
Die Politik wollte nicht, Hertha hat die Lage völlig unterschätzt. Jetzt gibt es nur Verlierer - und eine Lösung. Ein Kommentar.

Die Politik wollte nicht, Hertha hat die Lage völlig unterschätzt. Jetzt gibt es nur Verlierer - und eine Lösung. Ein Kommentar.

Die 100 Anwohner wollen nicht weichen - damit ist das Projekt gescheitert. Kommt jetzt doch der Neubau in Brandenburg?
Die Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch ist mal wieder sehr umfangreich und vielfältig. Ein Thema sticht jedoch hervor.

In wie vielen Sprachen schreibt Berlin? Das Online-Magazin "Stadtsprachen" weiß die Antwort - jetzt auch gedruckt. Die Zeitschriftenkolumne.

Seit Montag müssen sich Hamburger, die ihre Wohnungen über Airbnb und ähnliche Dienste vermieten, zentral registrieren. Berlins Senat lehnt das Verfahren ab.

In Kreuzberg muss die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst um ihren Mietvertrag bangen. Der Eigentümer Nicolas Berggruen engagiert sich lieber in Los Angeles.

Dieses Jahr feiern die Lichtspiele ihren 111. Jahrestag. Wie überlebt ein kleines Ladenkino in Friedrichshain zwischen Netflix und Multiplex-Häusern?

Die SPD will die Mieten in Berlin gesetzlich deckeln. Noch ist unklar, wie das gehen soll. Lob von kommt von den Grünen, Kritik von CDU und Hauseigentümern.

Bodenspekulation und hohe Mieten - Stadtplaner Eberhard von Einem schreibt im Tagesspiegel, wie Berlin diese Probleme stoppen könnte.

Seit 26 Jahren verkauft Inge Schulze Buletten und Schrippen in Berlins Schwulenclubs, Kneipen und Bordellen. Doch sie spürt, dass etwas zu Ende geht.

Am Montag wird bei den Verkehrsbetrieben wieder gestreikt. Arbeitskämpfe im Nahverkehr haben in Berlin eine lange Tradition - mit teils weitreichenden Folgen.

Kann man seine Familie dauerhaft nachhaltig ernähren - oder ist es einfach zu teuer? In Kreuzberg wird darüber gestritten - und gegen Verdrängung demonstriert.

Deutsche Wohnen und Co enteignen? Die SPD hat die Entscheidung über das umstrittene Volksbegehren auf den Herbst verschoben.

Bis 2021 soll der Mietenstopp kommen. Außerdem will die SPD den Wohnungsneubau um 10.000 Wohnungen pro Jahr erhöhen.

Deutsche Wohnen & Co enteignen? Die Frage wird kontrovers debattiert. Derweil gibt es neue Zahlen zur Finanzierung.

Der gesamte nördliche Ortsteil wurde von den Bezirksverordneten zum Milieuschutzgebiet erklärt. Darunter auch die Häuser nördlich des Volksparks Hasenheide.

Nach fast 30 Jahren Selbstverwaltung übernimmt die Stadt ein ehemals besetztes Haus in Lichtenberg. Wie geht Berlin mit seiner Historie um?

Wohnungsbau im neuen "Tagesspiegel Checkpoint": Es geht um die SPD-Abrissbirne, eine Entschuldigung und komische Worte in Papieren und an sonst stillen Orten.

Die Linke will enteignen, die Grünen hadern noch. Und die SPD? Die sucht nach Auswegen aus dem Dilemma.

Der Dokumentarfilm "Weil du nur einmal lebst" von Cordula Kablitz-Post zeigt die Toten Hosen auf Tour. Nach 35 Jahren funktioniert die Band noch immer wie ein Uhrwerk.

Ein weiterer Club muss Ende Mai schließen: der Farbfernseher in Kreuzberg. Die Räume sollen renoviert und neu vermietet werden.

Die Pläne zur Enteignung der Deutschen Wohnen könnte die SPD gegen Michael Müller aufbringen. Sie setzt auf Anti-Kapitalismus. Ein Kommentar.
Erst war es nur ein Wasserschaden, dann wurde daraus die Kündigung. Eine Räumung in Moabit fand statt, bevor ein Gericht deren Rechtmäßigkeit prüfen konnte.
Das Rathaus soll ein Konzept für das neue Viertel im Norden Potsdams erstellen. Darin sollen Genossenschaften und gemeinschaftliche Wohnformen einen "hohen Anteil" haben.

Modedesigner Wolfgang Joop über seine Heimat Potsdam, die Jugend, das Alter, Selfie-Alarm, die Primitivität der AfD - und natürlich Heidi Klum.

Der ehemalige Regierende setzt seine Gesprächsreihe "Bei Klaus zuhaus" fort. Diesmal mit dem Chefredakteur der Zeit.

Ohne Vertreter des Bundesliga-Fußballklubs diskutierte die CDU in Westend über das geplante neue Stadion. Zur Bürgerversammlung war Hertha nicht geladen.

In der Debatte um die Enteignung von Immobilienkonzernen werden Wagen des Unternehmens in Brand gesetzt. Am Abend taucht ein Bekennerschreiben im Internet auf.

Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) hatte sie eingeladen: Drei Chefredakteure bewerteten die Halbzeit des Bündnisses. Vom VBKI selbst bekommt der Senat ein schlechtes Zeugnis.

Die ständige Spekulanten-Schelte ist faktisch Unsinn, ökonomisch naiv und gesellschaftlich brandgefährlich. Ein Kommentar.

Mieter von Wohnhäusern müssen die Grundsteuer bei den Nebenkosten bezahlen. Damit soll nach Ansicht der Grünen bald Schluss sein.

17 Millionen für Berliner Start-ups: Die Investitionsbank Berlin blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Sorgen bereiten internationale Trends.

SPD-Fraktionschef Saleh und Bildungspolitikerin Lasic wollen ihre Partei überzeugen, Lehrer besser zu stellen. Was sind ihre Argumente? Ein Interview.

Der Regierende Bürgermeister will den Dialog mit dem Immobilienkonzern fortsetzen. Dessen Jahresbilanz liegt bei 1,86 Milliarden Euro Gewinn.

Die SPD will Hertha unbedingt in Charlottenburg halten – "erste Option" sei das Olympiastadion. Bei einem Neubau ist die SPD streng.

Der Immobilienkonzern hat seine Bilanz vorgelegt. Im laufenden Jahr will das wegen drastischen Mieterhöhungen in der Kritik stehende Unternehmen noch zulegen.

Der Aktivist Rouzbeh Taheri will Immobilienkonzerne in Berlin enteignen. Der Volkswirt Michael Voigtländer warnt davor. Ein Streitgespräch.

Die Mieterlobby will, dass Bewohner nicht länger für Modernisierungen im Haus zahlen müssen – und ist entschlossen, dafür notfalls bis zum Verfassungsgericht zu ziehen.

Das geteilte Berlin verfehlte in beiden Stadthälften seine wohnungspolitischen Ziele. Setzt sich der Weg unter rot-rot-grün fort?

Die Wohnungswirtschaft soll die Mieten freiwillig deckeln. Dafür erwartet die aber ein Entgegenkommen vom Senat.
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