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U.S. Senator Chris Murphy (D-CT) speaks to the media on the day of a briefing for the House of Representatives on the situation in Venezuela, on Capitol Hill in Washington, D.C., U.S., January 7, 2026. REUTERS/Evelyn Hockstein

© REUTERS/Evelyn Hockstein

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„Wahnsinnig“, „Schlimmer als gedacht“, „Korruption“: US-Demokraten nach Briefing zu Trumps Venezuela-Plänen erschüttert

US-Steuerzahler sollen offenbar alle Risiken tragen + Sanktionen gegen Venezuela gelockert + Rubio stellt Drei-Stufen-Plan vor + Staatskonzern bestätigt Verhandlungen mit USA über Öl + Der Blog.

Stand:

In einer beispiellosen Militäroperation haben US-Eliteeinheiten Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro in der Nacht zu Samstag in Caracas gefangengenommen und nach New York gebracht. Über alle aktuellen Entwicklungen informieren wir Sie im Liveblog.

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Jean Mikhail

US-Demokraten nach Briefing durch Regierung: „Es ist schlimmer als gedacht“

Mehrere US-Senatoren der Demokratischen Partei haben nach einem Briefing durch die Trump-Regierung scharfe Kritik an den weiteren Plänen für Venezuela geübt. „Es ist schlimmer als gedacht“, schrieb Elizabeth Warren bei X. „Ölfunktionäre wissen mehr darüber, wie es mit Venezuela weitergehen soll, als das amerikanische Volk“. 

Senator Chris Murphy nannte die Pläne in einem Video „wahnsinnig“. Im Wesentlichen sollen die US-Steuerzahler mit ihrem Geld Venezuela führen, erklärte Murphy. Die USA würden mit ihrem Vorgehen fast alle Fehler aus Afghanistan und dem Irak wiederholen. „Es wird nicht gut enden“, warnte er. Während der Steuerzahler alle Risiken trage, würden die Profite nur an Trumps Energieindustrie und seine reichen Wall-Street-Freunde fließen. „Das ist Korruption“, sagte Murphy. 
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Daniel Krause
Author Daniel Krause

US-Senat will Kongresszustimmung für Truppen in Venezuela

Der US-Kongress soll nach dem Willen von Senatoren über künftige US-Truppeneinsätze in Venezuela mitentscheiden dürfen. Mit einer knappen Mehrheit stimmte der Senat als eine von beiden Kongresskammern für eine entsprechende Resolution. Diese sieht vor, dass US-Präsident Donald Trump das Parlament um Zustimmung für weitere militärische Einsätze in dem südamerikanischen Land bitten muss. Neben Demokraten hatten sich auch einige wenige Republikaner dafür ausgesprochen.

Dass die Resolution tatsächlich durchgeht, ist unwahrscheinlich: So müsste sie zunächst vom republikanisch dominierten Repräsentantenhaus mehrheitlich abgesegnet werden, bevor dann auch US-Präsident Donald Trump selbst zustimmen muss. Angesichts der bereits bekannten Pläne für den Wiederaufbau der venezolanischen Wirtschaft, von denen auch die Vereinigten Staaten profitieren wollen, dürfte die Resolution dem Republikaner ein Dorn im Auge sein.

Demokraten brachten Resolution auf den Weg
Kurz nach der Abstimmung monierte Trump auf seiner Plattform Truth Social, dass diese die Selbstverteidigung seines Landes und die nationale Sicherheit erheblich beeinträchtige und seine Befugnisse als Oberbefehlshaber einschränke. 

Mehrere Demokraten hatten nach dem US-Angriff auf Venezuela samt Gefangennahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro und dessen Ehefrau die Resolution auf den Weg gebracht. „Amerikanische Soldaten dürfen nicht eingesetzt werden, um die Ölressourcen eines anderen Landes zum Vorteil amerikanischer Wirtschaftsführer oder für andere, vom Kongress nicht genehmigte Zwecke zu sichern“, begründete etwa der demokratische Senator Adam Schiff die Beschlussvorlage. (dpa)
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Daniel Krause
Author Daniel Krause
Die USA wollen China keine große Kontrolle über Venezuela zugestehen. Es gebe jedoch Raum für wirtschaftliche Aktivitäten beider Länder, sagt US-Energieminister Chris Wright dem Sender Fox Business Network. Er erwarte, dass der US-Ölkonzern Chevron seine Geschäfte in Venezuela rasch ausbauen werde. Auch die US-Energiekonzerne ConocoPhillips und Exxon Mobil wollten dort eine Rolle spielen. (Reuters)
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Christoph Zempel

