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RBB

Der Rundfunkrat des neuen Rundfunks BerlinBrandenburg (RBB) hat sich konstituiert. Dem Gremium, das am Mittwochabend in Potsdam-Babelsberg tagte, gehören 30 Mitglieder aus Parteien, Gewerkschaften, den beiden großen Kirchen, der jüdischen Gemeinde, Wirtschaftsverbänden und anderen gesellschaftlichen Gruppen an.

Joachim Huber freut sich auf einen starken ARDSender Na gut, soll der Sender aus ORB und SFB eben RBB heißen, Rundfunk Berlin-Brandenburg. Das klingt wie ein Aktenzeichen, nicht wie ein Ausrufezeichen.

Die Fusionsbemühungen von SFB und ORB kommen voran. Der Medienausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus gab grünes Licht für den Staatsvertrag zur Gründung des Rundfunks BerlinBrandenburg (RBB).

Von Joachim Huber Der Berliner Senat hat den Staatsvertrag zur Fusion von ORB und SFB zum „Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) am Dienstagmittag gebilligt. Am späten Nachmittag zog die Landesregierung in Potsdam nach.

Der Staatsvertrag zur Fusion von Ostdeutschem Rundfunk Brandenburg (ORB) und Sender Freies Berlin (SFB) zum Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) wird heute im Berliner Senat und im Potsdamer Kabinett behandelt. Vor der Sommerpause sollen die Parlamente beraten.

ORB-Intendant Hansjürgen Rosenbauer möchte nicht Chef der neuen fusionierten ARD-Anstalt Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) werden. „Ich bin nicht interessiert“, erklärte er, „ich habe ganz andere berufliche Pläne.

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