
Stadtentwicklungssenatorin kritisiert Geschäftsmodell von überteuerten möblierten Wohnungen. Vermietungspraxis von landeseigener Berlinovo soll geprüft werden.

Stadtentwicklungssenatorin kritisiert Geschäftsmodell von überteuerten möblierten Wohnungen. Vermietungspraxis von landeseigener Berlinovo soll geprüft werden.

Auf über 100.000 Quadratmetern sollen ein neues Rathaus und günstiger Wohnraum entstehen. Rund 250 bis 350 Millionen Euro wird das neue Quartier kosten.

Der beliebte Neuköllner Scherzartikelladen Zauberkönig eröffnet wieder. Im Schillerkiez hat das Geschäft ein neues Zuhause gefunden.

Das Berlin Program For Artists will junge und etablierte Künstler in Berlin miteinander vernetzen. Ein Gespräch über Tellerwäscherkarrieren, Ateliers im Schlafzimmer und Galerien unter Druck.

Vernetzte Fahrstühle und mitdenkende Heizungspumpen: Berliner Firmen gehören bundesweit zu den Vorreiter dieser neuen Technologien.

Nach der Wiedervereinigung boomte die hiesige Szene. Und heute? Experten diskutierten beim „4. Hauptstadtkulturgespräch“ über den Wandel des Kunstmarkts.

Es gab zu viele Wohnungen, zu wenig Geld. Doch schon damals warnte Wolf Schulgen davor, kommunales Eigentum zu verkaufen.

Die Alice-Salomon-Hochschule wollte es nicht mehr sehen. Jetzt bringt eine Genossenschaft das Gomringer-Gedicht an ihrer Fassade an – und rechnet mit Berlin ab.
Die Bezirke haben ihr Vorkaufsrecht von Immobilien seit 2015 in über 1100 Fällen genutzt. Die meisten Fälle gab es in Friedrichshain-Kreuzberg.

Weil der Volkspark verkleinert wird, muss der Mitmachzirkus Montelino umziehen. Am neuen Standort ist täglich ein offenes Angebot für Kinder und Jugendliche geplant, was es bislang noch nicht gibt.

Anja Pajung hat in einem Haus in der Berliner Vorstadt eine Wohngemeinschaft für pflegebedürftige Senioren gegründet. Dort wird auch ihre eigene demenzkranke Mutter einziehen.

Tausende Sozialwohnungen verkaufte das Land Berlin in den 90er und 2000er Jahren. Was ist mit ihnen heute? Vier Beispiele aus einer umkämpften Stadt.

Das Haus in der Habersaathstraße gehörte dem Land, heute sind von 106 Wohnungen nur noch 20 bewohnt. Hier könnte sich die Zukunft der Mietenpolitik entscheiden.

Daimler und BMW investieren eine Milliarde Euro und starten in Berlin ihr Unternehmen für Mobilitätsdienstleistungen.

Im Rahmen des Rechercheprojekts "Wem gehört Berlin" diskutierten Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über die Wohnungskrise. Ein Debattenbericht.

Ein Gespräch mit dem Berliner Manga-Duo Chasm über Robben, queere Herzensangelegenheiten und das Arbeitspensum deutscher Künstler.

Eine Bilanz des Stromausfalls in Köpenick: Der Feuerwehr fehlen Fahrzeuge und Notstromaggregate, das DRK fordert ein zentrales Lager für Hilfsgüter.

Die Mieten in Berlin steigen rasant. Wer treibt die Preise in die Höhe? Die Diskussion zur Tagesspiegel-Recherche "Wem gehört Berlin?" im Blog zum Nachlesen.

Der größte Stromausfall seit Jahrzehnten hat die Hauptstadt vor große Herausforderungen gestellt. Ist sie für solche Fälle ausreichend vorbereitet?

Die CDU wollte die Politik der Bausenatorin missbilligen lassen. Das klappte nicht. Lompscher wurde dann in Redebeiträgen scharf kritisiert.

Regine Günther äußerte sich im Abgeordnetenhaus zur Situation auf der Allende-Brücke, Lompscher sprach über Enteignungen.

Journalismus oder Fälschung? Marielle Hellers bitterkomische Biopic „Can You Ever Forgive Me?“ über Lee Israel.

Die Deutsche Wohnen gibt vergleichsweise wenig Geld für Instandhaltung aus – dafür viel für Modernisierung. Die Kosten dafür können nämlich umgelegt werden.

Das Rechercheteam von "Wem gehört Berlin" sammelte monatelang Daten von Mietern und Vermietern. Der Teamleiter berichtet von der Recherche. Ein Podcast.

Vor einstigen Wohnorten von Opfern des Nazi-Terrors verlegt der Künstler Gunter Demnig jetzt weitere Gedenktafeln in sieben Bezirken.

Erst die Vollsperrung der Allende-Brücke, nun 24 Stunden Stromausfall. Ein Zufall? Vielleicht. Und doch passt es ins Gesamtbild. Ein Kommentar.

Die Newsletter-Woche geht heute weiter mit Neukölln, Mitte und Reinickendorf. Hier einige Themen im Überblick.

Ihre Reviere reichen längst über Neukölln hinaus. Jetzt schlägt der Staat gegen Berliner Clans zurück. Wie gefährlich sind sie wirklich?

Steigende Mieten, zu wenig Neubau. Kann der Staat Mieten begrenzen, gibt es bessere Lösungen? Kommen Sie zur Diskussionsveranstaltung im Tagesspiegel.

Würden Sie einen Neubau in Ihrer Nachbarschaft akzeptieren, um den Wohnungsmangel in den Griff zu bekommen? Sagen Sie hier Ihre Meinung.

Ein Loft am Leipziger Platz für 7500 Euro kalt? Oder doch lieber nach Stendal? Kurzgeschichten aus unserem Tagesspiegel-"Checkpoint"

Der FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja hält die Enteignungsdebatte für "brandgefährlich" – sie treibe Berlin in eine Art Klassenkampf. Ein Interview.

Bisher gibt es keine gemeinsame Position zur Enteignung von Großvermietern: Müller ist dagegen, sein Parteinachwuchs dafür – und die Linken sowieso.

Berlins Regierender lehnt den Volksentscheid "Deutsche Wohnen enteignen" ab und bevorzugt den Rückkauf. Doch seine Begründung hinkt. Ein Kommentar.

Die Bürgerinitiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" fordert in Berlin die Sozialisierung von Wohneigentum. Das wäre rechtlich unzulässig. Ein Gastbeitrag.

Das landeseigene Unternehmen will die Zahl der Mitarbeiter reduzieren, aber Entlassungen vermeiden. Das Fondsgeschäft soll abgewickelt werden.

77 Immobilien der deutsch-arabischen Großfamilie R. sind beschlagnahmt. Doch an die Einnahmen kommt der Staat nicht heran. Sie fließen weiter in den Libanon.

Erfolg für „No Hostel 36“-Protest: Statt Gastgewerbe soll es die "Kreuzberger Mischung" sein - mit Büros für Firmen aus dem Bezirk oder mit Gemeinwohlzweck.
Die Mieten in Potsdam sind im vergangenen Jahr wieder gestiegen, zeigt ein aktueller Wohnindex. Auch der Preis für Eigentumswohnungen klettert nach oben.

Berlin stand schon unter Sozialismus-Verdacht: Nun spricht sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller gegen die Enteignung von Wohnungsunternehmen aus.
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