
In Brüssel bemühte sich Kanzlerin Merkel um Ausgleich. Aber die nächste Bundesregierung sollte auf rote Linien gegenüber Polen und Ungarn achten. Ein Kommentar.

In Brüssel bemühte sich Kanzlerin Merkel um Ausgleich. Aber die nächste Bundesregierung sollte auf rote Linien gegenüber Polen und Ungarn achten. Ein Kommentar.

Kanzlerin Merkel will Rechtsstreitigkeiten in der EU durch gemeinsame Gesprächen lösen. Ungarns Regierungschef Orban hingegen schimpft über „Hexenjad“.

Der konservative politische Neuling Péter Márki-Zay gewinnt die Stichwahl. Er soll im April 2022 als Spitzenkandidat von sechs Parteien gegen Orbán antreten.

Aus Ungarn musste unsere Autorin fliehen. In Berlin merkte sie, dass sie trans ist. Hier schreibt sie, was sie Deutschland verdankt und warum sie dennoch hadert.

Mit offenen Vorwahlen zu den Parlamentswahlen 2022 wollen sich sechs Oppositionsparteien auf ihren Spitzenkandidaten einigen. Die Stichwahl steht noch aus.

So tönt es immer lauter: Klimarealisten müssen radikal sein, die Suche nach Kompromissen dauert zu lange. Das ist eine gefährliche Rhetorik. Ein Kommentar

Bestimmte Bücher, die Homosexualität und Transgender thematisieren, dürfen in der Nähe von Schulen nicht mehr angeboten werden. So will es die Orban-Regierung.

Vor dem Rennen in Budapest machen die Formel-1-Piloten auf die Situation queerer Menschen aufmerksam. Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich positionieren.

Außerdem: Laschet und Baerbock verlieren an Zustimmung, 400 Berliner erkrankten trotz Impfung an Corona. Der Nachrichtenüberblick.

Ungarns Regierungschef Viktor Orban fordert die Europäische Union heraus. Die hingegen leitete wegen des „Werbeverbots“ ein Vertragsverletzungsverfahren ein.

In Ungarn und Polen steht die Unabhängigkeit der Justiz in Frage. Die EU sollte darauf mit Mittelkürzungen reagieren. Ein Kommentar.

In beiden Ländern sieht die EU-Kommission den Rechtsstaat weiter in Gefahr – das könnte zur Kürzung von Subventionen führen.

Der Budapester Bürgermeister Gergely Karácsony will Viktor Orbán bei den Parlamentswahlen 2022 als Ministerpräsident beerben. Ein Porträt.

Die EU-Kommission fühlt dem ungarischen Regierungschef Orbán an einer Stelle auf den Zahn, wo es wirklich wehtut – beim Geld. Ein Kommentar.

Maja Wallstein pfeift Landesklasse, Bernd Heynemann war WM-Schiedsrichter. Sie will für die SPD in den Bundestag, er saß dort für die CDU. Ein Gespräch über Fouls im Wahlkampf, unfähige Kommentatoren und die Gesetze des Rasens.

Könnten Ländern wie Ungarn zügig EU-Gelder gekürzt werden? Ein Gutachten von drei Rechtsprofessoren beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja.

Sloweniens Regierungschef Jansa stellt in Straßburg das Programm des halbjährigen EU-Vorsitzes vor. Doch den Abgeordneten macht die Rechtsstaatlichkeit Sorge.

Das EU-Parlament erhöht im Streit um Rechtsstaats-Sünder den Druck auf die Kommission. Das Plenum befasst sich am Dienstag kritisch mit der Brüsseler Behörde.

Orban und seine Regierung hätten Ungarns Medien unter ihre Kontrolle gebracht, sagt Reporter ohne Grenzen. Die Organisation listet die größten Pressefeinde auf.

Sloweniens Regierungschef Jansa akzeptiert die EU immer nur dann, wenn es ihm passt - eine gefährliche Konstellation für das kommende Halbjahr. Ein Kommentar.

Ungarn verbiet mit einem neuen Gesetz jegliche „Werbung“ für Homosexualität. Damit sei die Regierung Orban zu weit gegangen, findet der Bundesinnenminister.

Die Fußball-EM ist die Veranstaltung der großen politischen Gesten. Aber die Forderung nach Toleranz darf nicht bloß der eigenen Selbstvergewisserung dienen.

Laut Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus entfernt sich Ungarn vom Wertekonsens der EU. Hintergrund ist das umstrittene neue ungarische Gesetz.

Die Fußball-EM sollte ein Turnier werden, das Europa verbindet. Stattdessen dominiert das Nationale, wie nicht nur die Ungarn gezeigt haben.

Der EU-Gipfel war einer der letzten von Kanzlerin Merkel. Damit kündigt sich eine neue Ära an – und ein harter politischer Zweikampf zwischen zwei Kontrahenten.

Die EU will Ungarn und Russland zeigen, wo der Hammer hängt. Strafandrohungen müssen aber glaubwürdig sein. Sonst schadet sie ihrem Ansehen. Ein Kommentar.

Beim EU-Gipfel steckt Ungarns Premier Kritik ein. Aber auch Merkel und Frankreichs Staatschef Macron lösen Widerspruch aus - wegen ihrer Russland-Politik.

Das Spiel Deutschland gegen Ungarn ist politisch geworden, Baerbock büßt Vertrauen ein - der Nachrichtenüberblick.

Das Stadion in Regenbogenfarben ist der neueste Streitpunkt zwischen Ungarns Regierung und liberalen Kräften. Premier Viktor Orbán hat auch Fans in Deutschland.

Die EU wirft der Orban-Regierung Diskriminierung und einen Verstoß gegen fundamentale Werte vor. Ungarn wiederum nennt von der Leyens Kritik eine „Schande“.

Auch Politiker von CDU und CSU empören sich über das Verbot der Regenbogenarena. Dabei verhindert die Union die Gleichstellung queerer Menschen. Ein Kommentar.

Ein in regenbogenfarben strahlendes Münchner Stadion wird es Mittwochabend nicht geben. Darf die Uefa das? Und was ist ihr Problem damit?

Mitte Juni hat das ungarische Parlament eine Gesetzesänderung beschlossen, die seitdem heftige Diskussionen auslöst. Was Sie über das Gesetz wissen müssen.

Ungarn ist politisch polarisiert. Doch das Unentschieden gegen Weltmeister Frankreich hat den gemeinsamen Glauben an die Mannschaft gestärkt. Eine Kolumne.

Der Vorsitzende der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft, Gerhard Papke, kritisiert eine Diffamierung Ungarns - und sieht eine hohe Messlatte für die WM in Katar.

Nach der Uefa-Entscheidung muss es das Publikum selbst in die Hand nehmen – und mit vielen Regenbogenflaggen zum Spiel gegen Ungarn kommen. Ein Kommentar.

Kapitänsbinde, Stadion oder Münchner Rathaus in Regenbogenfarben – von Europa könnte jetzt eine Toleranz-Welle ausgehen. Ein Kommentar.

Wie Orbán Ungarns Trauma zu nutzen weiß: Eine Arte-Dokumentation über den Trianon-Vertrag von 1920 und die schwelenden Konflikte in der Region

Ungarn hat in der deutschen Gruppe F die große Überraschung verpasst, weil Griezmann den starken Peter Gulacsi doch noch überwindet.

Die Arena in München könnte in Regenbogenfarben erstrahlen, als Kritik an Ungarns Regierungspolitik. Der Lesben- und Schwulenverband appelliert an die Uefa.
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