
Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er, wie ihm die Stadt begegnet.

Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er, wie ihm die Stadt begegnet.

Restaurants ohne Kellner, Läden ohne Kassen – und grenzenlose soziale Kontrolle: Auf der re:publica zeigt sich, dass Algorithmen immer mächtiger werden. Was bedeutet das?

Erfolgsautor Jeff Lemire über die Balance zwischen Independent und Mainstream und seine neue Serie „Black Hammer“.
Ein Morgen am Wochenende, Vorhang auf: strahlender Himmel! Jetzt schnell raus aus der Stadt und an irgendeinen See. Und später Abendessen! Aber wo?

Der Mieterbund greift die Modernisierungspraxis des Wohnungskonzerns Vonovia und den Bund an. Finanzieren sozial Schwache wirklich die Klimawende?

Wo am Kurfürstendamm einst großes Kino war, soll neu gebaut werden – für Läden und Büros. Investiert werden mehrere hundert Millionen Euro.

Klaus Wowereit freut sich, dass manche Menschen ihn vermissen und wünscht sich Politiker mit Profil. Die umstrittene Sparpolitik war angesichts von Milliardendefiziten richtig, sagt Berlins ehemaliger Regierungschef im Interview.

Berlins ehemaliger Regierungschef Klaus Wowereit (SPD) über die Probleme der wachsenden Stadt, Fehler in der Wohnungspolitik, die Dauerbaustelle Flughafen BER, die Lage in der SPD und seine Zeit nach dem Rückzug aus der Politik

Am Mittwoch haben die Stadtverordneten eine Reihe wichtiger Beschlüsse im Potsdamer Rathaus gefasst: vor allem zur Kultur und zum Wohnungsbau. Ein Überblick.

Mitte-Hipster, Familienmenschen und Betrunkene: Die Band AB Syndrom hat der U8 ein Lied gewidmet.

Lieber Shrimp Tacos auswärts als Grillwurst zu Hause? Besser Craft Beer am Park als Butterbrezeln auf dem Balkon? Unbedingt! Denn überall in Berlin gibt es besondere Orte, wo es sich schön draußensitzen und gut essen lässt. Hier sind unsere Empfehlungen.

Berlin - Nach einem friedlichen Mai-Feiertag haben in Berlin-Kreuzberg am Abend linke und linksextreme Gruppen demonstriert. Laut Polizei versammelten sich am Oranienplatz rund 1500 Teilnehmer und zogen los.
Fast 300 Menschen nahmen am Demonstrationszug durch Potsdam zum 1. Mai teil. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) kritisiert die Krankenkassen.

Am Mittwoch beraten Bund und Länder über eine Grundsteuerreform. Mehrere Berechnungsmodelle stehen zur Auswahl, die Debatte kommt gerade in Bewegung.

Immer wieder nehmen in Berlin Suchtkranke öffentlich Drogen, in Parks und auf Spielplätzen liegen Spritzen. Jetzt soll ein überbezirkliches Netzwerk Abhilfe schaffen.

Wegen des MyFests und der Demonstration am 1. Mai schränken Rad- und Roller-Anbieter ihr Angebot in Kreuzberg ein. Schon jetzt werden Fahrräder eingesammelt, Roller können teilweise nicht mehr ausgeliehen werden.

Viele Führungskräfte lehnen das bedingungslose Grundeinkommen ab. Doch es gibt prominente Befürworter - auch in den Chefetagen.

6000 Altkleidercontainer gibt es in der Hauptstadt. Sie ähneln sich. Sind aber in Wahrheit so unterschiedlich wie die Wege ihres Inhalts und die Motive ihrer Besitzer. Wer der Spur der Textilien folgt, erlebt ein Abenteuer.
Von wegen Speckgürtel: Um Erkner beginnt gleich hinter der Berliner Stadtgrenze ein stilles Idyll aus Wäldern, Seen und Flüssen. Man kann hier über Stunden entlang der Löcknitz wandern oder auf der Spree paddeln, ohne einen Menschen zu treffen.

Genau zehn Jahre ist es her, dass sich die Berliner gegen den Weiterbetrieb von Tempelhof entschieden. Besonders auf die Schließung gedrängt hatte der damalige Bürgermeister Wowereit.