Venezuela: Völkerrechtler kritisiert europäische Reaktion auf USA

Der Völkerrechtler Claus Kreß kritisiert einen Großteil der europäischen Staaten für ihren „doppelten Standard“ im Umgang mit Völkerrechtsbrüchen. Der Angriffskrieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin gegen die Ukraine sei „fraglos um ein Vielfaches schlimmer“ als US-Präsident Donald Trumps Gewaltakt gegen Venezuela, sagte der Professor für Strafrecht und Völkerrecht an der Universität zu Köln dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag). „Aber der Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot ist im Fall Venezuela nicht schwerer zu begründen als bei der Aggression Russlands gegen die Ukraine.“

Die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beschworene „völkerrechtliche Komplexität“ sei „ein fadenscheiniges Ausweichmanöver, unter dem Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit leidet“, kritisierte Kreß. Die USA hatten am Wochenende mit einem Militäreinsatz in Venezuela den bisherigen Staatschef Nicolás Maduro und seine Frau Cillia Flores gefangengenommen. 

Politisch betrachtet sei die Lage komplex, erläuterte der Völkerrechtler. „Denn Europas militärische Schwäche bedingt eine Abhängigkeit vom starken Arm der USA“, erklärte er. „Doch die Folgen eines so motivierten völkerrechtlichen Appeasements sind unabsehbar.“ Trump dürfe diese Reaktionen auf sein Vorgehen als Triumph feiern und als Ermutigung verstehen.

Brandgefährlicher Präzedenzfall

„Es war eindrucksvoll, die Vertreterin Dänemarks am Montag im UN-Sicherheitsrat zu erleben“, sagte Kreß. Während sich etwa Griechenland, Lettland und Großbritannien weggeduckt hätten, hätten die Dänen die Flagge des Völkerrechts hochgehalten und das gesagt, was man sich von allen Europäern gewünscht hätte: „Niemand sollte Nicolás Maduro eine Träne nachweinen, aber der Gewalteinsatz der USA war die flagrante Verletzung einer völkerrechtlichen Grundnorm und damit ein brandgefährlicher Präzedenzfall.“ (epd)

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Christoph Zempel

Trump: US-Aufsicht über Venezuela wird länger dauern

Präsident Donald Trump hat eine lange andauernde US-Aufsicht über Venezuela in Aussicht gestellt. „Nur die Zeit wird es zeigen“, sagte Trump in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der „New York Times“. Auf die Frage, ob die Aufsicht drei Monate, sechs Monate, ein Jahr oder länger dauern werde, sagte er: „Ich würde sagen, viel länger.“ Man werde Venezuela „sehr profitabel wiederaufbauen“, erklärte Trump. „Wir werden Öl verwenden, und wir werden Öl nehmen.“ Die USA kämen mit der Regierung der Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez derzeit „sehr gut aus“.

Trump hatte am Dienstag einen milliardenschweren Plan vorgestellt, bis zu 50 Millionen Barrel venezolanisches Öl zu raffinieren und zu verkaufen. Venezuela konnte das Öl zuvor wegen einer US-Blockade nicht exportieren. Dies gilt als weiteres Zeichen für die Koordination der Regierung in Washington mit der venezolanischen Führung. 

Die Zusammenarbeit begann nach der Gefangennahme des bisherigen Präsidenten Nicolas Maduro bei einer US-Militärintervention am vergangenen Wochenende. „Sie geben uns alles, was wir für notwendig halten“, sagte Trump mit Blick auf die venezolanische Regierung. (Reuters)

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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
US-Ölfirmen stellen Bedingungen für Venezuela-Investitionen
US-Ölkonzerne fordern einem Medienbericht zufolge von der Regierung in Washington ernsthafte Garantien für umfangreiche Investitionen in Venezuela. Die Manager dringen auf starke rechtliche und finanzielle Absicherungen, bevor sie Kapital zusagen, wie die Zeitung „Financial Times“ berichtet. US-Präsident Donald Trump drängt die Konzerne, in den südamerikanischen Ölsektor zu investieren. Am Freitag ist dazu ein Treffen im Weißen Haus geplant. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Venezolanischer Innenminister: 100 Tote bei US-Angriff
Bei dem US-Angriff auf Venezuela, bei dem Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, sind nach Angaben aus Caracas 100 Menschen getötet worden. Ähnlich viele Menschen seien verletzt worden, sagte der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello am Mittwoch (Ortszeit). „Der Angriff auf unser Land war schrecklich.“ (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Telefonat mit Trump: Kolumbiens Präsident Petro ins Weiße Haus eingeladen
Inmitten der wachsenden Spannungen nach dem US-Angriff in Venezuela haben Kolumbiens linksgerichteter Präsident Gustavo Petro und US-Präsident Donald Trump miteinander telefoniert. Trump erklärte am Mittwoch (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social, er werde Petro „in naher Zukunft“ im Weißen Haus empfangen. Petro habe angerufen, um über die Situation in Bezug auf Drogen und andere Meinungsverschiedenheiten zu sprechen. Auch die kolumbianische Regierung bestätigte das Telefonat.

Petro kritisiert das militärische Vorgehen der USA in der Region scharf und wirft Washington vor, den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro ohne rechtliche Grundlage entführt zu haben. Trump wiederum sagte nach der Gefangennahme Maduros, Petro solle sich in Acht nehmen.

Kolumbien und die USA sind wichtige militärische und wirtschaftliche Verbündete in der Region. In den vergangenen Monaten verschlechterten sich ihre Beziehungen jedoch. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump: Venezuela investiert Öl-Einnahmen nur in US-Produkte
Venezuela wird die Einnahmen aus seinen Öl-Geschäften mit den USA laut US-Präsident Donald Trump nur in US-Produkte investieren. „Ich wurde gerade darüber informiert, dass Venezuela mit den Einnahmen aus unserem neuen Öl-Deal AUSSCHLIESSLICH in den USA hergestellte Produkte kaufen wird“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Dazu gehörten unter anderem US-Agrarprodukte, Medikamente, medizinische Geräte und Ausrüstung zur Verbesserung des venezolanischen Stromnetzes und der Energieanlagen

Mit anderen Worten, Venezuela verpflichte sich, mit den USA als Hauptpartner Geschäfte zu machen, schrieb Trump weiter und bezeichnete dies als eine kluge Entscheidung und eine „sehr gute Sache“ für die Menschen in Venezuela und den Vereinigten Staaten. (dpa)
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Maria Kotsev
Author Maria Kotsev

US-Vizepräsident: Haben die Kontrolle über die Geldmittel Venezuelas

US-Vizepräsident JD Vance sagt, dass Venezuela sein Öl nur dann verkaufen kann, wenn es den Interessen der Vereinigten Staaten dient. „Wir kontrollieren die Energieressourcen, und wir sagen dem Regime: Ihr dürft das Öl verkaufen, solange ihr Amerikas nationalem Interesse dient, ihr dürft es nicht verkaufen, wenn ihr Amerikas nationalem Interesse nicht dienen könnt“, sagt Vance in Auszügen aus einem Interview mit dem Sender Fox News, die vor der offiziellen Ausstrahlung veröffentlicht werden. Er fügt hinzu, die USA hätten die Kontrolle über die Geldmittel Venezuelas. (Reuters)
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Jean Mikhail

Venezuela bestätigt Verhandlungen mit USA über Öl

Der venezolanische Staatskonzern PDVSA hat bestätigt, dass er mit den USA über künftige Ölverkäufe verhandle. Die Gespräche finden im Zuge der Lockerung bestimmter Sanktionen statt und zielen darauf ab, die Bedingungen für die Lieferung von venezolanischem Rohöl auf den US-Markt nach jahrelangen Beschränkungen festzulegen. (Tsp)
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Jean Mikhail

US-Außenminister Rubio stellt Drei-Phasen-Plan für Venezuela vor

Die USA haben einen Drei-Phasen-Plan für Venezuela angekündigt. Der erste Schritt sei die Stabilisierung des Landes, sagt US-Außenminister Marco Rubio. Darauf folgten eine Phase der Erholung und schließlich des Übergangs. Es sei Sache des venezolanischen Volkes, sein Land umzugestalten. Bereits jetzt seien Fortschritte erkennbar. Der Plan werde die USA nichts kosten, sagt Rubio weiter. Gegenwärtig sei man dabei, eine Vereinbarung über die Lieferung von 30 bis 50 Millionen Barrel Öl abzuschließen. (Reuters)
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Jean Mikhail

Bundesregierung kritisiert USA nun doch wegen Maduro-Festnahme

Vier Tage nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte hat die Bundesregierung das Vorgehen der Vereinigten Staaten erstmals kritisiert. Die USA hätten im UN-Sicherheitsrat „nicht überzeugend dargelegt, dass ihr Vorgehen völkerrechtskonform war“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. 

