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Thema

Zoo

Nach Hinweisen auf einen massiven Ausbruch des H5N1-Virus in Israel bereiten die Behörden die Tötung hunderttausender Tiere auf Geflügelfarmen vor. Seit Donnerstag waren in Israel mehr als 11.000 Truthähne gestorben.

Sollten Zoo und Tierpark weiter großzügig subventioniert werden oder sich – auch mit Sponsoren – selber helfen? Ihre Meinung ist uns wichtig.

Wie das ist, wenn die Existenz von Tierpark oder Zoo in Frage steht, haben Berliner Politiker vor drei Jahren erfahren. Allein schon die Vorstellung, Berlin müsste angesichts der Sparzwänge mit einem einzigen Zoo auskommen, führte zu einem Proteststurm.

Zoo und Tierpark sind unter Druck: Sie bekommen immer weniger Zuschüsse Das Ziel heißt: besser kooperieren und aktiv auf Sponsorensuche gehen

SICHERE GEGENWART Eine zumindest mittelfristige Sicherheit bietet Zoo und Tierpark der „Zuwendungsvertrag“ mit den vom Abgeordnetenhaus festgelegten öffentlichen Zuschüssen. Er wurde 2004 vereinbart und reduziert die Subventionen bis 2007 von 9,9 Millionen schrittweise auf 8,4 Millionen Euro.

Die Bahn will die historischen Brücken an der Yorckstraße abreißen. Aber es gibt Widerstand. Ein Pro & Contra

Von Klaus Kurpjuweit

Sendungen zur Tiererziehung kommen bestens an – auch wenn sie für Hundebesitzer peinlich sind

Von Jeannette Krauth

Ost oder West, Metropole oder Provinz – was ist das für eine Stadt? Zehn Wahrheiten über Berlin

Neun Beispiele zeigen laut Uwe Lehmann-Brauns, dass das Gerede vom West-Berliner Bedeutungsverlust durchaus Gründe hat: Das Zooviertel sei „ein Schandfleck“, um den sich der Senat nicht kümmere. Das Kulturforum an der Potsdamer Straße sei eine Stadtbrache.

24. MAI 1998 Es war die größte Panne der Bahn seit Jahrzehnten: Am Tag der feierlichen Wiedereröffnung der Stadtbahn nach jahrelanger Sanierung bringen Computerprobleme den Fern- und Regionalverkehr in Berlin völlig zum Erliegen.

Der Bahnhof Zoo taugt zum Wahlkampfthema – meinen die Berliner Parteien

Von Werner van Bebber

UNTER MÜHLENFLÜGELN Mit 30 bis 50 Gästen kann in der denkmalgeschützten Adlermühle in Mariendorf auf dem alten Mahlboden gefeiert werden. Am Buchsteinweg 32, Kosten: 11 Euro pro Stunde.

Von Adlermühle bis Zoogehege: Wo man in Berlin an ungewöhnlichen Orten privat feiern kann RAUMSUCHE IM INTERNET Unter der Adresse www.festraum-berlin.

Washington - Trotz der internationalen Kritik am Lager Guantanamo haben sich die Haftbedingungen für viele gefangene Terrorverdächtige nicht verbessert. Statt nach Guantanamo werden neue Gefangene in andere Lager gebracht wie Bagram, dem US-Militärstützpunkt nahe der afghanischen Hauptstadt Kabul, wo sie wesentlich weniger Rechte genießen, berichtet die „New York Times“.

Von Christoph von Marschall

Mehr als 100 000 Unterschriften gegen Schließung des Fernbahnhofs Zoo Initiatoren hoffen auf einen Erfolg und rechnen mit noch größerer Empörung

Alle sagen, das alte Berlin gibt’s bald nicht mehr. Unsere Autorin hat es trotzdem gefunden

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