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Thema

Japan

Shinzo Abe könnte aus den Wahlen am Sonntag in Japan gestärkt hervorgehen.

In Japan könnte Shinzo Abes Partei nach der Wahl am Wochenende deutlich gestärkt werden. Doch die setzt sich auch nach Fukushima für Atomkraft ein. Den Wählern ist wirtschaftlicher Aufschwung wichtiger.

Von Felix Lill
Viele Japaner sind gegen Atomkraft. Aber über die Endlagerfrage hat sich im Land bislang noch niemand Gedanken gemacht.

50 Atomreaktoren wurden nach Fukushima vorübergehend vom Netz genommenen. Einige von ihnen sollen wieder in Betrieb genommen werden - obwohl der frühere japanische Premierminister seinem Land einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie versprochen hatte. Dennoch werden einige höchstwahrscheinlich verschrottet. Das bringt ganz neue Probleme.

Von Felix Lill
Es muss nicht immer der Badesee sein - wir zeigen, wie man die Ferien in Berlin genießen kann.

Die Reise in die große Welt ist schon vorbei oder für diesen Sommer gar nicht erst geplant? Macht doch nichts. Auch ohne Berlin zu verlassen, können Sie einmal um die Erde fahren. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten für den Urlaub zuhause.

DIE FLOTTE Im weltweiten Vergleich läuft Deutschland mit der größten Containerschiffflotte in den Fahrwassern der Weltwirtschaft: 1758 Schiffe sind zum Transport der Boxen gebaut worden. Insgesamt gibt es nach Angaben des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) 3671 Handelsschiffe in deutschem Eigentum, die Deutschland mit ihren Transportkapazitäten im internationalen Vergleich zur drittgrößten Handelsschifffahrtsnation machen – hinter Japan und Griechenland und vor China.

Eine Girl-Band vertont die umstrittene Wirtschaftspolitik von Regierungschef Shinzo Abe – und macht Geld damit.

Von Felix Lill

Japanische Onigiri erinnern ein wenig an Sushi – aber sie sind größer, eckig und ohne rohen Fisch. „In Japan sind die Onigiri wie bei uns das Schulbrot, es gibt sie dort überall.

Amerikanische Düsenjäger auf dem Weg zu ihrem Einsatz in Korea.

In nur drei Jahren wird die koreanische Halbinsel verwüstet, Millionen Menschen sterben. Im Juli 1953 kommt es zum Waffenstillstand – doch Frieden gibt es bis heute nicht.

Von Thomas Speckmann
Mbabi

Die deutschen Fußballerinnen haben zwölf Tage vor dem Beginn der Europameisterschaft in Schweden Weltmeister Japan 4:2 (1:1) geschlagen und dabei eine starke Leistung gezeigt. Vor 46 104 Zuschauern in München schossen Leonie Maier (18.

Seit seinem Start im Jahr 1988 hat sich der Dax unter dem Strich versiebenfacht. 15 Unternehmen sind seit 25 Jahren dabei – und einer gewinnt immer.

Von Rolf Obertreis
Sebastian Leber

Der neueste Trend im Internet: flüsternde Frauen auf Youtube. Was soll der Quatsch? Und warum reden plötzlich alle von ASMR?

Von Sebastian Leber
Mit dem Citroën C4 Aircross haben die Franzosen nun auch ein kompaktes SUV im Programm. Ebenso wie der größere C-Crosser wurde das Grundgerüst bei Mitsubishi eingekauft.

Nach dem City-Crosser hat sich erneut Citroën ein SUV in Japan eingekauft. Der C4 Aircross ist weitgehend baugleich mit dem Mitsubishi ASX. Muss ja nicht verkehrt sein, denn der Franzose sieht schon mal besser aus, ist aber auch teurer. Lohnt der Aufpreis?

Von Markus Mechnich
Japanische Botschaftsmitarbeiter beim Fluthilfeeinsatz in Halle.

Mitarbeiter der japanischen Botschaft wollen sich mit einem Arbeitseinsatz in Halle für die Solidarität nach dem verheerenden Tsunami 2011 bedanken. Beim Preißnitz-Haus finden sie das toll.

Von Ulrike Scheffer

Sepp Blatter ist schon wieder weg. Fünf Tage Confederations Cup, das reichte dem Fifa-Präsidenten, er flog weiter zur U-20-WM in die Türkei.

Von Dominik Bardow
Der Suzuki Jimny 2013: Schon seit 35 Jahren streunt der Japaner durch unsere Wälder. Erst als LJ80, dann als Samurai und seit 1998 als Jimny.

Es gibt Autos, die sind so, wie sie sind einfach gut so und erfüllen ihren Zweck. Der Suzuki Jimny ist so einer. Seit mehr als 30 Jahren durchquert er bei uns Wald und Wiesen und hat sich eine treue Fangemeinde geschaffen. Was soll man da anders machen?

Von Markus Mechnich
Gezerre um Neymar. Die beiden Japaner Atsuto Uchida (links) und Makoto Hasebe bearbeiten den brasilianischen Wunderknaben.

Neymar gilt den Brasilianern als eine Art Garrincha der Neuzeit. In seiner Heimat dreht sich alles um den 21-Jährigen, der die berühmte Nummer zehn tragen darf.

Von Sven Goldmann
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