
Bezirk will Fläche vor dem Bahnhof umgestalten - und Zoo-Gehege integrieren. Um Platz zu schaffen, sollen die Parkplätze unter die Erde wandern.

Bezirk will Fläche vor dem Bahnhof umgestalten - und Zoo-Gehege integrieren. Um Platz zu schaffen, sollen die Parkplätze unter die Erde wandern.
Sie nannten ihn Mücke. Oder einfach Bud. In Berlin stellte der Schauspieler seine Biografie vor, aber unter seinem echten Namen
Bernd Matthies hofft auf grundlegende Veränderungen am Hardenbergplatz
Digitale Gesellschaft statt royale Gesellschaft: Unser Re:publica-Korrespondent Johannes Schneider wünscht sich mehr Publikum für wichtige Themen.

Der Pop-Künstler Jim Avignon schaut in einer Ausstellung im Haus am Lützowplatz nach 20 Jahren zurück. Kreativität gepaart mit großer Produktivität, das machte ihn zum international bekanntesten Künstler Berlins.

"Hallo, ick bin der Frank!" Der CDU-Spitzenkandidat ist Außenseiter im Zweikampf Wowereit gegen Künast. Zum Start seiner Wahkampf-Nachttour durch Berlin ist er nach Mitte gekommen. Da muss man zwangsläufig mit Gegenwind rechnen.
Republikaner und Demokraten im Kongress haben sich noch immer nicht auf das Staatsbudget für das Haushaltsjahr 2010/2011 einigen können. Deshalb schließen jetzt Behörden, Naturparks, Museen und Dienststellen des Bundes.

Nach Eisbär Knut ist im Zoo erneut ein populäres Tier gestorben: Am Dienstagmorgen fand ein Pfleger die asiatische Elefantenkuh Shaina Pali tot im Gehege.
Im Berliner Zoo ist in der Nacht zu Dienstag ein Elefant verendet. Das Tier starb möglicherweise an einer Viruserkrankung.
Ende einer Dienstzeit: Angelo Bolaffi, Leiter des Italienischen Kulturinstituts in Berlin, zieht Bilanz
Berlin – „Er hat ihn ermordet, er hat ihn ermordet“ ruft eine in Rot gekleidete Frau in die Kameras vor dem Löwentor-Eingang am Zoologischen Garten in Berlin. Die Umstehenden nicken: „Ja, ihn sollte man ausstopfen – den Feigling“, sagt eine andere Frau, und die Umstehenden nicken noch heftiger.
Das frühsommerliche Intermezzo ist vielleicht nur von kurzer Dauer, also sollte man es nutzen. Berlin findet wieder draußen statt. Und jeder begrüßt den Frühling auf seine Art.
25.000 Teilnehmer werden Sonntag zum Halbmarathon erwartet – und tausende Zuschauer an der Strecke.
"Alle haben doch gesehen, wie schlecht es Knut ging." Bei einer Demonstration gegen das geplante Ausstopfen des Eisbären richtete sich der Zorn vor allem gegen Zoodirektor Blaszkiewitz.

Jetzt ist es amtlich: Der Eisbär litt an einer Hirnentzündung und ertrank Möglicherweise sind auch andere Eisbären im Zoo mit dem Erreger infiziert

Jetzt ist es amtlich: Der Eisbär-Star Knut litt an einer Hirnentzündung und ertrank. Möglicherweise sind auch andere Eisbären im Zoo mit dem Erreger infiziert.
Sarrazin war ja nicht alles: Eine Auswahl der Aprilscherze der lieben Kollegen. Manchmal scheinen sich Erfindungen mit Wünschen zu mischen.

Was einst die "Schweizer Spaghetti-Ernte" war, ist heute Thilo Sarrazins Wechsel zur FDP. Matthias Kalle hat verstanden: Nach all den Schreckensmeldungen der letzten Tage tut ein bisschen Humor manchmal eben auch gut.
Der Senat weist die Kritik der Stiftung Berliner Stadtschloss zurück und gibt der Bundesregierung die Schuld daran, dass es noch keine Ausschreibung für die Gestaltung der Freifläche um das künftige Humboldtforum gab.

