Der Rundfunkrat des neuen Rundfunks BerlinBrandenburg (RBB) hat sich konstituiert. Dem Gremium, das am Mittwochabend in Potsdam-Babelsberg tagte, gehören 30 Mitglieder aus Parteien, Gewerkschaften, den beiden großen Kirchen, der jüdischen Gemeinde, Wirtschaftsverbänden und anderen gesellschaftlichen Gruppen an.
RBB
Der neue Rundfunk Berlin-Brandenburg startet mit einer schweren Hypothek
WDR-Journalist erklärt seine Kandidatur um die Intendanz
Die Parteien schachern schon um die Chefposten beim Rundfunk Berlin-Brandenburg
52 Prozent der CDU-Abgeordneten genügten, um die Vize-Fraktionschefin Grütters in einer Kampfkandidatur für den Rundfunkrat zu schlagen
Abstimmung in CDU-Fraktion Wer darf in den Rundfunkrat?
Betrifft: „GroßraumSender" im Tagesspiegel vom 1. November 2002 Tagesspiegel-Leser wissen mehr: Fünf Hörfunkwellen soll es angeblich vom neuen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) geben.
Abgeordnetenhaus stimmt für Rundfunk Berlin-Brandenburg
Joachim Huber freut sich auf einen starken ARDSender Na gut, soll der Sender aus ORB und SFB eben RBB heißen, Rundfunk Berlin-Brandenburg. Das klingt wie ein Aktenzeichen, nicht wie ein Ausrufezeichen.
Die Fusionsbemühungen von SFB und ORB kommen voran. Der Medienausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus gab grünes Licht für den Staatsvertrag zur Gründung des Rundfunks BerlinBrandenburg (RBB).
Studie: Zuschauer trauern ORB und SFB nicht nach – doch die „Abendschau“ soll bleiben
Der frühere BR-Chef Scharf moderiert die Fusion von ORB und SFB
Drei Konservative im Wettbewerb um die HR- Spitze
Berlin und Brandenburg geben sich einen gemeinsamen öffentlich-rechtlichen ARD-Sender. ORB und SFB werden zum „Rundfunk Berlin Brandenburg“ (RBB) fusioniert.
Berlin/Potsdam (jbh). Der Staatsvertrag über die Fusion von SFB und ORB zum „Rundfunk Berlin Brandenburg“ (RBB) hat am Dienstag eine weitere Hürde genommen.
Von Joachim Huber Der Berliner Senat hat den Staatsvertrag zur Fusion von ORB und SFB zum „Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) am Dienstagmittag gebilligt. Am späten Nachmittag zog die Landesregierung in Potsdam nach.
Von Sabine Beikler und Thorsten Metzner Potsdam. Grünes Licht für die Fusion von ORB und SFB: Die Regierungen von Berlin und Brandenburg hatten gestern den Staatsvertrag zur Bildung der länderübergreifenden Anstalt „Rundfunk Berlin Brandenburg“ (RBB) vorliegen.
Der Staatsvertrag zur Fusion von Ostdeutschem Rundfunk Brandenburg (ORB) und Sender Freies Berlin (SFB) zum Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) wird heute im Berliner Senat und im Potsdamer Kabinett behandelt. Vor der Sommerpause sollen die Parlamente beraten.
ORB-Intendant Hansjürgen Rosenbauer möchte nicht Chef der neuen fusionierten ARD-Anstalt Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) werden. „Ich bin nicht interessiert“, erklärte er, „ich habe ganz andere berufliche Pläne.
Nach dem Bekanntwerden des möglicherweise ersten Falles der Rinderseuche BSE bei einem in Deutschland geborenen Rind will das Land Brandenburg am 1. Dezember mit BSE-Schnelltests beginnen.