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Thema

Zoo

Die Beileidsbekundungen für Knut kommen aus allen Teilen der Welt. Die Einträge im Internet-Gedenkbuch des Berliner Zoos für den verstorbenen Eisbären spiegeln Trauer und Hoffnung wider - und manchmal auch Wut.

Von
  • Stefan Jacobs
  • Simon Frost

Der Ausbruch und die anschließende Tötung einer Löwin aus einem Zirkus in Neuruppin entfacht eine Debatte um die artgerechte Haltung von Zirkustieren. Tierschützer halten die Käfige für Gefängnisse.

Von Christoph Stollowsky

Neuruppin/Berlin - Ausgebrochen, von Polizisten verfolgt, am Ufer des Ruppiner Sees umstellt und mit einem Schuss niedergestreckt: Die dramatische Flucht der rolligen Löwin Nala am Freitagnachmittag aus dem Zirkus Humberto in Neuruppin hat den Streit um Shownummern mit Wildtieren in der Manege neu angestachelt. Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ und die Grünen forderten ein Verbot von Wildtieren im Zirkus.

Tierischer Star. Knut lockte die Besucher in den Zoo, wo ihn Thomas Dörlflein aufgezogen hatte. Der Jungbär zierte so manche Titelseite – hier mit Leonardo DiCaprio. Fotos: dapd

In den vier Jahren seines Lebens wurde Knut zu einem internationalen VIP Der Berliner Eisbär war ein Symbol des Kampfes gegen den Klimawandel

Von
  • Stefan Jacobs
  • Johannes Radke
Die Todesursache ist noch unklar. Knut war zu dem Zeitpunkt allein in seinem Gehege, die drei Eisbärinnen, mit denen er sich das Gehege teilte, waren bereits eingesperrt.

Völlig unerwartet starb Eisbär Knut am Sonnabend in seinem Gehege. In den vier Jahren seines Lebens war das Tier zu einem internationalen VIP geworden – und zum Symbol für den Zustand der Erde.

Von
  • Stefan Jacobs
  • Johannes Radke
Ganz in weiß: "Der geliebte Eisbär Knut ist gestorben", meldet die Chicago Sun Times auf ihrer Homepage.

Auch in der internationalen Presse hat der plötzliche Tod von Eisbär Knut für Aufsehen gesorgt. Als "flauschiges Jungtier", "weißes Haarknäuel" oder einfach "der Justin Bieber der Tierwelt" bleibt er in Erinnerung.

Von Jan Mohnhaupt
Espiner

Der britische Wahlberliner Mark Espiner erkundet Berlin - mit Hilfe seiner Leser. Diesmal will er etwas unternehmen, um Neukölln wirklich zu verstehen. Dabei stößt er auf einen Doktor, der gar keiner ist.

Von Mark Espiner

Ab Dezember können Gäste im neuen Waldorf-Astoria-Hotel im Zoofenster übernachten - und eine exklusive Aussicht über die City West genießen. Jetzt präsentierte das Hotel ein Musterzimmer.

Von Cay Dobberke

Der Tierpark präzisiert nach dem NVA-Veteranentreffen seine Richtlinien und distanziert sich von den Veranstaltern. Der Berliner Verfassungsschutz hält den NVA-Traditionsverband aber für legal und unbedenklich.

Von Stefan Jacobs

"Hilfe, die Touris kommen": Die Grünen haben in Kreuzberg zur Diskussion aufgerufen - und die Wutbürger kamen. Die Haltung der Anwohner reichte von Verzweiflung bis zu offener Fremdenfeindlichkeit. Nur einer warnt: Bitte keine neue Sarrazin-Debatte.

Von Sidney Gennies

Die Bonbons fliegen übers Geländer, die Sonne scheint, nur das Biereingießen ist schwierig – es schaukelt zu sehr. Eine Karnevalsfahrt mit der Steglitzer Stadtgarde.

Von Christoph Stollowsky

Niemand muss sich langweilen in diesem Jahr. Eine Fülle an Jubiläen und runden Gedenktagen hat 2011 parat, landauf, landab reiben Touristiker und Reisende sich die Hände.

Da kiekste, wa? Zum elften Berliner Karnevalsumzug werden bis zu einer Million Besucher erwartet. Das diesjährige Motto lautet: „Die Welt ist rund, Berlin ist bunt.“Foto: Rainer Jensen/dpa

60 Festwagen und 2500 Karnevalisten ziehen am Sonntag durch die City-West Schaulustige können Kamellen, Spielzeug und Blutwürste fangen

Wenn die Rentnerin um die Ecke biegt, kommen die Tiere angeschwommen Seit 1994 verteilt Rosemarie Stephan in strengen Wintern Brot und Haferflocken an der Havel.

Von Carmen Gräf

Berlin - 53 000 Besucher haben bisher die große Ausstellung „Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf“ im Pergamonmuseum gesehen, in der die restaurierten großen aramäischen Steinplastiken das Publikum faszinieren. Obwohl diese Ausstellung bereits viele Fotos zu Leben und Werk Max von Oppenheims zeigt, darf man sich nun auf einen weiteren Höhepunkt freuen.

Opa (Vedat Erincin) und Enkel (Rafael Koussouris) sind in der Komödie „Almanya“ ab 10. März zu sehen.

Nach dem Festival ist vor dem Kino. Viele Filme, die bei der Berlinale ihre nationalen und sogar internationalen Premieren feierten, haben bald auch ihren regulären Kinostart.

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