In Berlin wird über das Fernsehen der Zukunft diskutiert. Denn immer mehr Deutsche entscheiden selbst, wann sie Filme und Serien gucken.
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Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat mit einer Äußerung über die Arbeitsmoral von Rumänen und potentielle chinesische Investoren für Empörung gesorgt. Die SPD hält seine Entschuldigung für unglaubwürdig.

Bei über 1800 rechtsradikalen Internetseiten in Deutschland müsse man etwas tun. Dieser Meinung sind unter anderem Angela Merkel, Matthias Schweighöfer und Daniel Brühl. Sie rufen Schüler dazu auf, beim Videowettbewerb "361 Grad" auf YouTube teilzunehmen.
Wie Obama den Wahlkampf revolutionierte – und warum das in Deutschland anders funktioniert.
Einblicke in die „telematische Gesellschaft“: Der Nachlass des Kommunikationstheoretikers Vilém Flusser ist an der Universität der Künste Berlin zugänglich.

Eigentlich sollte die Piratenpartei im Netz besonders überraschen – tut sie aber nicht.

Ein Internet-Video zur Wahlmüdigkeit regt auf – und erzählt sich weiter.

Tecktonik ist das neue Ding aus Frankreich: schnell, hart, bunt. Jetzt ist der Tanzstil in Berlin angekommen.

Youtube steht knapp vor der Gewinnschwelle und My Video will mit deutschen Serien punkten. Vor allem Jeannette Biedermann findet ihr Internet-Publikum.

Die Schauspielerin ist diese Woche auf Platz 66 mit: „Hoedown Throwdown“. Knud Kohr hat versucht, diesen Ohrwurm durch Recherche zu intellektualisieren.
Zwei Bürgerrechtler sind in Aserbaidschan vor der Ankunft des Menschenrechtsbeauftragten Günter Nooke festgenommen worden.

Was Nana Heymann von der Jugendseite "werbinich" sich zurzeit am liebsten auf Youtube anguckt.
Mit neuronalen Endlosschleifen kennt sich Eckart Altenmüller aus. Aber in diesen Tagen hat es auch ihn erwischt: Plötzlich war der Wurm drin!
Sie organisieren Lichterketten, sie bangen um Freunde und Familie daheim, sie warten schlaflos auf neue Nachrichten. Viele in Berlin lebende Iraner fühlen sich schuldig, weil sie nicht aktiv helfen können – und finden hier doch zu neuer Solidarität.
Der König ist tot, es leben die Prinzessinen: tolle Debütalben von Little Boots und La Roux
„Was ist das für ein Ort, in dem wir unschuldig in der Falle sitzen? Was für ein Ort ist das hier, in dem uns keiner hilft?
Ein flammender Hilfsappell von iranischstämmigen Deutschen und Exil-Iranern.

Das demokratische Schwert Internet ist zweischneidig: Öffentlichkeit ist für Proteste wichtig. Gleichzeitig bedeuten Fotos eine Gefahr für jene, die darauf zu sehen sind.

Astrid Frohloff, Mitglied im Vorstand von "Reporter ohne Grenzen" Deutschland, analysiert die schwierige Situation der ausländischen Medien im Iran, fragt nach dem Wert der Informationen bei Twitter und Youtube und fordert die Regierungen der 27 EU-Länder auf, mehr Druck auf das Regime in Teheran auszuüben
Sterben live: Im Internet ist der erschütternde Tod einer Frau zu sehen, aber Fernsehen und Zeitungen verbreiten diese Szenen aus Teheran zunächst nicht. Die Bilder aus dem Netz attackieren die Diktatur - und bedrängen die klassischen Medien.
Die Demonstrantin stirbt durch die Kugel eines Scharfschützen, und die Bilder dazu gehen um die Welt: Das Schicksal einer jungen Frau namens Neda ist zum Sinnbild geworden einer Rebellion des Volkes gegen sein Regime.
Frau Höppner, worüber haben Sie sich in der vergangenen Woche in den Medien am meisten geärgert?Über medialen Gummistiefelzwang im Juni!
Iran: Regimegegner umgehen Zensurversuche im Netz.
Iranische Behörden verbieten Medien die Berichterstattung auf offener Straße. Doch über das Internet wird das Geschehen dennoch in aller Welt bekannt.
Journalisten können in Iran nicht frei berichten, die Nachrichten werden zensiert. Im Internet dokumentieren junge Iraner den Kampf der Opposition gegen das Regime.
Früher hatten Mädchen Poesiealben. Heute präsentieren sich schon Neunjährige auf ihren Lieblingswebseiten, verbinden sich Jungs per Datenleitung beim gerade angesagten Weltenretterspiel. Um sie zu schützen, ist nun eine Kampagne zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet gestartet worden.

Der Film "Home" ist ein Appell: Rettet unsere Erde! Die millionenschwere Dokumentation von Yann Arthus-Bertrand startet zeitgleich in Kinos, im TV und gratis im Internet.
Das ZDF baut sein Online-Angebot zum Bundestagswahlkampf aus. Gemeinsam mit dem Videoportal Youtube wird der Sender am Sonntag die Internet-Plattform "Open Reichstag" öffnen.
„Heidelberger Appell“ – wer den unterzeichnet, hat ihn nicht verstanden
Wer den „Heidelberger Appell“ unterzeichnet, hat ihn nicht verstanden. „Book Search“ und „Open Access“ haben nichts miteinander zu tun.
Was unter das Schlagwort Web2.0 fällt, ist seit heute in China nicht mehr erreichbar. Die drastische Zensurmaßnahme dürfte mit dem Jahrestag des Massakers auf dem "Platz des himmlischen Friedens" zusammenhängen.

Wie stark das Video "Du bist Terrorist" den Nerv getroffen hat, zeigt eine neue Klagedrohung: Jemand fürchtet, durch den Filmclip mit Terror in Verbindung gebracht zu werden.

Im Internet empfiehlt Kulturredakteur Christian Schröder gern unaktuelles Vinyl.

Erst im Internet probelesen, dann auf das iPhone oder den E-Book-Reader runterladen: Die Plattform comicstars.de wagt ein neues Vertriebsmodell für Comics und Mangas.

Esther Kogelboom, Redakteurin im Magazin "Sonntag", guckt Pop-Klassisches bei Youtube.

Michael Hirtes erstes Album verkaufte sich mehr als 500.000 Mal. Kein halbes Jahr später kommt der Nachfolger. Sage niemand, Casting-Show-Gewinner seien Eintagsfliegen. Diese Woche ist Hirte auf Platz 2 mit: "Der Mann mit der Mundharmonika 2".
Auf ihrem Parteitag versprechen die Grünen eine Million neue Jobs und präsentieren sich als Sieger des Zeitgeists. Über Koalitionen wollen sie am liebsten nicht mehr sprechen.
Werder (Havel) - Das Youtube-Video mit offenbar prügelnden Polizisten beim Baumblütenfest in Werder wird nicht zu einem Ermittlungsverfahren der Potsdamer Staatsanwaltschaft führen. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Christoph Lange gestern auf PNN-Anfrage.

Der sozialdemokratische Spitzenkandidat Heiko Maas holt vor der Saarland-Wahl immer mehr auf.
Die seit einem Jahr andauernde Sperre des populären Internet-Videoportals YouTube in der Türkei gefährdet nach Ansicht der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) den Ruf des Staates.