
Pools auf den Dächern, Sozialbauten schön wie Paläste, dennoch sehr günstige Mieten: Wohnen in Wien ist etwas besonderes. Was kann sich Berlin davon abschauen?

Pools auf den Dächern, Sozialbauten schön wie Paläste, dennoch sehr günstige Mieten: Wohnen in Wien ist etwas besonderes. Was kann sich Berlin davon abschauen?

„Framing-Manual“? Deutschlandfunk Kultur nennt es "Stilistik-Handbuch". Die Mitarbeiter sollen für Musterhörerin senden

Das Kongresshotel ist bei der Tourismusmesse ITB für seine Personalstrategie ausgezeichnet worden. Mitarbeiterbindung wird dort ernst genommen – mit Erfolg: Das Haus leidet nicht am Fachkräftemangel.

Im neuen Stadtviertel Krampnitz soll bezahlbarer Wohnraum entstehen. Drei Genossenschaften und die Pro Potsdam wollen deshalb rund ein Drittel der geplanten Wohnungen bauen.

Kleingärten, Dachgeschosse, Randbezirke: Es ist noch Platz für 200.000 Wohnungen in Berlin. Das geht aus dem Entwurf für den Stadtentwicklungsplan 2030 hervor.

Um den Anstieg der Mieten zu dämpfen, scheint dem Senat jedes Mittel recht. Beim Thema Enteignungen gibt es Dissens.

Deutschlands größter Wohnungskonzern hat erstmals mehr als eine Milliarde Gewinn erwirtschaftet. Vonovia will 2019 mindestens 2000 Wohnungen bauen.

Aktuelle Stunde im Abgeordnetenhaus: Mal geht es um den Frauentag, mal um Gleichstellung, mal um Tarifabschlüsse.

Wem gehört die Stadt? Das ist das Motto der 10. Berliner Stiftungswoche im April. Am Mittwoch wurde diskutiert, wie politisch Stiftungen sein dürfen.

Was würde es kosten, Wohnungsbestände zu verstaatlichen? Maximal 40 Milliarden Euro, schätzt der Senat. Es könnte auch deutlich weniger sein.

Kommt es wieder zu Warnstreiks im Berliner Nahverkehr? Laut einem Bericht konnten sich BVG und Gewerkschaften am Dienstagabend nicht einigen.

Rot-Rot-Grün zeigt viel Geduld bei den großen Themen der Stadt. Und die Kompromissbereitschaft der Partner ist begrenzt.

Die Stiftung Zukunft Berlin will mit kleinen Eingriffen das verlorene Zentrum der Stadt zu einem lebendigen Treffpunkt aufwerten. Das sind die Ideen.

Berlin könnte das Wohnungsproblem sehr einfach lösen, behauptet ein Architekt. Der Kniff: Kleingärtner bekommen das Recht, ihre Parzelle zu bebauen.

Der Senat zieht heute Halbzeitbilanz. Wir haben vorab bei den Fraktionsvorsitzenden nachgefragt. Finden Sie heraus, wer was gesagt hat?

Matthias Kollatz sieht den Ankauf von Wohnungen als "letztes Mittel" zum Milieuschutz. Ein Gespräch über Wohnpolitik und deren Kosten.

Die Zukunft der Schule ist unklar, da der Eigentümer die doppelte Miete will. Vor der Bezirksvollversammlung fanden Proteste statt, am Samstag geht es weiter.

Eine senatsinterne „amtliche Kostenschätzung“ zum Volksbegehren hat die Entschädigungskosten "grob" berechnet - plus Nebenkosten.

Der Wohnraum ist knapp in Berlin, und er wird noch enger: Udo Wolf, Linke, über private Vermieter, Vergesellschaftung und Klientelpolitik.

Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst ist beigelegt, doch bei den Berliner Verkehrsbetrieben ist die Lage anders. Die Verhandlungen gehen am Dienstag weiter.

20 Jahre beim Tagesspiegel, als Lokalchef und Gründer der „Gemeinsamen Sache“. Ein Blick zurück und nach vorn - von Diepgen, Landowsky und Wowereit bis zum BER.

Eine neue Studie zeigt: Aus Angst sich zu verschlechtern, zieht niemand mehr um – was nicht nur für Familien zum Problem wird.
Im Holländischen Viertel hat Antje Bider-Conrads das Caffè Paradiso eröffnet. Dort will sie ihre Leidenschaft für Italien und ihre Liebe zum Osten vereinen.

Berlins Wohnungsmarkt ist ungerecht. Und das wird auch so bleiben, wenn nicht gebaut wird. Weil auch das beste Mietrecht Lücken hat. Ein Kommentar.

Eine Studie zeigt: Mieten und Kaufpreise steigen ungebremst. Mehr als 100.000 Wohnungen fehlen – und die Bevölkerung wächst schneller als das Angebot.

In Berlin stehen bald so viele Carsharing-Autos zur Verfügung wie in keiner anderen europäischen Stadt. Warum ist das Autoteilen hier so beliebt?

Abfuhr für die SPD: Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher will das Tempelhofer Feld nicht bebauen. Die Grünen verweisen auf den Koalitionsvertrag.

Tyree Gyuton verwandelte einst eine Straße in Detroit in ein Kunstwerk. Nun zerstört er es aufgrund der Gentrifizierung der Stadt.

Werden die Ränder des alten Berliner Flughafens doch noch bebaut? SPD-Expertin Spranger spricht sich dafür aus – und bekommt Zuspruch aus Senat und Wirtschaft.

Das Geschäft mit möblierten Wohnungen ist lukrativ - auch für die städtische Berlinovo, gefördert mit Millionensummen durch die landeseigene Investitionsbank.

In Mitte zahlen Käufer für eine Eigentumswohnung erstmals mehr als 5000 Euro pro Quadratmeter. Auch Mieten sind in Berlin stark gestiegen.

In den Markt für geteilte Autos kommt Bewegung: Mit Sixt und Oply gibt es zwei neue Anbieter in Berlin. Zuvor hatten BMW und Daimler ihr Sharing zusammengelegt.

Mit unseren Newslettern aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf geht's am Mittwoch weiter. Hier einige Themen im Überblick.

Bei großen Wirtschaftsprojekten prallen viele Interessen aufeinander. Studierende der Freien Universität machen den Praxistest.

Lange vor dem eigentlichen Start des Volksbegehrens werden dessen Kosten debattiert. Nun steigen auch die Initiatoren mit ein.

Das landeseigene Unternehmen Berlinovo vermietet möblierte Wohnungen zu Maximalpreisen. Dagegen klagte Covivio – und scheiterte.

Mehrere Unternehmen steigen in die Möbelvermietung ein. Ob sich das Konzept für Verbraucher finanziell lohnt, bleibt abzuwarten.

Die Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) fordert den Senat auf, Ausbaupläne für einen Zukunftscampus in Oberschöneweide zu forcieren.

Die Senatsverwaltung für Finanzen rechnet nun mit dem Einsatz des "gestreckten Erwerbs" über die Gewobag.

Stadtentwicklungssenatorin kritisiert Geschäftsmodell von überteuerten möblierten Wohnungen. Vermietungspraxis von landeseigener Berlinovo soll geprüft werden.
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