernseher einschalten. Mittlerweile hat jeder Sender seine eigene Kochshow. Bernd Matthies hat diese Sendungen getestet und verrät Ihnen, wo es die besten Rezepte gibt und wo man sich eher den Magen verdirbt

Zum Tod des Schauspielers Günter Pfitzmann hat der RBB Berlin unter dem Motto „Tschüss, Pfitze“ sein heutiges Abendprogramm geändert. Der beginnt um 20 Uhr 15 mit einem Teil aus der Filmreihe „Havelkaiser“.

Das Defizit der German Open 2003 ist enorm, jetzt sucht der DTB jemanden, der in Zukunft für Verluste geradesteht

Von Frank Bachner

Nach Herthas 3:6-Debakel gegen München mahnt Manager Hoeneß: „Dem Team muss geholfen werden“

Von Michael Rosentritt

Vieles fügt sich neu zusammen, die Sender in Berlin und Brandenburg, die Staaten in Europa: Zeit der letzten und bald der ersten Male. Zum Beispiel beim Konzert zum polnischen Nationalfeiertag im Großen Sendesaal des vormals SFB und nun RBB – in Erinnerung an die Verfassung vom 3.

Bei den German Open 2003 starten wieder Top-Stars – es könnte ihr letzter Auftritt in Berlin werden

Von Frank Bachner

Zwei Länderchefs, eine Meinung: Ulrich Deppendorf wird Gründungsintendant des Rundfunks BerlinBrandenburg (RBB) und macht nach der geglückten Senderfusion in Radio und Fernsehen Stimmung für die Länderfusion. Diese gemeinsame Idee der SPD-Länderchefs Platzeck und Wowereit ist geplatzt.

Die rot-rote Zwischenbilanz: Welche Koalitionsversprechen SPD und PDS eingelöst haben – und welche nicht

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

Joachim Huber verfolgt eine ganz normale RundfunkratsSitzung Historisch war sie nicht, die konstituierende Sitzung des Rundfunkrates für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Auch wenn das Ereignis bedeutend war: Die Landesrundfunkanstalten von Berlin und Brandenburg, SFB und ORB, haben sich zur Fusion verabredet.

Der Rundfunkrat des neuen Rundfunks BerlinBrandenburg (RBB) hat sich konstituiert. Dem Gremium, das am Mittwochabend in Potsdam-Babelsberg tagte, gehören 30 Mitglieder aus Parteien, Gewerkschaften, den beiden großen Kirchen, der jüdischen Gemeinde, Wirtschaftsverbänden und anderen gesellschaftlichen Gruppen an.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })