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Angeblich bis zu 15 Millionen Stimmberechtigte : Putin will auch Ukrainer in Russland bei Wahlen in der Ukraine abstimmen lassen
Ukrainisches Korruptionsbüro verfolgt Tausende Fälle + Russische Agenten installieren Drohnen-Leitsysteme in der Ukraine + Russland entwickelt Drohne für den Boden- und Luftkampf + Der Newsblog.
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Hinweis: Angaben der Regierungen, Armeen und Bilder und Videos aus der Region lassen sich manchmal nicht endgültig verifizieren. Wir geben sie dennoch mit einem entsprechenden Hinweis wieder, um einen möglichst detaillierten Blick auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zu vermitteln.
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Putin drängt auf Stimmabgabe von Ukrainern in Russland bei Wahlen in der Ukraine
Messerangriff in Schule: Ukrainischer Jugendlicher verletzt Lehrer und Mitschüler
Ukrainekrieg als Werbung: Moskau meldet Auftragsrekord für Waffen
Manturow führte das auch auf den 2022 von Putin befohlenen Krieg gegen die Ukraine zurück. „Die im Rahmen der militärischen Spezialoperation erprobte Technik wirbt für sich selbst“, sagte er. Als militärische Spezialoperation bezeichnen russische Offizielle den Krieg.
Mehr als 7.400 Anklagen wegen Korruption, Amtsmissbrauchs und Kriegsverbrechen in der Ukraine im Jahr 2025
Russische Agenten installieren Drohnen-Leitsysteme in der Ukraine
Investoren verlieren den Glauben an einen schnellen Waffenstillstand
Wasserversorgung in der russisch besetzten Region Luhansk wohl weitgehend zusammengebrochen
Bedrohung durch Geran-5: ISW erklärt, warum die neue russische Drohne besonders gefährlich ist
Russland greift erneut die Eisenbahn an: Züge verkehren mit Verspätungen
35.000 Haushalte um Odessa ohne Strom
Brantner fordert mehr Druck von Merz und EU auf Putin
Großbritannien will neue Raketen für die Ukraine entwickeln
Kiew berichtet von Angriffen auf russische Bohrplattformen
Ukrainische Militärs haben die Beschädigung von drei russischen Ölbohrplattformen im Kaspischen Meer für sich beansprucht. Die Plattformen des russischen Ölgiganten Lukoil dienten der Versorgung der russischen Streitkräfte in der Ukraine, teilte der ukrainische Generalstab in Kiew auf Telegram mit. Die Generalität machte keine Angaben zur Art des Angriffs, sprach aber von „direkten Treffern“, sodass der Einsatz von Langstreckendrohnen möglich schien. Die Spezialkräfte der Ukraine veröffentlichten dazu ein Video, das den Angriff aus der Sicht angreifender Drohnen zeigt.
Der Bericht über den Angriff sowie das Video konnten von unabhängiger Seite nicht überprüft werden. Das russische Militär macht grundsätzlich keine Angaben zu eventuellen Schäden durch ukrainische Angriffe. (dpa)
Selenskyj: 1100 russische Drohnen und 50 Raketen in vergangener Woche
Von der Leyen: Russland muss nun Friedenswillen zeigen
Mehr als 1000 Wohnhäuser in Kiew weiter ohne Heizung
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach dem schweren russischen Angriff am Freitag mehr als 1000 Wohngebäude weiterhin ohne Heizung. „Die Lage bei der Energieversorgung in der Hauptstadt bleibt sehr schwierig“, teilt Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. Ein Raketenangriff hatte am Freitag bei starkem Frost praktisch die gesamte Stadt von der Strom- und Wärmeversorgung abgeschnitten. Zwar konnten die Behörden die Wasserversorgung wiederherstellen und die Strom- und Wärmeversorgung teilweise wiederaufnehmen, die Reparaturarbeiten dauern jedoch an. (Reuters)Ukraine verzeichnet wieder Verletzte: Bombenangriff auf Slowjansk
Bei einem Bombenangriff auf die ostukrainische Stadt Slowjansk sind nach Behördenangaben sieben Zivilisten verletzt worden. Wie die ukrainische Staatsanwaltschaft der Region Donezk mitteilte, warf das russische Militär eine schwere gelenkte Fliegerbombe vom Typ Fab-250 auf die Stadt ab. Der Ballungsraum Slowjansk – Kramatorsk ist die letzte Bastion im Gebiet Donezk, die die ukrainischen Kräfte noch kontrollieren. Russland beansprucht die Region für sich.In der nördlich davon gelegenen Region Charkiw haben die Behörden einen Raketeneinschlag in der gleichnamigen Gebietshauptstadt vermeldet. Ein Objekt der Infrastruktur und ein Mehrfamilienhaus seien getroffen worden, teilte Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram mit. Das Ausmaß der Schäden war demnach zunächst unklar. (dpa)
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