Von wegen Speckgürtel: Um Erkner beginnt gleich hinter der Berliner Stadtgrenze ein Idyll aus Wäldern, Seen und Flüssen. Man kann stundenlang an der Löcknitz wandern oder auf der Spree paddeln, ohne einen Menschen zu treffen.

Aktivisten wollen Berlins größten privaten Vermieter verstaatlichen. Mieter hatten sich über die Firma und ihre Taktiken in letzter Zeit wiederholt beschwert.

Wand weiß streichen, Bild aufhängen, fertig? Nein. Kunst muss immer die Umgebung mitdenken, in der sie wirkt. Fünf Berliner Beispiele.

Die Zahl der in Berlin neu genehmigten Wohnungen ist ungeachtet des dringenden Bedarfs 2017 gesunken. "Was wir tun können, das tun wir", rechtfertigt Bausenatorin Lompscher die Politik des Senats.

Berlin braucht als boomende Stadt dringend Wohnungen. Für deren Bau könnten Kleingärten geräumt werden. Schrebergärtnern kann man zumuten, Ersatz außerhalb der Stadt zu akzeptieren. Ein Kommentar.

Der Berliner Versorger verkauft weniger Gas, dafür viel mehr Strom. Der neue Chef sieht Potenzial bei der Mobilität. Was er vorhat.

In Sachen Mieten und Bauen verweist die rot-rot-grüne Koalition im Abgeordnetenhaus auf den Bund. Der Senat selbst könne wenig tun. Die Kritik der Opposition ist heftig – inklusive Rücktrittsforderung.

Das Wohnen in Berlin wird immer teurer. Aktivisten streben nun einen Volksentscheid an. Ihr Ziel: Die Enteignung von Immobiliengesellschaften.
Saarmund - Aufatmen in Saarmund: Die Kleinmachnower Wohnungsgesellschaft Gewog wird 51 Wohnungen und sieben Gewerbeeinheiten in Saarmunds Ortszentrum an der Weinbergstraße kaufen. Das teilte Bürgermeisterin Ute Hustig (Linke) am Mittwoch mit.

Ein Unfall stahl ihm das Augenlicht, trotzdem wurde er Galerist. Johann König über „Hiob“ am Krankenbett, seine Internatszeit und wie Aufzüge Kunst beeinflussen.

Über eine Initiative im Bundesrat strebt Rot-Rot-Grün eine Entfristung der Mietpreisbremse an. Das Mietrecht müsse wieder "sozial und fair" werden.

Coworking Spaces und moderne Büroflächen haben in Berlin Konjunktur.

Ein Hauseigentümer in Prenzlauer Berg möchte sein Bad um 35 Zentimeter verbreitern. Bezirksamt Pankow lehnt ab. Die Begründung: Das Haus liegt im Milieuschutzgebiet.

Nach 20 Jahren wird die "Pro Seniore Residenz" am Hackeschen Markt geschlossen. Das Haus soll einem Neubau weichen. Kein Einzelfall, sagt Mittes Baustadtrat.

Das Berliner Südkreuz soll sich binnen weniger Jahre verändern. Sandberge und Gestrüpp sollen verschwinden. Es gibt konkrete Pläne und Simulationen und auch die Idee einer neuen BSR-Zentrale.

Sektkorken und wilde Tage: Der Theaterdiscounter feiert 15. Geburtstag - und muss eine Mietverdoppelung verkraften.

Ein Herz für Eckensteher: Fünf Jahre wohnte Karl Marx in Berlin. Hier wechselte er von Jura zur Philosophie und lernt das Arbeiterelend kennen.

Sollten die Berliner Wohnungsbaugesellschaften in Brandenburg bauen? Ein Pro & Contra.

Exzellent organisiert, erschwinglich, cool: Eine neue Begeisterung für die deutsche Hauptstadt wächst in der Welt. In Berlin dagegen überwiegt der Ärger über alltägliche Mängel. Wie passt das zusammen?

400.000 Wohnungen könnten auf den Kleingartenanlagen in Berlin entstehen, sagt ein bekannter Immobilienunternehmer. Die sollten besser ins Umland.
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