Die USA hatten am Samstag Venezuela angegriffen, Präsident Maduro festgenommen und nach New York gebracht, um ihn vor ein amerikanisches Gericht zu stellen. Die Bundesregierung hatte zunächst auf eine rechtliche Bewertung verzichtet. Dafür werde man sich Zeit lassen, weil es sich um einen komplexen Sachverhalt handele, hieß es. 

Jetzt hat sich die Bundesregierung erstmals etwas klarer positioniert. Eine eindeutige rechtliche Bewertung des US-Vorgehens nahm sie aber noch nicht vor. Aus der Opposition war die Bundesregierung für ihre Zurückhaltung in der Frage scharf kritisiert worden. (dpa)
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Sandra Lumetsberger

China wirft USA „tyrannisches Verhalten“ in Venezuela vor

Nach dem Wegfall von Öllieferungen aus Venezuela suchen chinesische Raffinerien Händlern und Analysten zufolge nach neuen Quellen. Der bisherige Hauptabnehmer des venezolanischen Öls warf den USA am Mittwoch zugleich „tyrannisches Verhalten“ vor. 

„Das dreiste Vorgehen der Vereinigten Staaten gegen Venezuela und ihre ‚America First'-Forderung bei der Verfügung über Venezuelas eigene Ölressourcen sind typische Akte der Schikane", sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Mao Ning, in Peking. Dieses Vorgehen verletze das Völkerrecht und die Souveränität Venezuelas. (Reuters)

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Benjamin Reuter
Beamte der US-Einwanderungsbehörde verhaften einen Mann. 
Beamte der US-Einwanderungsbehörde verhaften einen Mann.    Bild: Ashlee Rezin/Chicago Sun-Times via AP/dpa
Rund 600.000 Venezolaner stehen in den USA vor der Ausweisung. Das berichtet das US-Nachrichtenportal "Axios". Sie genossen bisher temporären Schutz wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in dem Land und Menschenrechtsverstößen des Maduro-Regimes. Teilweise sind sie schon Jahre in den USA. Ihre Aufenthaltstitel wurden von Trump aber im vergangenen Jahr nicht verlängert. Nun will die Regierung die Menschen unter anderem mit Flügen nach Venezuela bringen. „Die entschlossene Maßnahme von Präsident Trump, Maduro zu entfernen, markiert einen Wendepunkt für die Venezolaner. Jetzt können sie in das Land zurückkehren, das sie lieben, und dessen Zukunft wiederaufbauen“, erklärte Matthew Tragesser, Sprecher der US-Einwanderungsbehörde, in einer Stellungnahme.
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Venezuelas Übergangspräsidentin ordnet sieben Tage Trauer für Opfer von US-Angriff an

Die venezolanische Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat eine Woche Trauer zum Gedenken an die Opfer des US-Angriffs angeordnet. „Ich habe beschlossen, sieben Tage Trauer zu Ehren und zum Gedenken an die jungen Menschen, Frauen und Männer, auszurufen, die ihr Leben für die Verteidigung Venezuelas und Präsident Nicolás Maduro geopfert haben“, sagte Rodríguez am Dienstag. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Bericht: Russland setzt U-Boot zum Schutz von Öl-Tanker ein
Russland eskortiert einem Medienbericht zufolge einen Öl-Tanker mit einem U-Boot und weiteren Marineschiffen. Dies berichtet das „Wall Street Journal“ und verweist dabei auf einen US-Regierungsvertreter. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte den Bericht zunächst nicht bestätigen. 
Der Tanker, bekannt als Bella 1, versucht laut dem Zeitungsbericht seit mehr als zwei Wochen, sich der US-Blockade zu entziehen, die sanktionierte Tanker daran hindern soll, sich Venezuela zu nähern und von dort Öl zu schmuggeln. 
Bislang konnte das Schiff in keinem venezolanischen Hafen anlegen. Obwohl es somit leer ist, hat die US-Küstenwache es bis in den Atlantik verfolgt. Ziel der Vereinigten Staaten ist es, gegen eine Flotte von Tankern vorzugehen, die illegales Öl um die Welt transportieren, darunter auch Schwarzmarktöl, das von Russland verkauft wird. (tsp, Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump: USA übernehmen 30 bis 50 Millionen Barrel Öl aus Venezuela
Die USA übernehmen nach den Worten von Präsident Donald Trump 30 bis 50 Millionen Barrel Öl aus Venezuela. Es werde zum Marktpreis verkauft, schreibt Trump auf einer Social-Media-Plattform. Er werde das Geld kontrollieren, um sicherzustellen, dass es den Menschen in Venezuela und den USA zugutekomme. (Reuters)
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