
Am Sonnabend startete die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen". Die ersten Hürde dürfte die Initiative bald schaffen.

Am Sonnabend startete die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen". Die ersten Hürde dürfte die Initiative bald schaffen.

Der Unternehmer Hamid Djadda will Mietenspekulation verhindern. Eine Stiftung soll dabei konkrete Lösungen umsetzen und Häuser aufkaufen.

Wut, Widerstand und Witz: Constanza Macras' schrill-satirisches Stück „Der Palast“ an der Volksbühne thematisiert den Wandel Berlins zur Global City.

Gewerbetreibende finden kaum noch Räume. Die Mittelstandsvereinigung der CDU bringt den einstigen Flughafen Tempelhof ins Spiel. Findet sie Unterstützer?

Die Diskussion über Enteignungen erreicht die Bundespolitik. Grünen-Chef Habeck und SPD-Vize Stegner sind bedingt dafür. Von der CSU kommt Widerspruch.

Alle sind genervt, wenn das Stichwort "Brexit" fällt. Fast alle, denn der Talk bei "Anne Will" zeigte, dass sich eine weitere Debatte lohnt.

Öko-Krimi, NS-Widerstand, einsame Stadt: In Berlin haben Computerspiele-Entwickler ungewöhnliche Ideen. Ein Rundgang anlässlich des Beginns der Gamesweek.

Zehntaustende Menschen demonstrierten gegen steigende Mieten auf Berlins Straßen. Im Video erzählen Aktivisten, warum sie protestieren.

Donnerstags gegen Atombomben, Mittwochs gegen Fluchtursachen ... Harald Martenstein schlägt vor, dass Schüler nicht nur Freitags streiken sollen. Eine Glosse.

Zehntausende haben in Berlin gegen hohe Mieten protestiert. Unter den Demonstranten war Linken-Politikerin Lompscher genauso wie FDP-Generalsekretär Czaja.

Zehntausende demonstrieren europaweit gegen zu hohe Mieten. Die Bundesregierung kritisiert das Volksbegehren zur Enteignung.

Laut Veranstalter waren 40.000 Menschen auf der Berliner Demo gegen hohe Mieten. Die Abschlusskundgebung ist zu Ende. Unser Liveblog zum Nachlesen.

Matze Hielscher ist Co-Gründer von „Mit Vergnügen“. Jetzt hat er einen besonderen Berlin-Stadtführer herausgebracht. Ein Spaziergang durch Mitte.

Ein neues Gutachten wirft Fragen zu Vorkaufspreisen in der Karl-Marx-Allee auf. Leere Wohnungen seien günstiger als belegte angeboten worden – marktunüblich.

Startschuss für das Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co enteignen". Tausende werden am Samstagmittag in Berlin gegen Verdrängung auf die Straße gehen.

Die Angst vor dem Verlust der Wohnung verleitet zu einfachen Antworten. Beim Volksbegehren gegen die Immobilienkonzerne gibt es viele Zweifel. Ein Kommentar.

Der gebürtige Brandenburger Dirk Fehse wollte eigentlich nur sein Wohnmobil mit anderen teilen. Aus der Idee ist dann aber das Unternehmen Paul Camper entstanden. Heute beschäftigt es 50 Mitarbeiter.

Tausende demonstrieren am Samstag gegen „Mietenwahnsinn“. In Berlin beginnt das Volksbegehren zur Enteignung von Immobilienunternehmen.

Ringsum ertönt der Ruf nach direkter Demokratie, wie jetzt zur „Enteignung“ von Wohnungsunternehmen in Berlin. Soll man ihm nachgeben?

Online-Bewegungen sind ein wachsender Trend. Doch wirklichen Erfolg verspricht nur der analoge, physisch präsente Protest der breiten Masse. Ein Kommentar.

Walter Gropius sollte zeitgemäße Lösungen für den Wohnungsmangel finden. Er gründete das Bauhaus – eine Spurensuche.

Das Berliner Landgericht hat entschieden: Die Deutsche Wohnen darf vorerst nicht Eigentümer des Wohnblocks F-Nord in der Karl-Marx-Allee werden.

Udo Marin, Geschäftsführer des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller, rechnet zum Start des Volksbegehrens für Enteignungen mit der Senatspolitik ab.

Am Samstag startet das Volksbegehren zur Wohnungs-Enteignung. Betroffen wäre auch die Hilfswerk-Siedlung der evangelischen Landeskirche.

2500 Tage BER-Nichteröffnung: Der Checkpoint hat zu diesem Anlass mit dem Flughafenchef über dessen Wetteinsatz zum Start und den Eröffnungszeitplan gesprochen.

Die Linke ist dafür, Grüne eher auch, CDU, FDP und AfD lehnen das Begehren ab – und die SPD? Die ringt noch immer um ihre Position.

Von 1600 Berlinern, die Tagespflege für Kinder anbieten, sind acht Prozent Männer. Wir haben einen Tagesvater begleitet: Harald Käsmaier ist eigentlich Arzt.

Hertha will trotz der Absage im Olympiapark bauen – nur an anderer Stelle. Senator Geisel kritisiert die Kommunikation des Klubs.

Doch das Umland ist nicht immer eine Alternative. Die Angebotspreise zeigen kräftige Steigerungen.

Bauprojekte werden in Berlin bewusst verzögert, sagt Michael Zahn, Chef der Deutsche Wohnen. Hier schreibt er über die Fehler der Bau- und Wohnpolitik.

Mit dem Abriss des Kopfbaus der Nutheschlange in Potsdam fallen Stellplätze weg. Das kritisieren Anwohner.

Die Grünen unterstützen die Ziele der Initiative. Doch ob Enteignung der richtige Weg ist, dazu findet die Partei keine eindeutige Position.

Erst das 0:5-Debakel in Leipzig, dann die unerfreuliche Wende beim Projekt Stadionbau: Hertha BSC muss binnen weniger Tage zwei schwere Rückschläge einstecken.

So viel kam noch nie zusammen: 425.000 Euro gaben Leserinnen und Leser für die Tagesspiegel-Aktion "Menschen helfen!". Bei der Spendengala dankte der Senat.

Neubau-Projekte werden verzögert, der Mietendeckel sorgt nicht für soziale Gerechtigkeit: Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn über Fehler der Berliner Politik.

Berlins Erstligist will ein Fußballstadion bauen. Nach der Absage für den Olympiapark kursieren neue Standort-Ideen, andere sind vom Tisch. Ein Überblick.

Hertha BSC will das neue Stadion dem Vernehmen nach trotz der Absage der Stadt im Olympiapark bauen. Ein neuer Ausweichstandort für Hausbewohner soll kursieren.

Freiräume zum Üben für talentierte Kinder, angemessene Bezahlung für Amateurmusiker. Was der Landesmusikrat Berlin politisch fordert.

Die Betreiber der Markthalle Neun haben Anwohner und Kritiker zum öffentlichen Gespräch geladen. Ihre Anliegen wollten sie aber nur sammeln - nicht beantworten.

Der neue Stadtentwicklungsplan Wohnen setzt auf Neubau in bestehenden Wohnsiedlungen – doch Mieter laufen dagegen Sturm.
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