
„Sexting“ gibt es auch in Berlin: Dabei geht es um Jugendliche, die ihre eigenen Nacktfotos über das Handy verschicken. Manchmal werden die Bilder dabei auch als Druckmittel missbraucht.

„Sexting“ gibt es auch in Berlin: Dabei geht es um Jugendliche, die ihre eigenen Nacktfotos über das Handy verschicken. Manchmal werden die Bilder dabei auch als Druckmittel missbraucht.

Immer mehr Schüler verschicken Nacktbilder von sich übers Handy. Fünf Schulleiter aus dem niedersächsischen Cloppenburg haben jetzt einen Brandbrief an Eltern geschickt.
DAS TESTURTEIL0 Punkte: Hände weg und alle Bekannten warnen, 5 Punkte: Noch mal drüber schlafen, 10 Punkte: Sofort kaufen.
Smartphones lenken Fahrer zunehmend ab. Doch die Polizei erfasst das nicht eigens als Unfallursache

Wenn Tanja und Johnny Häusler ihren Netzgemüse-Vortrag auf der re:publica kurzfristig ändern, um „im Quadrat zu kotzen“, macht das neugierig. Ein Poetry-Slam-Rant mit Gänsehaut-Faktor.

Wenn Tanja und Johnny Häusler ihren Netzgemüse-Vortrag auf der re:publica kurzfristig ändern, um „im Quadrat zu kotzen“, macht das neugierig. Ein Poetry-Slam-Rant mit Gänsehaut-Faktor.

Whatsapp, Joyn, Facebook oder Skype? Wir bieten Ihnen einen Überblick über die gängigsten Messenger-Dienste.

Wer Fotos in bester Qualität schießen will oder ambitioniert filmen, der kommt um eine Vollformatkamera nicht herum. Mit der neuen Canon EOS 6D ist der Einstieg in die Königsklasse so günstig wie nie.

Lange dachte man, Chats und Kurznachrichten ließen die Sprache verfallen. Die Forschung zeigt: Das Gegenteil ist der Fall. "Ordentliches Deutsch" wird auch im Netz wieder häufiger.

Der Messengerdienst Whatsapp schafft es nicht, die Sicherheitslücke zu schließen: Auch in der neuen Version der Smartphone-App können Konten relativ leicht von Fremden übernommen werden. Sicherere Alternativen gibt es dabei genug.

Der Messengerdienst Whatsapp schafft es nicht, die Sicherheitslücke zu schließen: Auch in der neuen Version der Smartphone-App können Konten relativ leicht von Fremden übernommen werden. Sicherere Alternativen gibt es dabei genug.

Es ist einer der beliebtesten Messengerdienste: Mit Whatsapp lassen sich Texte, Bilder und Videos verschicken. Bisher kostenlos. Doch nun wird eine jährliche Gebühr fällig. Die Konkurrenz steht schon in den Startlöchern.

Eine neue, mobil erfahrene Generation kommuniziert anders - und öffnet Handynetzbetreibern neue Wege. Experten erwarten, dass in diesem Jahr hierzulande 18 Millionen Smartphones verkauft werden.
Smartphone-Anwendungen versenden häufig Daten unverschlüsselt und ungefragt an Dritte weiter. Zu den unsicheren Apps gehören viele der beliebtesten Programme.

Im Mai startet der Dienst Joyn, der langfristig die Short Message ablösen könnte. Um die Preise wird ein großes Geheimnis gemacht.

App-Stores pflegen einen laxen Umgang mit Kundendaten und bieten zu wenig Informationen.
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