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Thema

Zoo

Sie nannten ihn Mücke. Oder einfach Bud. In Berlin stellte der Schauspieler seine Biografie vor, aber unter seinem echten Namen

Von Lucas Vogelsang
Hallo Berlin. Jim Avignon beim Aufbauen seiner neuen Ausstellung im Haus am Lützowplatz. „Hello Thor“ ist das Plattenlabel seiner Band Anxieteam.

Der Pop-Künstler Jim Avignon schaut in einer Ausstellung im Haus am Lützowplatz nach 20 Jahren zurück. Kreativität gepaart mit großer Produktivität, das machte ihn zum international bekanntesten Künstler Berlins.

Von Jan Oberländer
Frank Henkel (re.) auf Wahkampftour.

"Hallo, ick bin der Frank!" Der CDU-Spitzenkandidat ist Außenseiter im Zweikampf Wowereit gegen Künast. Zum Start seiner Wahkampf-Nachttour durch Berlin ist er nach Mitte gekommen. Da muss man zwangsläufig mit Gegenwind rechnen.

Von Lucas Vogelsang

Republikaner und Demokraten im Kongress haben sich noch immer nicht auf das Staatsbudget für das Haushaltsjahr 2010/2011 einigen können. Deshalb schließen jetzt Behörden, Naturparks, Museen und Dienststellen des Bundes.

Von Christoph von Marschall

25.000 Teilnehmer werden Sonntag zum Halbmarathon erwartet – und tausende Zuschauer an der Strecke.

Von Eva Kalwa

"Alle haben doch gesehen, wie schlecht es Knut ging." Bei einer Demonstration gegen das geplante Ausstopfen des Eisbären richtete sich der Zorn vor allem gegen Zoodirektor Blaszkiewitz.

Von Sandra Dassler
Sein oder Nichtsein. Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz erläuterte gestern im Tierpark das Ergebnis der Obduktion am Modell eines Eisbären-Schädels.

Jetzt ist es amtlich: Der Eisbär litt an einer Hirnentzündung und ertrank Möglicherweise sind auch andere Eisbären im Zoo mit dem Erreger infiziert

Von Stefan Jacobs
Sein oder Nichtsein. Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz erläuterte gestern im Tierpark das Ergebnis der Obduktion am Modell eines Eisbären-Schädels. Foto: dapd

Jetzt ist es amtlich: Der Eisbär-Star Knut litt an einer Hirnentzündung und ertrank. Möglicherweise sind auch andere Eisbären im Zoo mit dem Erreger infiziert.

Von Stefan Jacobs

Sarrazin war ja nicht alles: Eine Auswahl der Aprilscherze der lieben Kollegen. Manchmal scheinen sich Erfindungen mit Wünschen zu mischen.

Von Stefan Jacobs
Unser Kolumnist Matthias Kalle.

Was einst die "Schweizer Spaghetti-Ernte" war, ist heute Thilo Sarrazins Wechsel zur FDP. Matthias Kalle hat verstanden: Nach all den Schreckensmeldungen der letzten Tage tut ein bisschen Humor manchmal eben auch gut.

Von Matthias Kalle

Bestandskataloge der Berliner Museen aufgetaucht

Von Christina Tilmann

Eineinhalb Wochen nach dem Tod von Eisbär Knut hat das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung das Ergebnis der Sektion vorgelegt. Zoo-Direktor Blaszkiewitz will die Öffentlichkeit aber erst am Freitag informieren.

Keine zwei Monate ist die Liebigstraße 14 geräumt, da sucht der neue Besitzer bereits neue Mieter. Dabei hätte er doch wenigstens die Trauerzeiten einhalten können.

Von Johannes Schneider

Einige Leserinnen und Leser sagen, es gibt Wichtigeres zu berichten als über Knut, andere haben sogar eine Todesanzeige für den Eisbären im Tagesspiegel geschaltet. Und was meinen Sie? Haben wir angemessen über Knuts Tod berichtet? Diskutieren Sie mit!

Von Stefan Jacobs
Untröstlich. Noch immer bringen Zoobesucher Blumen, Kerzen und Karten mit zum Eisbärengehege, in dem Knut vor einigen Tagen gestorben ist.

Heiner Klös ist im Zoo aufgewachsen und Chef der Raubtiere. Der Tod des Eisbären hat ihn getroffen – aber andere noch sehr viel mehr.

Von Thomas Loy

Die Zooleitung macht sich Gedanken darüber, wo ein Nachfolger für Knut zu finden ist. Zurzeit wird Knuts früheres Gehege grundgereinigt.

Von Eva Kalwa

Berichterstattung zum Tod vom Eisbären Knut Gut gemacht Knut! Nach deinem furiosen Einstieg in diese wilde Menschenwelt ließ man dich auf dieser öden Anlage mit den drei wilden Bärinnen versauern.

WASSERLAGENZu den attraktivsten Angeboten des Fonds zählt das ehemalige Aspen-Institut an der Inselstraße 10 auf Schwanenwerder. Ebenfalls am Wasser: die beiden Baufelder am nördlichen Rand des Humboldthafens.

Pathologen haben "deutliche Veränderungen" an Knuts Gehirn festgestellt. Die genaue Todesursache steht aber noch nicht fest. Der erst vier Jahre alte Publikumsliebling war am Samstag plötzlich unter Zuckungen ins Wasser gestürzt und dort ertrunken.

Von Stefan Jacobs
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