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Thema

WhatsApp

Solidarität mit Flüchtlingen: Diese Sympathisanten demonstrierten am vergangenen Mittwoch am Fernsehturm.

Eine Gruppe Berliner Schüler hat sich vernetzt, um politisch aktiv zu werden. Übers Internet mobilisieren sie zu Aktionen, zum Beispiel um ihre Solidarität mit den protestierenden Flüchtlingen zum Ausdruck zu bringen. Manche der Jugendlichen sind schon zu echten Demonstrationsprofis geworden.

Von Nantke Garrelts
Grünes Tor? Kein Wunder. Die Postkarte geht ja auch nach Bremen.

Statt immer nur Whatsapp- oder Facebook-Nachrichten kann man im "Ausmalbuch Berlin" aus 30 Motiven der Stadt auswählen und einfach mal wieder eine Karte abschicken - per Post.

Von Tanja Buntrock
Facebook macht sich weiter für die Werbewirtschaft hübsch.

Manche Falschmeldung ist zu schön, um nicht gedruckt zu werden. Das galt auch für die Forschungsergebnisse über den Niedergang von Facebook. Niemand störte sich an den abenteuerlichen Bedingungen, unter denen sie entstanden.

Facebook macht sich weiter für die Werbewirtschaft hübsch.

Manche Falschmeldung ist zu schön, um nicht gedruckt zu werden. Das galt auch für die Forschungsergebnisse über den Niedergang von Facebook. Niemand störte sich an den abenteuerlichen Bedingungen, unter denen sie entstanden.

Foto: dpa

An keinem anderen Ort als an diesem will er den Vertrag unterzeichnen, der ihn zum Milliardär macht: vor der Tür des Sozialamts von Mountain View. Hier stand Jan Koum früher für Lebensmittelmarken an, jetzt lehnt er am Eingang des inzwischen geschlossenen Gebäudes und signiert die Papiere: Für 19 Milliarden US-Dollar (rund 14 Milliarden Euro) verkauft er seinen Kurznachrichtendienst WhatsApp an das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook.

Von Sonja Álvarez

Facebook hat den Kurznachrichtendienst WhatsApp gekauft. Was steckt hinter dem 19-Milliarden-Dollar-Deal? Und wird WhatsApp dafür seine Grundprinzipien preisgeben?

Von
  • Sonja Álvarez
  • Simon Frost
Soziales Netzwerk übernimmt Chat-Dienst. Facebook kauft WhatsApp für 16 Milliarden US-Dollar.

Der Kurznachrichtendienst WhatsApp versprach, anders als Facebook und Co. zu sein: Keine Werbung, keine Auswertung von Nutzerdaten. Doch jetzt wird die kleine Firma mit 450 Millionen Kunden ausgerechnet von Facebook gekauft. Für Nutzer werde sich aber nichts ändern, heißt es.

Verschwiegen. Wenig Persönliches ist von Jan Koum, dem Mitgründer des Messaging-Dienstes WhatsApp, bekannt. Er soll 37 Jahre alt sein. Foto: Marc Müller/dpa

Er preist seinen Messaging-Dienst als SMS-Gegenmodell - und als Albtraum für die Horcher und Gucker der NSA. Trotz der mehreren Millionen Nutzer sieht der WhatsApp-Gründer und Unternehmer Jan Koum noch mehr Luft nach oben.

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