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Thema

Zoo

Nicht genug. Tiere allein reichen nicht mehr, um Besucher anzuziehen.Foto: dpa

Für das 160 Hektar große Gelände in Friedrichsfelde fehlt ein Modernisierungskonzept – und es mangelt an Geld. Haushälter des Abgeordnetenhauses warten, ob der Aufsichtsrat den Zoochef am 24. April abberuft.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

TIERPARKDas Tochterunternehmen des Zoologischen Gartens in Berlin erhält im laufenden Jahr vom Senat einen Zuschuss in Höhe von 6,27 Millionen Euro. Trotzdem wird der Tierpark 2013 voraussichtlich 1,1 Millionen Verlust machen.

Kein Halten mehr. 2015 werden Fernzüge mehrere Monate aus dem oberen Teil des Hauptbahnhofs verbannt.

Zur Reparatur muss der Ost-West-Verkehr ein Vierteljahr unterbrochen werden. Dann folgt die S-Bahn. An eine Verlängerung des Daches während der Sperrung in zwei Jahren denkt die Bahn aber nicht

Von Klaus Kurpjuweit
Im Berliner Umland gibt es genügend Platz, nur die Verbindung lässt zu wünschen übrig.

In Berlin kursieren abenteuerliche Einwohnerprognosen und die Stadt will mehr Wohnraum schaffen. Dabei denkt kaum jemand an die Vorteile, die Berlins menschenleeres Umfeld liefert - gäbe es denn bessere Verbindungen dorthin.

Von Ursula Weidenfeld
Unwirklich unwirtlich. Felsformationen bei Kebili in Tunesien. Foto: akg-images / Gerard Degeorge

Zwischen Orient und Okzident: Jonas Lüschers wundersame Novelle „Frühling der Barbaren“ erzählt von einem Börsencrash des 21. Jahrhunderts - im Stil des 19. Jahrhunderts

Von Katrin Hillgruber

Die Deutsche Bahn hat ein besonderes Interesse an schrottfreien Stationen. 90 Bahnhöfe haben mittlerweile sichere Stellflächen für über 10 000 Fahrräder, teilte das Unternehmen mit.

Der erste Baum steht schon mal.

Um die Zukunft des Tempelhofer Feldes wird gestritten. An den Rändern plant die Koalition Neubauten. Die CDU fordert einen Dialog über die städtebauliche Entwicklung – auch in der City West.

Von
  • Sabine Beikler
  • Thomas Loy
Angekommen. Bis zum Ende der DDR kamen 1,35 Millionen Flüchtlinge nach Marienfelde. Das Bild stammt von 1961.

Vor 60 Jahren öffnete das Notaufnahmelager Marienfelde. DDR-Flüchtling Wilfried Seiring erinnert sich an Hoffen und Bangen

Von Lothar Heinke
Soziales Lernen. Baby Ole mit Trainer Steffen Gentsch in der Klasse 5b.

Der Lehrer ist heute ein Baby: An drei Bremer Schulen sind regelmäßig ganz kleine Kinder zu Gast. Sie geben Schülern Nachhilfe in Empathie. „Die schlimmsten Bösewichte werden weich wie Butter in der Sonne“, sagt ein Pädagoge.

Von Eckhard Stengel
Sommergefühl. So soll es an der Burgerbude am Breitscheidplatz bald wieder aussehen – wenn der Winterschutz entfernt wird.

Karamelisierte Brötchen aus Maismehl, BBQ-Sauce mit Rosmarin und ein bisschen Espresso und auf keinen Fall Pressfleisch! Jürgen Klümpen brät seine Burger mit Liebe: im Wohnwagen vor dem Bikini-Haus.

Von Lars von Törne
Hardenbergplatz

Neue Türme, Hotels, Büros: Überall wird in der City West gebaut. Nur die Pläne für den Bahnhof Zoo samt Vorfeld kommen schleppend voran - 2014 immerhin soll die Ausschreibung für die Tiefgarage beginnen.

Von
  • Cay Dobberke
  • Klaus Kurpjuweit

Die jungen Zyprer kannten nur Wachstum und Wohlstand. Jetzt kaufen sie Trockennahrung und verbringen die Tage vor dem Fernseher. Alle warten auf die Öffnung der Banken – und fürchten sich gleichzeitig davor.

Von Katja Demirci
Das Märzwetter lädt noch nicht auf einen Kaffee unter freiem Himmel ein. Am Gendarmenmarkt in Berlin Mitte bleiben die Stühle besetzt - von Schnee und Eis.

Der Winter dauert auch im Frühjahr an: Bauarbeiter sind arbeitslos, Obsttriebe erfrieren. Trotz der eisigen Temperaturen eröffnen Gastwirte zu Ostern die Sommersaison. Erfahrene Beobachter meinen sogar die ersten Frühjahrsapostel zu erkennen.

Von Tiemo Rink
Von der Leine gelassen. Die Frühlingssaison der Berliner Schifffahrt beginnt mitten im Winter. Dafür ist an Bord alles wie immer: Es gibt Bier und Bockwurst.

Trotz der lang anhaltenden Kälte herrscht zwischen Bundeskanzleramt und Oberbaumbrücke ein lebhafter Schiffsverkehr. Die Wassercabrios schließen einfach das Dach – und der Marktführer Stern und Kreis sticht selbstbewusst ins Eis.

Von Lars von Törne

Zur Anzeige „Nidstöng“ vom 17. März Es ist nicht üblich zu einer Annonce eine Lesermeinung abzugeben, aber diese fordert eine Stellungnahme geradezu heraus.

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