Knuts Körper ist der wohl am aufwendigsten untersuchte Tierkadaver aller Zeiten. Dennoch weiß noch niemand so genau, welchen tödlichen Virus sich der Eisbär eingefangen hatte - oder ob die anderen Eisbären womöglich auch krank sind.
Bestandskataloge der Berliner Museen aufgetaucht
Eineinhalb Wochen nach dem Tod von Eisbär Knut hat das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung das Ergebnis der Sektion vorgelegt. Zoo-Direktor Blaszkiewitz will die Öffentlichkeit aber erst am Freitag informieren.
Keine zwei Monate ist die Liebigstraße 14 geräumt, da sucht der neue Besitzer bereits neue Mieter. Dabei hätte er doch wenigstens die Trauerzeiten einhalten können.
Einige Leserinnen und Leser sagen, es gibt Wichtigeres zu berichten als über Knut, andere haben sogar eine Todesanzeige für den Eisbären im Tagesspiegel geschaltet. Und was meinen Sie? Haben wir angemessen über Knuts Tod berichtet? Diskutieren Sie mit!
Der Tod von Knut lässt nicht zuletzt die Frage zurück, wie an den berühmten Eisbären erinnert werden soll. Soll Knut ausgestopft werden? Ein Pro & Contra.

Heiner Klös ist im Zoo aufgewachsen und Chef der Raubtiere. Der Tod des Eisbären hat ihn getroffen – aber andere noch sehr viel mehr.
Die Zooleitung macht sich Gedanken darüber, wo ein Nachfolger für Knut zu finden ist. Zurzeit wird Knuts früheres Gehege grundgereinigt.
Berichterstattung zum Tod vom Eisbären Knut Gut gemacht Knut! Nach deinem furiosen Einstieg in diese wilde Menschenwelt ließ man dich auf dieser öden Anlage mit den drei wilden Bärinnen versauern.

Bei der S-Bahn wird an diesem Wochenende nicht gestreikt – aber gebaut. Und deshalb fällt der Zugverkehr gleich auf mehreren Abschnitten im Netz aus, auch auf der stark genutzten Ringbahn.
WASSERLAGENZu den attraktivsten Angeboten des Fonds zählt das ehemalige Aspen-Institut an der Inselstraße 10 auf Schwanenwerder. Ebenfalls am Wasser: die beiden Baufelder am nördlichen Rand des Humboldthafens.
Pathologen haben deutliche Veränderungen an Knuts Gehirn festgestellt. Die genaue Todesursache steht aber noch nicht fest.
Pathologen haben „deutliche Veränderungen“ an Knuts Gehirn festgestellt. Noch keine genaue Todesursache
Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz will den toten Knut ausstopfen lassen

Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz will den toten Knut ausstopfen lassen. Er sieht den Tod des berühmten Eisbären eher nüchtern und verwahrt sich gegen die Kritik von Tierschützern.
Pathologen haben "deutliche Veränderungen" an Knuts Gehirn festgestellt. Die genaue Todesursache steht aber noch nicht fest. Der erst vier Jahre alte Publikumsliebling war am Samstag plötzlich unter Zuckungen ins Wasser gestürzt und dort ertrunken.
Die Erzeugung der bislang massereichsten Kerne aus Antimaterie vermeldet eine internationale Physikergruppe. Die Kerne bestehen aus zwei Antiprotonen und zwei Antineutronen.

Über die Ursache für Knuts plötzlichen Tod wird spekuliert - bei Fans wie in Medien. In einem Gedenkbuch am Zooeingang nehmen die Besucher von ihrem Liebling Abschied.

Der Soziologe Claus Leggewie und sein Institut in Essen erforschen den Menschen in seiner Umwelt. Derzeit beschäftigt sie der Klimawandel - oder, wie sie es nennen, die "Klimakultur".
Noch immer ist die Ursache für Knuts plötzlichen Tod unbekannt In einem Gedenkbuch nehmen die Besucher von ihrem Liebling Abschied
Wie man in Berlin prominenter Tierlieblinge gedacht hat
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