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Griechische Küstenwache (Symbolbild)
© Imago Images/ANE Edition

Flucht nach Europa: 101 Migranten bei Schiffbruch in der Ägäis gerettet

Die griechische Küstenwache hat Dutzende Migranten von einem sinkenden Boot vor der Insel Paros gerettet. Die Mehrheit soll aus Afghanistan stammen.

Die griechische Küstenwache hat am Sonntag 101 Migranten von einem sinkenden Boot vor der Kykladen-Insel Paros gerettet. Wie der staatliche Rundfunk unter Berufung auf die Küstenwache berichtete, waren die Menschen auf dem Weg von der Türkei nach Italien unterwegs. 

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In ihrer Mehrheit sollen sie aus Afghanistan stammen. Sie wurden zunächst auf der Insel Paros in Sicherheit gebracht, hieß es.

Migranten versuchen regelmäßig, von der türkischen Ägäisküste direkt über die gefährlichen Routen nördlich oder südlich von Kreta nach Italien zu gelangen. Auf der weiten Strecke kommt es immer wieder zu Maschinenschäden oder anderen Havarien der in der Regel veralteten, kaum seetüchtigen Boote, die den Menschen von Schleuserbanden verkauft werden. (dpa)

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