Der DFB-Landesverband streitet mit einem Internetportal über Fußball-Videos. Das Internet-Portal "Hartplatzhelden" wollte dem Amateurfußball auf die Sprünge helfen und erntete dafür eine Klage vom Württembergischen Fußball-Verband.
YouTube
Der DFB-Landesverband streitet mit einem Internetportal über Fußball-Videos. Das Internet-Portal "Hartplatzhelden" wollte dem Amateurfußball auf die Sprünge helfen und erntete dafür eine Klage vom Württembergischen Fußball-Verband.

Seitdem YouTube vor zwei Jahren eine regelrechte Revolution im Internet auslöste, wird die Fangemeine immer größer. Ein Ende der YouTube-Manie ist nicht in Sicht. Kein Wunder, bei einem derart wachsenden Angebot tierisch lustiger Videofilme.

Dass Heidi Klum ihre Brüste Hans und Franz nennt, ist bereits bekannt. Was das Top-Model sonst noch mit seinem Dekolletee anstellt, ist jetzt in einem Video zu bewundern, das im Internet für Aufsehen sorgt.
2010 droht der Zusammenbruch des Internets, warnt eine Studie aus den USA. 140 Millionen Dollar müssten demnach in die Infrastruktur investiert werden, damit die Datenübertragung nicht auf Modem-Geschwindigkeit zurückfällt.
Die Videoplattform Youtube bekommt rechte Propaganda nicht in den Griff
Jenseits der Betroffenheitsreflexe: Über die Aufregung um Harald Schmidts "Nazometer" könnte die jüdische Komikerin Sarah Silverman nur müde lächeln.
Klassik-Klamauk in München: Stefan Pucher verhackstückt Shakespeares „Sturm“
Herr Wegner, worüber haben Sie sich in den Medien in dieser Woche am meisten geärgert?Über die Chuzpe, mit der ARD und ZDF ihre gebührenfinanzierten Medien-Imperien ins Internet ausdehnen, diese Woche zu bestaunen auf den Podien der Münchner Medientage – oder beim Start der deutschen Youtube-Plattform, wo natürlich ein ZDF-Angebot nicht fehlen darf.
Die Online-Videoplattform verfügt nun über einen deutschen Internetauftritt. Neben TV-Sendern konnte die Google-Tocher auch mehrere Verlage als Kooperationspartner gewinnen.
Christine Wahl über die Chronik eines angekündigten Todes

Ein 18-jähriger Abiturient hat gestern in einer Schule im Süden Finnlands sechs Mitschüler, zwei Erwachsene und sich selbst erschossen. Den Amoklauf hatte er zuvor in einem Youtube-Video angekündigt.
Abiturient schießt in Schulzentrum um sich
Ein 18-Jähriger tötet acht Menschen: sieben Kinder und die Rektorin
Auf der Videoplattform YouTube war am Mittwochmittag ein Video zu sehen, in dem das Gebäude der finnischen Schule mit dem Datum 7. November 2007 und dem Titel "Jokela High School Massacre" durch einen visuellen Effekt in die Luft fliegt. Der Verfasser "Sturmgeist89" könnte der mögliche Amokläufer sein.
Der Internetkonzern will offenbar bald seine Mobilfunkstrategie vorstellen
Keine Sendung verpassen. Angebote, Zugänge, Kosten – so funktioniert das Internetfernsehen
Es wird immer mehr hin- und hergebloggt. Nun entdeckt das Netz die Geschichtsschreibung von Jedermann
Für den Gelegenheitssurfer, der E-Mails abrufen und gelegentlich etwas im Internet nachlesen will, genügt DSL2000 vollkommen. Beim Betrachten von Videos stößt die Übertragung mit 2000 Kbit pro Sekunde an ihre Grenzen.
Die Internetunternehmen suchen wieder nach neuen Leuten. Wer frische Ideen hat, kann bei Web-Giganten wie Google oder Ebay, Startups wie Spreadshirt und Xing oder der Community StudiVZ einsteigen
Benedikt Voigt bestaunt das schönste Tor der Fußball-WM
Ein Hasslied auf den ermordeten armenischen Journalisten Hrant Dink erschüttert die Türkei.
In der Software-Industrie wird das Microsoft-Urteil der EU-Richter einen Meilenstein setzen. Doch was haben die Verbraucher von der Entscheidung?
Nachgefragt bei Michael Terhaag, Anwalt für Online-Recht.
Auf der Ifa 2007 werden die aktuellen Technologie-Entwicklungen vorgestellt. Doch was erwartet uns in zehn oder zwanzig Jahren?
Das Irak-Pamphlet des Regisseurs Brian De Palma zeigt mit erschütternden Bildern die Verrohung der Soldaten. Regisseur Ang Lee hat edlen Mainstream im Gepäck und George Clooney kämpft für das Gute in einem Polit-Thriller.

Die Kritik an den Internetportalen Youtube und Google wächst: Rechtsradikale Videos und Propaganda sollen dort keinen Platz mehr finden. Rechtliche Möglichkeiten, dies zu unterbinden sind begrenzt.

Zahlreiche verbotene rechtsradikale Bands aus Deutschland verbreiten ihre Musik über die Internetplattform YouTube. Der deutschen Polizei sind die Hände gebunden, sobald der Server im Ausland steht. Und YouTube selbst scheint das Problem nicht sehr ernst zu nehmen.

Seit etwas mehr als einem Jahr führt Angela Merkel einen eigenen Videoblog. Doch ihre politischen Botschaften verhallen meistens ungehört. Erfolgreicher ist da die Internetoffensive der britischen Regierung.

Der Vorsitzende der Berliner CDU-Fraktion, Friedbert Pflüger, hat begonnen, ein Weblog zu führen. Er betrachtet sein "Schwarzes Blog" als Versuch eines politischen Tagebuchs. Interessierte können ab heute hautnah mitverfolgen, wie der Politiker "verdammt normal in Berlin lebt".
Zehn Monate nach dem Kauf von YouTube hat Google mit der Einblendung von Werbung auf dem beliebten Video-Tauschportal begonnen. Die User können entscheiden, ob sie die Werbung an- oder wegklicken.
Internetunternehmer Oliver Samwer über neue Trends im Netz, erfolgreiche Geschäftsmodelle und Bescheidenheit.
Markus Hesselmann über eine komische Einlage und einen schrägen Vorschlag
Zwischen den demokratischen Kandidaten Barack Obama und Hillary Clinton bleibt es eng. Doch Obama hat sich in kürzester Zeit zwei Fehler geleistet.
Barack Obama lief in die offene Falle. Ein YouTube-Fragesteller hatte per Video ganz unverblümt wissen wollen, ob die demokratischen Präsidentschaftskandidaten denn bereit wären, in ihrem ersten Amtsjahr als US-Präsident direkt mit folgenden Personen zu sprechen: Castro, Chavez, Ahmadinedschad, Assad und Kim Jong Il.

Wahlkampf 2.0 mit völlig neuem Format: Hillary Clinton gewann den ersten Schlagabtausch der demokratischen Anwärter.
Nervöse Zone: Lutz Hachmeister über das Verhältnis zwischen Politik und Medien in der Berliner Republik

Blogs, Wikis und Podcasts: Wie neue Kommunikationsmittel beginnen, den Unialltag zu verändern.

Mit einem kurzen aber heißen Streifen im Internet hat die EU-Kommission für einige Aufregung gesorgt. Empörte Surfer werfen Brüssel Pornographie, Propaganda und Geldverschwendung vor.
Der Streit um die Urheberrechte ist teilweise beigelegt. Bald könnte das eigene Landesportal starten.